"Die Amerikaner haben ihre Strategie geändert"
DIHK sieht gute Chancen für deutsche Firmen im Irak

Die Chancen für deutsche Unternehmen im Nachkriegs-Irak sind sind nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) erheblich besser als zunächst erwartet.

HB/dpa HAMBURG. Zum einen würden sowohl die Vereinten Nationen als auch die US- Übergangsverwaltung Wiederaufbauprojekte nun international ausschreiben, berichtet die „Financial Times Deutschland“ (Freitagsausgabe). Zum anderen wollten irakische Firmen entweder direkt oder im Auftrag der US-Zivilverwaltung Waren und Anlagen aus Deutschland importieren.

„Die Amerikaner haben ihre Strategie geändert“, sagte Gelan Khulusi, Chef der Deutsch-Irakischen Mittelstandsvereinigung Midan, dem Blatt. Von seinen irakischen Partnern wisse er, dass die US- Verwaltung Aufträge - etwa die Neuausstattung von Krankenhäusern - an Iraker vergeben will. Die wiederum fragten nun bei deutschen Lieferanten an. „Die Chancen für deutsche Firmen steigen enorm“, sagte Khulusi.

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