Deutschland

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Chronologie: Steile Karriere eines Hoffnungsträgers

Egal ob Betreuungsgeld oder Frauenquote. Immer wieder eckt Familienministerin Kristina Schröder bei Kritikern und Experten an. Doch die junge Politikerin gibt sich unbeirrt. Schon früh begann ihre Karriere.

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1991

Noch als Schülerin trat Kristina Schröder (damals noch Köhler) in die Junge Union Wiesbaden ein, 1994 wird sie CDU-Mitglied. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass die heutige Ministerin noch zu Schulzeiten ein Plakat von Helmut Kohl in ihrem Zimmer hängen hatte.