Diskussion: Kommentare zu: Sarrazin will Kindergeld um 50 Prozent kürzen

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 10.03.2010, 09:52 UhrAnonymer Benutzer: Micha

    Endlich mal ein Politiker, der Klartext redet!

  • 10.03.2010, 10:09 UhrAnonymer Benutzer: mono

    Querdenker die unbequeme Themen anfassen, angstfrei anecken und damit die tumbe bequemlichkeit derjenigen stören die vermeintlich alles richtig machen, sind ein unerlässlicher Teil einer Demokratie.
    "Das muss das boot abkönnen", sozusagen.

  • 10.03.2010, 10:18 UhrAnonymer Benutzer: Humberto Perez

    Ach Hr. Sarrazin, was sind Sie für ein scheiß Rasist!!Un der Micha auch!!

  • 10.03.2010, 10:46 UhrAnonymer Benutzer: Paul S.

    S. ist ein profilierungssüchtiger Neurotiker, der ein Ziel verfolgt: Durch ständig wiederholte rassistische Tirade will er für die bundesbank untragbar werden, so dass er sich einen lauen Lebensabend auf Steuerzahlerkosten machen kann. Vor meinem Gemüsetürken habe ich mehr Respekt als vor diesem Hasardeur.

  • 10.03.2010, 11:55 UhrAnonymer Benutzer: Robert Hase

    Sarrazin, Ackermann, Westerwelle: alles Schlipsträger, aber keine Leistungsträger. Diese Herren (Schröder und Merkel übrigens auch) sind mitschuldig an der Krise der Wirtschaft, des bildungs- und sozialen Sicherungssystems. Und sie profitieren schamlos davon.

    Die sollten erst einmal selber was leisten für die Abermilliarden, die sie den Steuerzahler schon gekostet haben und noch kosten werden.

    Aber sie können sich ja leider der Sympathie zahlreicher gedankenloser und per Mainstream-Medien uninformierter Claqueure sicher sein (da denke ich an so Leute wie Sie, @mono und @Micha).

  • 10.03.2010, 11:56 UhrAnonymer Benutzer: Robert Hase

    Sarrazin, Ackermann, Westerwelle: alles Schlipsträger, aber keine Leistungsträger. Diese Herren (Schröder und Merkel übrigens auch) sind mitschuldig an der Krise der Wirtschaft, des bildungs- und sozialen Sicherungssystems. Und sie profitieren schamlos davon.

    Die sollten erst einmal selber was leisten für die Abermilliarden, die sie den Steuerzahler schon gekostet haben und noch kosten werden.

    Aber sie können sich ja leider der Sympathie zahlreicher gedankenloser und per Mainstream-Medien uninformierter Claqueure sicher sein (da denke ich an so Leute wie Sie, @mono und @Micha).

  • 10.03.2010, 12:46 UhrAnonymer Benutzer: Hans

    Recht hat er!
    ich kenne in meinem bekanntenkreis nur zwei Menschen die anders denken.
    Und meine bekannten sind Leute aus allen Schichten und keine Wähler rechter Parteien.
    Diese Streichelpolitik provoziert regelrecht Wut und was daraus entstehen kann sehen wir gerade in Holland.
    Also bitte Herren Politiker, haben Sie Mut und greifen endlich durch!

  • 10.03.2010, 12:47 UhrAnonymer Benutzer: Andreas

    Jaja, so ist das... S. sagt die Wahrheit und wird ausgeschlossen. So funktioniert Politik seit Jahrhunderten!
    Fakt ist: Es gibt Ausländer, fast überall. Aber wenn man in ein Land einreist, dann passt man sich dem Land an und nicht umgekehrt! Hier in D wird alles versucht, um den Einwanderern das Leben so angenehm wie möglich zu machen und was passiert: NiX! Das Angebot wird nicht angenommen. Dann sind es wieder die bösen Deutschen, die ja niemanden integrieren wollen. Aber wie soll man jemanden integrieren, mit dem man sich nicht mal unterhalten kann??? Muss ich dafür jetzt Türkisch, Arabisch usw. lernen??? Oder müssten die Einwanderer nicht eher Deutsch lernen? Aber die wollen das ja gar nicht! Man nimmt die deutschen Sozialstaatsannehmlichkeiten gerne mit, aber alles Andere? Vielleicht sollte ich als Deutscher mal versuchen, mitten in Ankara eine katholische Kirche bauen zu wollen... und einen deutschen bürgermeister zu wählen oder einen deutschen Polizisten zu finden. Und natürlich staatliche Sozialleistungen zu fordern. Mal sehen, was ich da für Antworten bekomme.
    @ Paul Schilling
    Sie sollten mal überlegen, was Sie so von sich geben. 1. hat Herr S. lange genug in die Rentenkasse eingezahlt, 2. hat er gerade "ihren Gemüsetürken" nicht gemeint, weil der sich nämlich mit Arbeit und Sprache wahrscheinlich sehr gut integriert hat und 3. haben wir in D immer noch Meinungsfreiheit, sei diese Meinung noch so provokant.

  • 10.03.2010, 13:10 UhrAnonymer Benutzer: piano man

    @ Andreas

    Zustimmung zu ihrem beitrag.

    "...und 3. haben wir in D immer noch Meinungsfreiheit..."

    ich befürchte, die haben wir eben nicht mehr. Duetschland ist eine Meinungsdiktatur, zu bestimmten Dingen dürfen Sie eben nicht mehr ihre Meinung sagen, weil eine Einheitsfront aus Gutmenschen und deren Vasallen aus den Medien diese für sakrosankt erklärt haben. Wer als Politiker oder Prominenter dagegen verstösst - wie Sarrazin, Westerwelle, Eva Hermmann und andere - werden auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt.

    Wenn Herr Sarrazin sich rassistisch geäussert haben sollte, steht es jedem, der sich diskriminiert fühlt, frei, sich juristisch zu wehren. Er wird keine Chance haben, aber darum geht es letztlich nicht: es geht um Denkverbote und um Meinungsverbote.

  • 10.03.2010, 13:26 UhrAnonymer Benutzer: yahel

    @ Andreas

    „Hier in D wird alles versucht, um den Einwanderern das Leben so angenehm wie möglich zu machen und was passiert: NiX! Das Angebot wird nicht angenommen.“

    Doch, ein Angebot wird angenommen. Viele Zuwanderer kommen hierher nicht etwa um zu arbeiten, sondern um hier zu leben. Dieses „Angebot“ wird angenommen, der Weg zum Sozialamt selbständig gefunden, der Weg in einen Deutschunterricht nicht, der ist zu unbequem. Außerdem tragen „die Deutschen“ gerade solchen Zuwanderern alles hinterher, nach dem Motto: „Wir müssen sie integrieren!“ Müssen wir das? ich finde nein, Sie schreiben es, der Zuwanderer hat sich einzubringen. Das funktioniert bei vielen auch, ohne daß darüber geredet werden muß. bei einer ganz besonderen, auch von Sarrazin angesprochenen Klientel, eben nicht, schon deshalb, weil die sich für etwas besonderes halten.

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