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Kritik am „PeerBlog“ lässt nicht ab

CDU und Grüne
Kritik am „PeerBlog“ lässt nicht ab

Für den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück bleibt es eng. Die Union zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Internetportals „PeerBlog“. Offenbar wolle er sich den Transparenzregeln entziehen. Steinbrück bleibt gelassen.
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BerlinDie Union hält den Druck auf SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wegen dessen Internet-Blogs aufrecht. „Der PeerBlog scheint mir doch ein sehr spezielles Konstrukt zu sein, das die Frage aufwirft, ob hier nicht ganz bewusst dem Parteienrecht etwas vorgelagert werden soll“, sagte Unions-Parlamentsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer (CDU) der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom Donnerstag. Das Internetportal lege ja ganz klar Wert auf die Abgrenzung zur SPD und falle so nicht unter die sonst für Parteien geltenden Transparenzregeln, sagte Grosse-Brömer.

Grosse-Brömer forderte Steinbrück auf, die Namen der Unternehmer preiszugeben, die das Projekt finanzieren: „Es ist doch erstaunlich, dass Steinbrück, der vor nicht allzu langer Zeit versprochen hat, alles offenzulegen, sich ausgerechnet bei diesem Teil seiner Wahlkampf-Finanzierung verweigert.“ Steinbrück müsse sich an seinen eigenen Worten messen lassen, so Grosse-Brömer.

Die Bundestagsverwaltung hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass es wegen des PeerBlogs eine Sachverhaltsprüfung vornehmen wolle. Zuvor hatte das Hamburger Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, die Kosten für peerblog.de in Höhe einer sechsstelligen Summe trügen fünf Unternehmer, die vorerst anonym bleiben wollten.

Steinbrück verteidigte das Internetportal hingegen und sagte, er sehe der Prüfung durch die Bundestagsverwaltung gelassen entgegen. Kritik am „PeerBlog“ hatten aber auch Grünen-Politiker geübt.

Kommentare zu "Kritik am „PeerBlog“ lässt nicht ab"

Alle Kommentare
  • Ueber diese Diskussion freut sich der Betreiber. Besser koennte es fuer den Blog nicht laufen. Moechte nicht wissen, wie das die Klickrate in die Hoehe getrieben hat!
    In der orientierungslosen Zeit, ist der Populismus dieses Bilderbergers ein entscheidender Faktor und deshalb ist so eine Booster-Diskussion nur positiv fuer diese Finanzmaffia Marionette!

  • Es ist so peinlich...

  • naja, was solls

    Keine "seriöse" Plattform darf bisher zugeben, dass Herr Steinbrück ein Zögling der Bilderberger ist. Und erst recht verboten ist die Darstellung, dass er ein enger Freund der Bankster ist.

    Also muss man schon da ansetzen, wo andere Sünden dieses Saubermanns zu finden sind.

    Aber dank den Internet ist es nun endlich möglich, dass WIR (das Volk) endlich uns darüber informioeren können, dass sich diese Steinbrück kackfrech von den Bilderbergern nominieren läßt und denkt, alle sind doof und glauben so den Medien, dass sie dennoch ihn offiziell zum Kanzler wählen.

    Die nette angela hat es ja noch geschafft, dass ihre Nähe zu Freimaurern (ihr Ziehvater, Herr Kohl ist ein Hochgrad-Freimaurer) und ihre Nominierung durch die Bilderberger fast geheim blieb.

    Aber die Zeiten ändern sich und inzwische twittewrt ja sogar der Grüne Oberhäuptling, dass man ihn beim Bilderberger Treffen eingeladen hat.

  • Bilderberger, Freimaurer mag sein. Man kann den ja mal fragen, oder trauen sich die Journalisten das nicht?

    Jedenfalls, dieses undurchsichtige Nominierungsverfahren und der Helmut Schmid als Hintermann eines objektiv ungeeigneten Mannes zeigen doch, daß hier jemand nicht ausgewählt worden ist, sondern der ist installiert worden.

  • Steinbrück hält Vorträge bei der Deutschen Bank = Verdacht auf Steuerhinterziehung
    Steinbrück will eine Rede bei der schweizer Privatbank Sarasin halten = Verdacht auf Steuerhinterziehung
    Steinbrück vertritt die Arbeitgeber bei Thyssen Krupp im Aufsichtsrat = 5 MRD Euro Verlust ( ist dann aber plötzlich weg, als das rauskommt...!)
    WestLB (Steinbrück im Aufsichtsrat -Verlust von Milliarden...)
    Thyssen (Steinbrück im Aufsichtsrat -Verlust von Milliarden...)
    Deutschland (Eurobonds - Verlust von Billionen...!!!)
    Zumindest kann man nicht sagen, man hat es nicht gewußt -
    Bei diesem Kandidaten haben die dubiosen Machenschaften der Banken mit der Plünderungsmasche des deutschen Volksvermögens freie Fahrt, darauf Champagner für die 1%, denen er angehört, mit dem Pöbel hat ER doch nix zu tun, den billigen 5 Euro Wein trank Steinbrück noch nie!

  • Was haben denn so viele an den "Bildern von Bergern" in aller Welt auszusetzen. Nur weil eine Hand voll "Dagoberts" die Kohle anderer an sich ziehen, müssen sie keineswegs schlechte Menschen sein. Gemach, daß diese eine ganz besondere Art sind, welche wegen der verbrämten Berichterstattung nun wirklich "schutzbedürftig" sind, es handle sich durch die Bank um Bängster, da sage ich in meiner Verzweiflung, das sind alles Enten, die da freizügig oder auch nicht durch die Medienlandschaft geistern.

    Woran man diese Spezies erkennt? Kommen sie nicht zum Zuge, lassen sie alsbald Federn und müssen zumindest in Kur oder bis zur Wiedergeburt warten. Peer Steinbrück hat sich da nie abgesondert. Cheers.

  • Nun wer die Hintermänner,die nicht genannt sein wollenden Unternehmer sind ,darüber dürfte es keine Zweifel geben,hat er doch als Finanzminister Tür und Tor für Bänkster und deren kriminelle Machenschaften weit geöffnet ,und als das Kind im Brunnen war sofort eine halbe Billion,die nicht vorhanden ist ,zu deren "Rettung" aus dem Volksvermögen zur Verfügung gestellt.
    Solche "Freunde" braucht das Land,dann braucht es keine Feinde mehr.

  • Die offensichtlichen "Eskapaden" von Steinbrück machen mich langsam misstrauisch. So dumm kann man sich eigentlich gar nicht anstellen, wenn man wirklich Kanzler werden will. Vielleicht hat man einfach einen Hampelmann mit grosser Klappe eingesetzt um den Bürgern die Wahl der jetzigen Kanzlerin alternativlos zu erleichtern. So viel Dummheit, kann man nicht mal einem Politiker unterstellen und es richt für mich sehr nach Manipulation. Das Ergebnis ob Steinbrück gewählt wird, oder nicht, bleibt das gleiche. Die Programme der CDU und SPD sind erschreckend ähnlich und sogenannte Abstimmungen werden von beiden Seiten sehr oft brav abgenickt. Viele vergessen das es zur CDU und SPD noch wirkliche Alternativen gibt. Diese sind aber auf keinen Fall Grün, Liberal, oder dunkel Rot. Irgendwie funktioniert das für die etablierten Parteien doch alles bestens bisher.

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