Demoskopie
Union kommt nicht aus dem Umfrage-Keller

Die Union schafft es nicht, in der Wählergunst aufzusteigen und die SPD zu überholen: Nach der wöchentlichen Erhebung des Magazins „Stern“ und des Senders RTL kämen CDU und CSU weiter auf 29 Prozent, wenn am kommenden Sonntag gewählt würde. Die SPD würde einen Prozentpunkt mehr verbuchen.

HB BERLIN. Damit haben sich die Werte in der „Forsa“-Umfrage für die beiden klassischen Volksparteien im Vergleich zur Vorwoche nicht verändert. Die FDP verteidigte ihr Jahreshoch und erzielte zum vierten Mal in Folge 15 Prozent. Für die Linkspartei stimmten wie in der Woche zuvor zehn Prozent der Befragten. Die Grünen gewannen einen Punkt hinzu und stiegen auf ebenfalls zehn Prozent.

Trotz der Sympathieverluste für die Union war eine Mehrheit von 69 Prozent der Befragten überzeugt davon, dass CDU-Chefin Angela Merkel bis zur nächsten Bundestagswahl 2009 Kanzlerin bleiben wird. 27 Prozent meinten dagegen, Merkel werde vor Ablauf ihrer Amtszeit abgelöst. Für die so genannte Sonntagsfrage wurden 2502 Bundesbürger vom 25. bis 29. September 2006 um ihre Meinung gebeten. An der Kanzlerfrage beteiligten sich über tausend Wähler zwischen dem 28. und 29. September.

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