Ein Jahr AfD im EU-Parlament Der Henkeltrick

Seit einem Jahr macht Hans-Olaf Henkel Politik im Europaparlament. Warum er befürchtet, die FDP könne mit seinen Ideen für Griechenland davonlaufen. Und weshalb er im Parlament aufzublühen scheint. Ein Report.
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Er ist erst kürzlich aus dem Vorstand zurückgetreten. Trotzdem könne er sich auf die Politik im EU-Parlament konzentrieren. Quelle: dpa
Hans-Olaf Henkel

Er ist erst kürzlich aus dem Vorstand zurückgetreten. Trotzdem könne er sich auf die Politik im EU-Parlament konzentrieren.

(Foto: dpa)

StraßburgKleine, bunte Schmetterlinge. Er trägt sie auf seiner pinken Krawatte. Ein Blickfang. Sein Anzug ist dunkelblau, aus grobem Stoff. Am Rever steckt ein Orden. „Den habe ich als Kommandeur der Ehrenlegion erhalten. Das ist ein Ehrenorden“, sagt er und schaut sich den Anstecker genauer an. Tragen würde er ihn nur in Straßburg. „In Brüssel hat der ja nichts zu suchen.“

Hans-Olaf Henkel sitzt in seinem Büro. Achter Stock, Raum 047. Sein Smartphone hält er in der rechten Hand. Es ist ein iPhone 5. Warum er nicht das neuste hat? Henkel schaut verdutzt: „Eine komische Frage an jemanden, der die Entwicklung der Informationstechnik von der Lochkarte über die Großcomputer bis zum Internet nicht nur mitgemacht, sondern auch mitgestaltet hat.“ Es dauert ein paar Stunden, bis er gesprächig wird. Bis er erzählt, was nicht andere Journalisten schon mal zu hören bekamen – wer er eigentlich ist, der „HOH“.

Henkel ist einer von 750 Abgeordneten im Parlament der Europäischen Union. Seit einem Jahr macht die AfD jetzt Politik auf EU-Ebene und das obwohl die Parteiführer sich bei der Gründung Anfang 2013 fast nur auf Deutschland konzentriert hatten. Von einer Bürgerinitiative ins Parlament in zwei Jahren. Henkel steht auf, wenn eine Frau sein Büro betritt – unabhängig davon, ob sie Journalistin beim Handelsblatt oder seine Assistentin ist. Ein Mann der alten Schule, er begegnet Menschen auf Augenhöhe, egal wie alt oder jung sie sind. Seine parlamentarische Assistentin ist 28 Jahre alt, er selbst ist 75.

In Straßburg teilen sich die beiden ein Büro – nicht mehr als 15 oder 20 Quadratmeter. „Privatsphäre habe ich hier nicht“, sagt Henkel. Er sitzt gelassen in seinem Schreibtischstuhl und wartet irgendwann regelrecht auf Fragen. Ob er Straßburg oder Brüssel schöner findet? „Straßburg ist gemütlicher.“ Von wem er sich beraten lässt? Von seiner Assistentin oder seiner Frau? „Das ist gesunder Menschenverstand.“

In Frankreich wohnt Henkel in einem Hotel. Seine Assistentin hat ein Zimmer über AirBnB gebucht. Es ist ihre erste Woche in Straßburg. „Herr Henkel hat viel später eingesehen, dass er einen Assistenten braucht als die anderen Abgeordneten.“ – „Ich wollte es selbst probieren“, sagt er und grinst. 

Ob er die ganze Legislaturperiode im Europäischen Parlament verbringen will? Schließlich hat er im Juni 2014 zur FAZ gesagt, die Vorstellung sei ein „Albtraum“. „Das habe ich gesagt? Ach! Ich werde durchhalten. Ich habe mir ja eine Wohnung in Brüssel gekauft und eingerichtet.“ Eine moderne Penthouse-Wohnung, mit Gästezimmer und Blick aufs Parlament. „Was auch umgekehrt funktioniert: Von der Mickey-Mouse-Bar des Parlaments kann man die Wohnung sehen.“ Mickey-Mouse-Bar heißt das Brüsseler Pendant zur „Members’ Bar“, dem Politikertreffpunkt in Straßburg.

An diesem Dienstag wartet ein irischer Wissenschaftler in der Members’ Bar auf Henkel. Es ist im ersten Stock neben dem Plenum. Um 14 Uhr kommt er aus der Fraktionsbesprechung „Europäische Konservative und Reformer (EKR).“ Der konservative Reformer begrüßt den Iren mit Handschlag. Dieser schreibt ein Buch über Euro-skeptische Parteien und deren Darstellung in den Medien. „Wir sind euro-skeptisch, nicht Europa-skeptisch“, sagt Henkel. Das habe nichts mit Rassismus zu tun, zumindest bei ihm und Lucke nicht.

Fürs Fraktionsfernsehen soll Hans-Olaf Henkel ein kurzes Interview geben.
Vor der Kamera...

Fürs Fraktionsfernsehen soll Hans-Olaf Henkel ein kurzes Interview geben.

Insgesamt sieben AfD-Mitglieder haben einen Sitz im Parlament, neben Henkel auch der Parteivorsitzende Bernd Lucke, Ulrike Trebesius als Landessprecherin von Schleswig-Holstein sowie Beatrix von Storch. Marcus Pretzell, AfD-Vorsitzender in Nordrhein-Westfalen, Joachim Starbatty und Bernd Kölmel machen ebenfalls EU-Politik.

Als der Wissenschaftler zufrieden ist, geht Henkel zum Ausgang – wie jemand, der in seine Stammkneipe kommt. Jeden Fünften scheint er zu kennen, grüßt – manchmal freundlich, manchmal nickt er nur. Er sieht sich nicht als abgeschoben oder ausgegrenzt, nicht mal seit er im April aus dem Parteivorstand ausgetreten ist. „Es gibt viele Gründe, im Parlament zu bleiben“, sagt der 75-Jährige. Seitdem er Mitglied in der AfD ist, habe er begriffen, was das Wort „Parteifreund“ bedeutet. „Auch wenn ich einige seiner Positionen schrecklich finde: Bei Gauland weiß man, wofür er steht. Petry und Pretzell stehen für nichts als sich selbst. Ich habe den Parteivorstand verlassen, weil ich mit den charakterlichen Defiziten einiger Kollegen nicht mehr klar gekommen bin.“

Über seine Ehefrau will er nicht reden

Die AfD solle eine Alternative zu den Altparteien sein. „Mut zur Wahrheit“ hieße schließlich der Leitsatz der AfD. „Wie soll das gehen, wenn mancher Vorstand dauernd über die Springer-Presse Bernd Lucke angreift?“ Die „BILD“-Zeitung und die „BILD am Sonntag“ sind laut Henkel das Sprachrohr für die Rechten seiner Partei. „Weil ich mir zu meinem 75. Geburtstag eine Schiffsreise auf dem Amazonas gegönnt hatte, ist Pretzell doch tatsächlich zur BILD gelaufen, damit sie schreiben konnte, ich sei faul.“ Henkel lacht. „An den Vorwürfen, Herr Henkel würde nicht an Parlamentssitzungen teilnehmen, ist nichts dran“, sagt seine Assistentin. Die Quote liege bei 90 Prozent. Politik machen, könne er trotz der Streitigkeiten. „Ich blende den ganzen Schwachsinn aus.“

Er läuft durchs Parlament, muss ein kurzes Interview vor der Kamera geben, für das Fraktionsfernsehen. Es geht um den sogenannten Saudargas-Bericht, geschrieben von Algirdas Saudargas, einem litauischen Politiker: „Europäische Strategie für Energieversorgungssicherheit“. Henkel stellt sich mitten im Parlament, neben der Kuppel, in der die Plenarsitzungen stattfinden, vor die Kamera und redet. Mit einigen Punkten sei er nicht einverstanden, der Fokus liege zu stark auf erneuerbaren Energien. Es müsse eine Technologie-Neutralität geben. Fertig.

„Auf Ihre Ein-Minuten-Rede müssen wir Sie vorbereiten“, sagt Henkels Assistentin im Anschluss. Der Saudargas-Bericht sei wichtig für seine Politik als Vorsitzender des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie – ITRE abgekürzt. „Ist die morgen oder heute?“– „Morgen, die wurde verschoben.“ Im Büro sieht Henkel, dass die Rede doch am Dienstagnachmittag ist. Ob ihn das unter Druck setzen würde, spontan bei der Sitzung zu sprechen? Aussprache wird es in der parlamentarischen Ordnung genannt. „Ach.“ Blick aufs Smartphone, „ich muss E-Mails löschen.“

Eigentlich hat Henkel sein iPhone immer in der Hand. Mal wischt er nur darauf rum. Meistens liest oder schreibt er E-Mails. Signatur: HOH. Seine Ehefrau lächelt ihn vom Bildschirm aus an. Bettina Hannover, eine Psychologin und Professorin. Gemeinsam haben sie eine Wohnung in Berlin. Über sie will er nicht reden. „Muss ich nicht. Ich misch mich auch nicht in ihren Job ein.“

Dritte Reihe von vorne, zweiter Block von links. Er sitzt im Plenum alleine in seiner Reihe. Fast jeder der Anwesenden hat eine Reihe für sich. Es gibt einsamen Applaus für eine der Kurzreden. Ein Mann steht auf, ein paar Reihen hinter Henkel. Er beginnt zu sprechen. Plötzlich fasst er sich an den Kopf, stottert und fällt ihn Ohnmacht. Drei Politiker springen auf, die Leiterin der Aussprache ruft einen Krankenhelfer. Henkel dreht sich um, beobachtet das Geschehen. Als der Mann rausgetragen wird, liest Henkel schon wieder E-Mails.

Seine Rede hält er auf Deutsch: Er habe sein ganzes Leben in der Industrie verbracht. Man müsse die Netz-Neutralität im Energiesektor bewahren. Vor allem, weil derzeit 70 Kernkraftwerke neu gebaut werden. Weltweit. Das wüssten ja viele überhaupt nicht. Er spricht eine Minute und sieben Sekunden, setzt sich, steht nach wenigen Minuten auf und verlässt den Raum. Die EKR-Fraktion tagt gleichzeitig. Dort sitzt er auf dem Podium, sagt nichts. Er guckt aufs iPhone.

Hans-Olaf Henkel und die AfD sind keine Außenseiter im Parlament, so scheint es. Er bewegt sich wie alle anderen, fühlt sich wohl. „Hier habe ich nie das Gefühl gehabt, dass man uns ablehnt. Von Anfang an nicht“, sagt der 75-Jährige. „Die Unvoreingenommenheit, mit der man uns hier und in Brüssel begegnet, ist im Vergleich zur Reaktion auf uns in Deutschland ausgesprochen freundlich.“ In Deutschland sei das anders. Da seien sie die Outsider. In Straßburg sind sie laut Henkel einfach nur die Neuen.

„Die Lobbyisten sind nicht die schlimmsten“

AfD, eine Partei im freien Fall

Für Mittwochmorgen ist ein Treffen mit Lobbyisten aus der Chemieindustrie angesetzt. Es ist 10 Uhr, Henkel ist seit halb acht im Parlament. Die Lobbyisten warten schon auf ihn. Zwei Frauen, ein Mann. Der 75-Jährige sitzt vor ihnen wie ein Lehrer am Pult, hört ihnen zu, gibt Zwischenkommentare. „In der Energiepolitik laufen die USA den Europäern inzwischen davon. Vor allem Politiker in Deutschland sind bereit, Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand für eine verkorkste Energiewende zu opfern“, sagt eine der beiden Frauen.

Beim Reden schiebt sie ihre Brille abwechselnd auf die Nase und ins Haar. Henkel: „Der Atomausstieg kam zu schnell, das ist klar.“ Alle nicken. „Und einen Chemiepark oder ein Aluminiumwerk kann man nicht mit einer Windanlage betreiben“, sagt die andere Frau. „Warum lassen wir uns das gefallen?“ – „Tja, das ist wie beim Euro“, antwortet Henkel. Kein Blick aufs iPhone.

Im EU-Programm der AfD steht, dass sie den Lobbyismus eindämmen will. Henkel spricht häufig mit Lobbyisten, einen Widerspruch zum Wahlprogramm sieht er darin nicht. „Ganz ehrlich. Die Lobbyisten sind nicht die schlimmsten. Die informieren mich wenigstens über wichtige Entwicklungen“, sagt der Politiker. „Es liegt dann an mir, das richtig einzuordnen.“ Schlimmer seien Umweltorganisationen wie Greenpeace oder Kirchenverbände. Zu TTIP würde er jeden Morgen 100 E-Mails löschen müssen. „Ich frage mich, wer das finanziert.“ Vor allem, weil Henkel nicht von TTIP überzeugt werden müsse. „Es gibt 153 Freihandelsabkommen und keins davon hat Deutschland geschadet.“ Außerdem könne er dann endlich die leckere Erdnussbutter-Creme aus den USA auch in Deutschland kaufen. Die hätte er am liebsten auf seinem Brot.

Dazu hört er Jazz-Musik. Eine seiner größten Leidenschaften, wie er sagt. Mit 16 Jahren hat er sein erstes Jazz-Konzert gesehen, einen Auftritt von Norman Granz. „Er war der erste, der sich nicht nur gegen Rassentrennung in der Jazz-Musik ausgesprochen hat sondern auch etwas unternommen hat.“ Zuletzt hatte Henkel die Biografie von Granz gelesen. „Ein Impresario.“ Neben dem Jazz, hört er Barock und spielt gerne Schach. Im Sommer ist Henkel mit seinem Segelboot rund um den Bodensee unterwegs. „Konstanz, Steg 1. Damit segelt meine Crew wahrscheinlich gerade.“ Er seufzt.

Am 1. Juli ist Henkel ein Jahr Parlamentsmitglied. In diesen 365 Tagen hat er sich in Plenarsitzungen 41 Mal zu Wort gemeldet, drei Berichte und zehn Entschließungsanträge (bei Gesetzgebungsprozessen: ein Antrag an das Parlament, etwas Bestimmtes beim Vollzug des Gesetzes zu tun) eingereicht sowie zehn Parlamentarische Anfragen gestellt. „Eins habe ich hier schnell gelernt: Es ist leichter, etwas zu verhindern als etwas zu erreichen.“ Verhindert hat Henkel zum Beispiel, dass eine Finanztransaktionssteuer im Rahmen des Menschenrechtsberichts von 2013 eingeführt wurde. „Gegen den Willen der Grünen.“ Als ewiges Mitglied von Amnesty International kennt Henkel sich aus im Menschenrecht, hat schon mit Fidel Castro auf Kuba verhandelt. Die Steuer habe in dem Bericht nichts zu suchen gehabt.

„Lucke und ich“ – wie Henkel trickst

In freien Minuten liest HOH Zeitung – ab und zu auch mitten im Parlament. Quelle: privat
Lesend...

In freien Minuten liest HOH Zeitung – ab und zu auch mitten im Parlament.

(Foto: privat)

Auch in der Flüchtlingspolitik verfolgt Henkel eine klare Linie: Zwar fordert er, dass Asylbewerber bereits während ihrer Bewerbungszeit arbeiten dürfen – „damit sie keinen Unsinn machen“, also kriminell werden. Doch beim Beispiel von Evans Adeny, einem Flüchtling, der vor drei Jahren aus Uganda nach Deutschland kam, zuckt Henkel mit den Schultern. Adeny, vom Schlepper im Stich gelassen, fand Unterkunft in einem SOS-Kinderdorf in Bayern und ist mittlerweile 19 Jahre alt. Seinen Hauptschlussabschluss hat er gemacht, kann die Ausbildung zum Verkäufer in einem Modegeschäft, dessen Platz er sicher hätte, jedoch nicht antreten. Weil er vielleicht abgeschoben wird.

„Dann muss er abgeschoben werden“, sagt Henkel. „Wenigstens hat er was gelernt. Das ist doch gut. Wenn solche Leute politisches Asyl bekommen, haben sie schon die ersten Schritte zur erfolgreichen Integration bewältigt. Wenn nicht, haben sie was Sinnvolles gemacht.“ Nur weil Deutschland so großzügig Flüchtlinge aufnehme, würden die Menschen ihr Leben riskieren und in „die Boote der verfluchten Schlepper steigen“.

Henkel und seine Assistentin reden über Griechenland. Die Alde-Fraktion (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa), in der drei FDP-Parlamentarier sitzen, scheint sich politisch der EKR anzunähern. „Jetzt müssen wir aufpassen, hinterher läuft die FDP mit unseren Ideen los“, sagt Henkel. „Dann ist die AfD wirklich am Ende.“ Das wichtigste Thema der AfD im Europäischen Parlament wird wohl der Euro bleiben, insbesondere in der aktuellen Diskussion um den Grexit. Innerparteilich, so hofft Henkel, klärt sich alles am Wochenende, wenn der Parteitag stattfindet. „Ich bin sicher, dass sich die Vernunft durchsetzt und die Mitglieder Lucke als Parteisprecher wiederwählen.“

Nach zwei Tagen fällt auf: Hans-Olaf Henkel beginnt seine Sätze oft mit „Lucke und ich“ oder „Lucke and I“. Der 75-Jährige fährt den gleichen Polit-Kurs wie der Parteichef und war Mitglied von dessen „Weckruf“ – dem Verein, der nach eigenen Aussagen den rechten Einfluss in der Partei „bekämpfen“ sollte. Für Henkel ist klar: Luckes Meinung ist (meist) seine Meinung. Er selbst wolle ohnehin keine Karriere mehr machen.

„Ich kann mich politisch für das einsetzen, was mir wirklich wichtig erscheint.“ Und durch Bernd Lucke würde er die Partei-Interna indirekt immer noch mitbekommen. In den Parteivorstand will er aber nie zurück. So trickst Henkel aus Brüssel heraus. Und eine Karriere auf EU-Ebene? „Das wäre absurd. In meinem Alter. Lasst bloß die Jungen ran.“ Er lacht und wedelt mit der Hand. Das iPhone wedelt gefährlich mit.

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6 Kommentare zu "Ein Jahr AfD im EU-Parlament: Der Henkeltrick"

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  • So funktioniert halt das Europaparlament - die Leute werden mit äußert vorteilhaften persönlichen Konditionen ruhiggestellt. Das hat Methode, denn sie sollen ja nicht stören.

  • Auch wenn ich viel Respekt für Herrn Henkel übrig habe aber er hat der AfD in den letzten Monaten wirklich nicht gut getan. Und das ist ein Fakt!
    Seine öffentlichen Warnungen und veröffentlichten Schimpftiraden haben den Riss in der AfD verstärkt. Ob dies alles so gekommen wäre wenn er dies nicht so gemacht hätte, bleibt natürlich nur pure Spekulation!

  • Na ja, wenn Herr Henkel sagt, er und Lucke hätten die AfD gegründet, ist das wohl nicht korrekt. Henkel hat sich der AfD angeschlossen als diese schon längst geründet war. Gründungsmitglieder waren Adam, Gauland, Lucke, Petry, v. Storch.

    Lucke ist in diesem Kreis isoliert, seit einen absoluten Führungsanspruch angemeldet hat.

    Herr Henkel ist liberal, das ist ok. Die AfD ist allerdings beides, liberal und konservativ., das kann Herr Henkel offenbar nicht akzeptieren.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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