Dialog der Generationen
Wir brauchen einen Paradigmenwechsel

Nach der erfolgreichen Premiere 2009 feiert der „Dialog der Generationen“ seine Zweitauflage. Mit den jungen Leistungsträgern unserer Gesellschaft treffen Bundestags-Vize Dr. Hermann Otto Solms MdB wie auch - der deutsche Malerfürst - Künstler und Bildhauer Markus Lüpertz zusammen.
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BERLIN. Wo steuert die Republik hin? Welche Herausforderungen muss die Gesellschaft meistern, um zukunftsfähig zu sein? Am kommenden Freitag diskutieren beim in „Dialog der Generationen“ junge Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Kultur mit den Top-Entscheidern.

Nach der erfolgreichen Premiere 2009 mit Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller und Dr. Thilo Sarrazin feiert der „Dialog der Generationen“ seine Zweitauflage. Mit den jungen Leistungsträgern unserer Gesellschaft treffen u.a. Bundestags-Vize Dr. Hermann Otto Solms MdB wie auch - der deutsche Malerfürst - Künstler und Bildhauer Markus Lüpertz zusammen. 

„Der „Dialog der Generationen“ ist die Netzwerkplattform der führenden Köpfe der Zukunft Deutschlands: Nur hier kommen die jungen Macher aller Gesellschaftsbereiche - nicht Wirtschaft und Politik - in kleinem Kreise zusammen, lernen einander kennen und diskutieren lösungsorientiert mit den Entscheidern von heute relevante Zukunftsthemen Deutschlands. Es gibt kein vergleichbares Forum für diesen wichtigen Diskurs zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes.“, so die Initiatoren des „Dialog der Generationen“.

Initiatoren der Veranstaltung sind junge, engagierte Leistungsträger unserer Gesellschaft: Paul Jörg Feldhoff, Bundesvorsitzender Juniorenkreis, Wirtschaftsrat Deutschland; Antonia Gerke, Malerin & Schauspielerin; Sven Scheffler, Chefredakteur von Handelsblatt Online und Andreas Scheuer MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Das Format hat sich bereits nach einem Jahr etabliert, wie die positive Resonanz zeigt: Unter den 100 hochkarätigen Teilnehmern finden sich Unternehmer, Politikvertreter, Verbandsrepräsentanten und Lobbyisten, Schauspieler und Moderatoren, Wissenschaftler, Medienschaffende wieder!

Dennoch ist soll dies erst der Anfang sein. „Wir sehen leider immer wieder, dass es sich bei den Äußerungen zur Bedeutung des generationenübergreifenden Miteinander und Dialoges oftmals nur um reine Lippenbekenntnisse handelt. Dies gilt explizit für die Akteure an der Schnittstelle Wirtschaft - Politik. Da bedarf es dringend eines Paradigmenwechsels!“, so die Initiatoren. Für 2011 sind daher weitere hochkarätige Formate in Planung.

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