Elite-Universitäten: Politiker begrüßen getroffene Auswahl

Elite-Universitäten
Politiker begrüßen getroffene Auswahl

Die Vorauswahl ist getroffen: Zehn Hochschulen haben die Chance, Elite-Universität zu werden. Die Politiker der betroffenen Bundesländer reagierten erfreut und beschwören das enorme Potenzial des Hochschulstandorts Deutschland.

HB BONN. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) gratulierte den Gewinnern der ersten Runde. „Die zahlreichen und durchgehend auf hohem Niveau angesiedelten Bewerbungen zeigen das enorme Potenzial des Hochschulstandorts Deutschland.“

Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) betonte, die Universitäten des Freistaates seien „gut im Rennen“. Jedes fünfte Projekt, das die erste Hürde genommen habe, komme von einer bayerischen Universität.

Berlins Wissenschaftssenator Thomas Flierl (Linkspartei) sagte, die Hauptstadt gehöre neben München zu den herausragenden Wissenschaftsstandorten in Deutschland. Für die Freie Universität sei die Einstufung „ein besonderer Erfolg“. Der neue Präsident der Humboldt-Universität, Christoph Markschies, sieht dagegen „eine sehr ernste Warnung“ für seine Einrichtung.

Hamburgs Wissenschaftssenator Jörg Dräger (parteilos) sagte, dass zwei Hamburger Anträge weitergekommen seien zeige, dass an Hochschulen der Hansestadt herausragende Forschung betrieben werde.

Für Schleswig-Holsteins Wissenschaftsminister Dietrich Austermann (CDU) sind die Chancen der Projekte an der Küste riesig.

Bremens Universitäts-Direktor Professor Wilfried Müller konnte das Glück für seine Hochschule kaum fassen: „Für mich grenzt es schon an eine Sensation, dass wir zu den zehn Universitäten bundesweit gehören, die ein Zukunftskonzept für die gesamte Universität einreichen dürfen.“

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