Die Grünen stehen in den Umfragen bei desolaten sechs Prozent. Parteichef Özdemir gibt sich dennoch optimistisch - und macht schon mal Ansagen an mögliche Koalitionspartner.

Kommentare

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  • Zunächst sollten die Grünen erst einmal klären, was sie in einer Regierung alles ändern würden.

    Ökologie ist es sicher nicht:

    Siehe Braunkohleabbau in NRW
    Siehe Werra-Versalzung in Hessen

    In beiden Bundesländern regieren sie bekanntlich seit Jahren mit.

  • Die Grünen werden auf jeden Fall umfallen, wenn ihnen Posten in Aussicht gestellt werden.
    Wer anderes erwartet, hat es nicht besser verdient.

    Desweiteren würde ich mir wünschen, dass diese Deutschlandhasser rausfliegen.
    Aus ihrere Gier Deutschland jeder dahergelaufenen Minderheit zu opfern haben sie auch die Erklärung der Magrebh-Staaten zu sicheren Herkunftsländern blockiert.
    Wenns danach geht ist jetzt nicht mal mehr Deutschland sicher, auch hier gibt's Anschläge.Dank an Frau Merkel. Sie hat es in großem Stil möglich gemacht. Lange nichts tun und das wenige was man tut auch noch verbocken.

    Den Grünen sind ja die islamistischen Gewalttäter wichtiger als die Opfer hierzulande. Abschiebungen kommen ja nicht in Frage, weil das Heimatland nicht den gleichen Komfort wie Deutschland bietet. So stärkt man Kriminelle und erhöht deren Zahl ständig, weil ihnen ja nichts passiert.

    Wir sind inzwischen bei einer überbordenden political correctness angekommen, die uns beginnt von innen heraus zu zerstören.
    Notbremse jetzt, sonst gibt es keinen Weg zurück.
    Zu allererst Sicherheit und Wohstand für das deutsche Volk, danach kann man anderen helfen. Helfen ja, aber nicht hier, sondern dort, wo all diese überqualifizierten, vor Wissen strotzdenen Facharbeiter alle herkommen. Dort kann man mit dem gleichen Geld das 10fache an Hilfe leisten.

  • Özdemir stellt Bedingungen für Koalition.
    Ich wußte gar nicht, daß die AKP in Deutschland zur Wahl steht.

  • Na, wenn Frau Wagenknecht CDU, CSU und FDP verhindern will, dann sollte sie mal mit ihrer Partei entsprechenden Wahlkampf machen und das nicht nur der SPD überlassen.
    Ansonsten sollte sie sich eine möglichst starke SPD wünschen.
    Im übrigen hat sich die Linke aus Sicht der SPD - und umso mehr der Union - bisher insbesondere dadurch hervorgetan, dass sie die Wiederwahl Schröders verhindert habe. Keine gute Voraussetzung für ein Bündnis.
    Ach, noch etwas: von Gefühlen und Psychologisieren sollte Frau Wagenknecht die Finger lassen. Das beherrscht sie nicht mal theoretisch!
    Und was die FDP betrifft:
    Nur im Windschatten von Martin Schulz hat die FDP überhaupt eine reelle Chance auf einen Politikwechsel und einen Wiedereinzug in den Bundestag. Darauf müßten Lindner und seine FDP ihr Programm ausrichten!
    Die Grünen sind bei dem sog. Erbschaftssteuer-Kompromiss umgefallen - wie seinerzeit immer wieder die FDP! Und das neue BND-Gesetz, das die bisherigen illegalen BND-Abhörpraktiken im Nachgang weitgehend legalisiert, haben sie auch nicht im Bundesrat aufgehalten!
    Die Grünen haben gezeigt, welchen Stellenwert soziale Gerechtigkeit aber auch Bürgerfreiheit in ihrer Politik haben. Und wie sie mit ihrer "Macht", die sie in diesem Fall insbesondere zur Verhinderung des faulen Erbschaftssteuerkompromisses der GroKo über den Bundesrat tatsächlich hatten, umgehen! Fazit: auch die Grünen können oder wollen nicht "soziale Gerechtigkeit" und Bürgerfreiheit! Insofern: wozu sollte die SPD die Grünen hofieren?
    Und dann lobte auch noch Kretschmann Merkel über den Grünen Klee und hielt sich als Unions-Kandidat für das Bundespräsidenten-Amt bereit! Was für eine Selbstüberschätzung!
    Im übrigen:
    Nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4

    Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!
    PS: Glaubt keinen Wahlversprechen von Merkel. Es könnte eine Mau(s)t herauskommen!

  • Wenn die Grünen im September aus dem Bundestag ausscheiden , werde ich 3 Tage durch Feiern.

    Daher sind die Aussagen von Özdemir nur für CDU Wähler wichtig , die immer noch zu Merkel halten und die wissen müssen das sie jederzeit mit den Grünen gehen wird wenn es geht.

    Ehemalige Wähler der CDU wie ich , werden genüsslich zusehen , wie Merkel zum
    letzten Rundumschlag gegen Deutschland ausholt . Mit den Grünen zusammen
    können sie dann gemeinsam die letzte Lunte legen.

    Als erstes wird der Bundestag in die Bundestagin umbenannt , man gönnt sich ja sonst nichts.

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