Die wichtigsten Ereignisse auf einen Blick
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Dokumentation: Die wichtigsten Stationen der Entstehung des Holocaust-Mahnmals.

HB BERLIN. Dokumantation der wichtigsten Stationen der Entstehung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas:

September 1988: Die Publizistin Lea Rosh gründet einen Förderkreis zur Errichtung des Holocaust-Mahnmals in Berlin.

30. Juni 1995: Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) lehnt den Bau nach einem ersten Entwurf ab, der eine riesige Grabplatte mit den Namen der ermordeten Juden vorsieht.

25. Juni 1999: Der Bundestag spricht sich für das Mahnmal am Brandenburger Tor nach dem Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman und einem unterirdischen Ort der Information aus.

1. April 2003: Baubeginn. Das Mahnmal aus rund 2700 Betonstelen und einer Gesamtfläche von 19000 Quadratmetern soll am 8. Mai 2005 eröffnet werden.

Oktober 2003: Der Bau wird gestoppt, nachdem bekannt wird, dass die NS-belastete Chemiefirma Degussa am Grafitti-Schutz beteiligt ist. Einige Stelen stehen bereits.

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