
HB BERLIN. Von Klaeden wolle jeden Anschein von Interessenkollisionen mit seinem Amt als Kanzleramtsminister vermeiden. Als Nachfolgerin sei die frühere nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben im Gespräch.
In CDU-Kreisen hieß es am Dienstag, von Klaeden habe die Entscheidung, nicht mehr als Schatzmeister zu kandidieren, bereits im vergangenen November getroffen. Derzeit werde in den Landesverbänden diskutiert, wer seine Nachfolge antrete. Bislang lägen noch keine Kandidaturen vor.
Mit Klaedens Verzicht werden die nötigen Umbauarbeiten in der CDU-Spitze immer größer. So müssen unter anderem Nachfolger für die stellvertretenden Parteivorsitzenden Roland Koch, Jürgen Rüttgers und Christian Wulff gefunden werden. Nur die vierte Stellvertreterin, Bundesbildungsministerin Annette Schavan, wird voraussichtlich wieder antreten.
ich bin auch 20 Jahre CDU Wähler gewesen - jetzt nicht mehr. So geht es nicht mehr weiter. ich sehe keine Zukunft mehr mit dieser Spitze. Aber die innerparteiliche konservative Erneuerung beschränkt sich bisher auf das Reden darüber und ein paar alberne Positionspapierchen, die im Papierkorb landen.
...von Klaeden wichtig, nee dieser bubi, um Himmelswillen wertet den nicht auf, diese Regierung ist von von diesen stromlinienförmigen Pesonen, siehe der Langweiler Röttgen, der einen auf grün macht, die Prada-Tasche Schroeder oder Köhler, ist auch egal, der Rösler, neee armes Deutschland...
Wenn von Kladen schon ein Verlust ist, wie schlecht ist es dann um das Führungspersonal der Union bestellt. ich glaube man muss sich ernsthaft Sorgen machen.
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