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Ende der Amtszeit: Müller sieht erfolgreichen Wandel im Saarland

Am Mittwoch übergibt Saarlands Ministerpräsident Peter Müller (CDU) seinen Posten an Annegret Kramp-Karrenbauer. Zuvor zieht er eine positive Bilanz seiner zwölfjährigen Amtszeit.

Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) bei der Weinlese. Quelle: dapd
Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) bei der Weinlese. Quelle: dapd

SaarbrückenDer saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) hat zum Ende seiner zwölfjährigen Amtszeit eine positive Bilanz gezogen. Gemessen an der „schwierigen Ausgangslage“ mit hoher Arbeitslosigkeit, geringem Wirtschaftswachstum und der Abhängigkeit vom Bergbau sei es seit seinem Amtsantritt 1999 gelungen, das Saarland in ein „modernes, leistungsfähiges wirtschafts- und bürgerfreundliches Land“ zu verwandeln, sagte Müller nach der letzten Kabinettssitzung unter seiner Leitung am Dienstag in Saarbrücken.

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„Das Saarland ist zum Markenzeichen für erfolgreichen Wandel geworden“, sagte Müller. Der Ministerpräsident hatte seinen Rückzug aus der Politik Anfang Januar bekanntgegeben und vergangene Woche offiziell seinen Rücktritt erklärt.

An diesem Mittwoch soll Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) im Landtag zur neuen Chefin der einzigen schwarz-gelb-grünen Landesregierung gewählt werden. Danach will Müller auch sein Abgeordnetenmandat zurückgeben. Die CDU regiert seit 1999 im Saarland, zunächst allein, seit 2009 in einer Koalition mit FDP und Grünen.

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