Die Zitate der Woche: „Ich mache mir keine Illusionen über Europa“

Die Zitate der Woche
„Ich mache mir keine Illusionen über Europa“

Eurogruppen-Chef Juncker kann nicht desillusioniert sein, Ministerpräsident Winfried Kretschmann fühlt sich nicht als Kuh und Fortuna-Trainer Norbert Meier will nicht mit Wattebällchen werfen. Die Zitate der Woche.

  • 10

    Kommentare zu " Die Zitate der Woche: „Ich mache mir keine Illusionen über Europa“"

    Alle Kommentare
    • Kommentare zu: „Ich mache mir keine Illusionen über Europa“
      Ja – da kann man nur „herzlich“ oder auch „herrlich“ zustimmen. Aber „ welches Europa“ ist gemeint? Das Europa von Juncker dürfte wohl da nicht ganz das Europa anderer Leute sein –oder?

    • Das hat nichts mit einer Branche zu tun, dass ist vielmehr mit deren Vertretern verbunden. Was glauben Sie, weshalb Deutschland den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung immer noch nicht in das Strafgesetzbuch aufgenommen hat.

      Offensichtlich eine korrupte Bände über die Parteigrenzen hinweg.

      Da ist akuter Regelungsbedarf!

    • Bei so viel grenzenlosem Hass hier in diversen Foren, ist es nur eine Frage der Zeit.

      Für mich jedenfalls haben Politiker & (Noten-)Bankster schon geraume Zeit jegliche Daseins-Berechtigung verloren.
      Dieses Pack reitet die Welt in den Untergang ...

    • Juncker hat kein Geld mehr für LSD.

    • "Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker nachdem die Verhandlungen über die Griechenland-Hilfen erneut ergebnislos vertagt werden mussten. "

      Das kann doch kein ernsthaftes Problem sein.

      Griechenland tritt Luxemburg bei und Juncker sagt, wo es lang geht. Es wäre ein einmaliger Fall in der Geschichte, die Luxemburg die Vergrößerung des Landes zulassen würde ohne dass seine Soldaten hätten aufmarschieren müssen.

      Luxemburg verfügt über alles gerechnet über 450 Soldaten. Davon sind 50 Musiker. Es verfügt über 0,17 % des Anteils an der EZB und stellt künftig ein Direktoriumsmitglied. Nicht nur Juncker kann Klartext reden, diese Zahlen sprechen es ebenso aus.

      Da ist doch irgendwo etwas total aus dem Ruder gelaufen. Oder?

    • „Ich kann nicht desillusioniert sein, weil ich mir keine Illusionen mehr über Europa mache.“ Das Wörtchen mehr deutet jedoch auf eine andere Sachlage hin und das ist gut so, da Illusionen im politischen Geschäft sehr nachteilig sein können.

    • Mitleid, vielleicht.
      Juncker war und ist Chef der Euro-Gruppe und einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass die sich über Jahre anbahnende griechische Schuldenkrise nicht thematisiert und begrenzt wurde, bis sie schließlich vollends aus dem Ruder lief.
      Dieses Verschweigen , Nichthandeln, Verschleiern ist Juncker und anderen vorzuwerfen.
      Der Euro-Gruppenchef ist seiner Verantwortung für die Euro- Währung in keiner Weise gerecht geworden, weil er Illusionen für Realitäten genommen hat.

    • Eigentlich kann er einem fast Leid tun: Jahrelang strampelt er sich ab für die Euro-Zone. Nun erkennt er, dass seine Politik in der Sackgasse gelandet ist. Er sitzt in der Mausefalle. Aber es heißt ja: "Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung".

    • Sehr richtig erfasst! Und dieser Mann klagt seit einem halben Jahr, immer weniger Kräfte für den Job zu haben, will ihn abgeben und das soll ja demnächst auch erfolgen.

    • Nun immerhin ein Fortschritt, dass sich Juncker keine "Illusionen" mehr über Europa macht.
      Das bedeutet aber, er hat sich jahrelang Illusionen gemacht.
      Und solche "Illusionspolitiker" von der Machart des Herrn Juncker haben Europa in die Lage gesteuert, in dem es sich heute befindet.
      Die schwierigste Situation seit WK II

    Serviceangebote