Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Schärfe Regeln für den Bau neuer Wohnungen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 05.02.2013, 15:54 UhrEiszeit

    Es ist eben zu vermuten, dass wir in eine neue EISZEIT kommen. Eine bessere Dämmung ist deshalb immer sinnvoll. Aber bevor deshalb gleich eine Panik ausbricht, redet man besser von Globaler Erwärmung.





  • 05.02.2013, 15:57 UhrRene

    Die Politik soll für Arbeitsplätze sorgen. Die Leute müssen Bücher lesen, Prüfungen ablegen, können somit höher vergütete Jobs annehmen und müssen arbeiten. So müssen wir auch nicht über "unbzahlbaren" Neubau und "explodierende" Mieten diskutieren. (Explusionen sehen auch ganz anders aus.) Wenn man erst mal in einer Branche staatlichen Planpreise diktiert, sind als nächstes neue PKW und Fernsehen "unbezahlbar", danach sind Klamotten "Wucher" und Preise für frisches Obst vom Bauern um die Ecke "unsozial teuer".

  • 05.02.2013, 16:25 Uhranonym

    Diese Wärmedämmvorgaben sind reine Planwirtschaft und werden nur deshalb gemacht, weil sich eine entsprechende Bauweise wirtschaftlich nicht rechnet. Stattdessen könnte man Heizernergie über Gas- und Heizölsteuer verteuern und damit Anreize setzen Wärmedämmung dort zu betreiben wo es wirtschaftlich am meisten Sinn macht. Diese volkswirtschaftlich sinnvolle Variante wird aus wahltaktische Gründen aber nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.

  • 05.02.2013, 20:23 UhrPoldi 0824

    @anonym

    Jede Steuerhöhung ist volkswirtschaftlich extrem schädlich. Weil jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann. Was der Staat vom Bürger herauspresst kann nicht mehr in den Konsum und Binnenmarkt fließen.

    Schönen Abend noch.

  • 06.02.2013, 10:17 Uhrblaufisch

    Das ist ganz einfach Diktatur!
    Mir wird vorgeschrieben, wie ich zu leben habe. Ich will selbst entscheiden über mein Leben.
    Wenn ich zum Beispiel von den 6 Räumen in meinem Haus im Winter nur 3 Räume beheizen will, wozu soll ich dann das ganze Haus dämmen?
    Ich schreibe bewusst von einem Bestandshaus, weil ich ganz schwer ahne, dass unsere grünsozialistischschwarze Führung in Deutschland und Europa das auch schon planen.
    Hier muss Widerstand geleistet werden.
    Und endlich aufhören mit dem Subventionieren von Arbeitspätzen durch das finanzielle Ausplündern des Volkes nach der Philosophie der Abwrackprämie und der Eergiewende

  • 09.02.2013, 10:56 Uhrconforma

    Die logischen wirtschaftlichen Folgen:
    Miet-Wohnungsbau wird wegen der steigenden Kosten weniger interessant. Kapital-Anleger suchen andere Anlage-Möglichkeiten. Der Miet-Wohnungsbau stagniert, die Wohnungs-Knappheit steigt. Die Mieten steigen an und sind für ganze Einkommens-Schichten noch schwieriger zu bezahlen.
    Die sozialen Verhältnisse werden sich verschlimmern und die Sozial-Kassen müssen noch mehr in Anspruch genommen werden, sogar die Obdachlosigkeit wird ansteigen. Begrenzung der durch die Kosten-Steigerungen verursachten Mietpreis-Steigerungen verschärfen nur die Anleger-Flucht - der Mieter ist in jedem Fall der vom Staat allein gelassene Dumme.
    Nur eine schnelle und nachhaltige Vermehrung der Mietwohnungen mit Hilfe staatlich garantierter Kosten-Entlastungen und zügige Genehmigungs-Verfahren könnten Erfolge bringen - noch mehr realitäts-ferne staatliche Auflagen sind der "Tod" des Miet-Wohnungsbaus..!
    Die neue "Energie-Einspar-Verordnung" wird nicht anderes sein als ein Förderprogramm für die Dämm-, Versiegelungs- und Häuser-Verpackungs-Hersteller, deren Umsätze und Gewinne letztlich von den Mietern bezahlt werden müssen..!

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