Cornelia Pieper soll Vize-Chefin werden
Westerwelle hat Führungsriege beisammen

In der künftigen engeren FDP-Führung wird es über den Wechsel im Amt des Generalsekretärs hinaus nur wenige Veränderungen geben. Jetzt muss noch der Parteitag zustimmen.

HB DÜSSLEODRF. Der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle hat seine Personalvorschläge inzwischen komplett. In den FDP-Landesverbänden wird nach Informationen vom Mittwoch mit der Berufung des Arbeitsmarktpolitikers und Bundestagsabgeordneten aus Heidelberg Dirk Niebel (42) zum neuen Generalsekretär gerechnet. Die bisherige Amtsinhaberin Cornelia Pieper soll für einen der drei Vize- Parteichef-Posten kandidieren.

Westerwelle will sein Personaltableau für den FDP-Wahlparteitag Anfang Mai in Köln am Sonntagabend den FDP-Landesvorsitzenden intern vorlegen. Am Montag befassen sich damit die Spitzengremien der Partei.

Die bisherigen Vize-Parteichefs Rainer Brüderle (Rheinland-Pfalz) und Andreas Pinkwart (Nordrhein-Westfalen) kandidieren erneut als Vize-Parteichefs. Für Pieper gibt es möglicherweise Gegenkandidaten. Unstrittig ist die Wahl von Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms zum Bundesschatzmeister.

Neu in das Parteipräsidium soll der niedersächsische FDP- Fraktionschef Philipp Rösler kommen. Die Vorsitzenden der FDP- Verbände Baden-Württemberg und Bayern, Birgit Homburger und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, kandidieren erneut für die engere Parteispitze.

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