DIHK erwartet solidarisches Verhalten
Drei Nullrunden für Rentner gefordert

Wenn es nach dem Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ginge, dann müssten die Rentner in Deutschland gleich drei Jahre lang auf eine Rentenerhöhung verzichten.

HB BERLIN. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der Tageszeitung „Die Welt“ (Montag), die heutigen Rentner müssten „einen Beitrag dazu leisten, dass die Lohnzusatzkosten nicht immer weiter steigen, das Finanzloch in der Rentenkasse nicht größer wird und die jungen Generationen nicht immer stärker belastet werden“.

Nach Ansicht von Wansleben sind eine „deutliche Absenkung des Rentenniveaus“ und mehr private Vorsorge notwendig, um die Rentenversicherung nachhaltig sicher zu machen. „Zudem bin ich dafür, das Renteneintrittsalter auf 67 oder vielleicht besser sogar auf 68 Jahre zu erhöhen - die Zahl 67 war sicherlich ohnehin nur gegriffen, und möglicherweise klingt ja eine gerade Zahl sympathischer als die Primzahl 67. Das sollte so schnell wie möglich passieren und nicht erst 2030.“

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