Chancengleichheit
Merkel mahnt zu Toleranz in Unternehmen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mehr Toleranz und Chancengleichheit in deutschen Unternehmen angemahnt. Sie würdigte die Erfolge der „Charta für Vielfalt“, der seit der Gründung vor einem Jahr mehr als 200 Betriebe mit einer Million Beschäftigten beigetreten seien.

HB BERLIN. Es habe sich gezeigt, dass das Miteinander verschiedener Nationalitäten ohne Ausgrenzung den Geschäftserfolg steigere – etwa bei Produktinnovationen, beim Marketing, was die Bindung der Beschäftigten an den Betrieb oder den Krankenstand angehe.

„Persönlicher Erfolg und wirtschaftlicher Erfolg gehen Hand in Hand“, betonte die Kanzlerin und appellierte an die Unternehmen: „Es muss fast eine Frage der Ehre sein, ob man dabei ist.“

Zu den Gründungsmitgliedern der Charta gehören Daimler, die Deutsche Bank, die Deutsche Telekom und die deutsche BP. Mittlerweile sind auch BASF, die Commerzbank, die Metro und SAP dazu gekommen.

Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichten sich die Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist.

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