Comeback
Christian Lindner nimmt neuen Anlauf - in Köln

Christian Lindner steht vor einem Comeback. Der einstige FDP-Generalsekretär will Vorsitzender der Kölner Liberalen werden - des größten Bezirksverbands der FDP.
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Köln/DüsseldorfKnapp zwei Monate nach seinem Rücktritt als FDP-Generalsekretär hat sich Christian Lindner offiziell um den Vorsitz des bundesweit größten FDP-Bezirksverbandes beworben. Nach einer Reihe von Gesprächen habe er sich entschieden, in Köln für die Nachfolge des bisherigen Vorsitzenden Werner Hoyer anzutreten, heißt es in einem Brief, den Lindner an alle Spitzenfunktionäre des Bezirks geschrieben hat. Dies teilet der FDP-Bezirksgeschäftsführer Jörn Freynick mit. Weitere Kandidaten gebe es bislang nicht. Konkurrenten seien bei der Wahl am 24. März beim Bezirksparteitag in Wiehl aber nicht ausgeschlossen.

Hoyer hatte sein Bundestagsmandat zum Jahreswechsel niedergelegt und ist seitdem Präsident der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg. Eine Prüfung habe ergeben, dass er nach den Verhaltensregeln der Bank sein Parteiamt nicht behalten dürfe, hieß es aus der FDP. Hoyer wolle jetzt Lindners Kandidatur unterstützen. Sein Nachfolger für den Vorsitz in dem rund 3600 Mitglieder starken Bezirk soll am 24. März in Wiehl gewählt werden. Der Bezirksverband Köln hat 3.600 Mitglieder.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Comeback: Christian Lindner nimmt neuen Anlauf - in Köln"

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  • @FlashGordon
    Vorsicht, in Singapore werden sie aber gepeitscht, wenn Sie
    einen Kaugummi in die gegend spucken.

  • Nun wenn er nun bald weiß was er will dann ist es ja gut.
    Hat wohl eingesehen, dass man in der Politik am besten anstrengungslos Geld verdienen und verbraten kann ohne dass man dafür besonders starke finanzielle Konsequenzen zu befürchten hat.
    Heute so morgen so, genau der Kurs den Politiker gerne haben.
    Pfui Teufel vor solchen Menschen.
    Dieses Land hat was viel besseres verdient als dies Maulhelden.
    Alles nur Schaumschlägerei um an das Geld, an die Fleischtöpfe, die geschaffen von der arbeitenden Klasse, zu kommen.
    Pfui Teufel nochmals vor solchen miesen Kreaturen.

  • Nun wenn er nun bald weiß was er will dann ist es ja gut.
    Hat wohl eingesehen, dass man in der Politik am besten anstrengungslos Geld verdienen und verbraten kann ohne dass man dafür besonders starke finanzielle Konsequenzen zu befürchten hat.
    Heute so morgen so, genau der Kurs den Politiker gerne haben.
    Pfui Teufel vor solchen Menschen.
    Dieses Land hat was viel besseres verdient als dies Maulhelden.
    Alles nur Schaumschlägerei um an das Geld, an die Fleischtöpfe, die geschaffen von der arbeitenden Klasse, zu kommen.
    Pfui Teufel nochmals vor solchen miesen Kreaturen.

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