Diskussion um Honorare Durchschnittlich 3100 Euro netto für einen Praxisarzt

Sinkende Einnahmen, viel Bürokratie und hohe Arbeitszeiten - mit ihren Protesten zielen die niedergelassenen Ärzte auf ihrer Ansicht nach unhaltbare Zustände. Krankenkassen und Politiker dagegen weisen viele dieser Klagen als Stimmungsmache zurück. Tatsächlich ist die Situation von Haus- und Fachärzten im Land unterschiedlich.
Praxisärztin mit Patientin: Internisten im Westen verdienen mehr als Hausärzte in den neuen Ländern. Foto: dpa

Praxisärztin mit Patientin: Internisten im Westen verdienen mehr als Hausärzte in den neuen Ländern. Foto: dpa

HB BERLIN. Mit scharfer Kritik an der Gesundheitspolitik der Bundesregierung haben die niedergelassenen Ärzte in Deutschland ihren dritten nationalen Aktionstag eröffnet. „Die Arbeitsbedingungen sind für uns untragbar geworden“, erklärte die Freie Ärzteschaft am Freitag in Berlin. Die Bundesärztekammer forderte eine Ende der Budgetierung und weniger Bürokratie im Gesundheitswesen. Zahlreiche Arztpraxen in Deutschland blieben geschlossen. Für den Nachmittag sind Demonstrationen in Berlin, Köln und Stuttgart geplant.

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