Energieverband kritisiert Politik
Voraussetzungen für Klimawandel nicht gegeben

In Sachen Energiewende muss sich noch „viel mehr verändern“, fordert der Präsident des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Politik lasse es an Grundvoraussetzungen fehlen.
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BerlinPolitiker in Deutschland haben nach Auffassung des Präsidenten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in weiten Teilen die Herausforderungen der Energiewende noch nicht begriffen. Es müsse sich „viel mehr verändern“, als nur immerzu neue Anlagen für erneuerbare Stromerzeugung dazuzubauen, sagte BDEW-Präsident, Johannes Kempmann, am Mittwoch im Deutschlandradio. Der Verband vertritt gut 1800 Energie- und Wasserunternehmen.

Es mangele etwa an den Voraussetzungen für den dringend benötigten Ausbau der Stromnetze, um den Öko-Strom auch transportieren zu können, sagte Kempmann. Allein in die Trassen müssten in den kommenden zehn Jahren rund 25 Milliarden Euro investiert werden. „Dafür fehlen aber die politischen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um diese Investitionen wirklich durchführen zu können“, fügte er an. Zu kritisieren sei außerdem eine mangelnde politische Verlässlichkeit, an einer einmal getroffenen Einigung auf große Stromtrassen auch festzuhalten.

Neben einem geregelten Netzausbau fehlt nach Kempmanns Auffassung auch eine Planung, wann und wo neue konventionelle Kraftwerke gebaut werden sollen. Dabei würden diese weiter „dringend“ gebraucht, um künftig auch Störungen in den Netzausbau ausgleichen zu können. Zugleich verdienten solche Kraftwerke immer weniger Geld und immer mehr würden stillgelegt. „Da mache ich mir schon große Sorgen über die Frage der Versorgungssicherheit in der Zukunft“, sagte Kempmann dem Sender.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Allen, denen Umweltverschmutzung und Klimawandel noch märchenhaft erscheint, hat Sigismund Ruestig den Klima-Rock'n Roll " Die Ballade von der alten Erde" gewidmet:

    http://youtu.be/-q0gF597WEA

    Viel Spaß beim Anhören.

    Refrain:
    Alte Erde, Du drehst immer lauter.
    Das erzeugt mir einen irdischen Schauder.
    Immer schneller, immer mehr.
    Tsunami-Wellen im leblosen Meer.
    Bedenke, dass Du endlich bist!
    Eine Wahrheit, die Du gerrn vergisst.

    Eine Wahrheit, die Du gern vergisst,
    dass Du, Erde, endlich bist.
    Da helfen auch keine Bilanzen,
    die um das goldene Kalb tanzen.
    Da wird man reimen: zurück auf Los!
    Das Geld ist seinen Wert jetzt los.

    Ich such mir eine neue Erde.
    Als guter Mond, mit Sternenherde.
    Lass Melodien zu mir dringen
    von Erdlingen, die gern singen.
    Kehre auf den Raketenschrott.
    Schwöre ab dem alten Erdengott

  • Ja Herr Kempmann, auch wenn es nichts bringt, einfach mal wieder melden. Der Energieverband hat doch immer großen Einfluss auf die Politik ausgeübt, warum soll das jetzt nicht mehr so sein...? Oder wollten Sie nur mal hören ob das Echo schon gänzlich ausbleibt und eine neue Strategie in Position gebracht werden kann...? Jetzt mit der EU als Sparringpartner muss es doch wieder Spaß machen oder...? Sie sorgen sich um die Versorgungssicherheit...? Hand aufs Herz, fühlen Sie sich wohl bei diesem Spagat...?
    Große Deutsche Kraftwerksbetreiber "Hoch zu Ross" hatten schon vor Jahren die Möglichkeit, technologisch führend zu sein, Ihren Kunden und ihrer Belegschaft die erwünschte Versorgungssicherhiet zu bieten und so Ihre Vorgaben (nach außen) auch wirklich zu realisieren. Aber nein, die großköpfigen Besserwisser fahren lieber an die Wand. Das habe ich schon mal hat mir schon mal mit der KWU vor fast 40 Jahren erlebt. Heute ist auch das Königreich schon lange untergegangen.

    Übrigens, mit der richtigen Technologie ausgerüstet brauchen wir neue Stromtrassen genauso wenig, wie unsinnige Spar- oder Dämm-Maßnahmen.

    Wie ernst ist denn Ihr Wunsch einem Neuanfang...? Oder glauben Sie immer noch Sie könnten auf alten Pfaden weiter erfolgreich sein...? Auf Ihr Feedback werde ich reagieren.

  • Ja Herr Kempmann, auch wenn es nichts bringt, einfach mal wieder melden. Der Energieverband hat doch immer großen Einfluss auf die Politik ausgeübt, warum soll das jetzt nicht mehr so sein...? Oder wollten Sie nur mal hören ob das Echo schon gänzlich ausbleibt und eine neue Strategie in Position gebracht werden kann...? Jetzt mit der EU als Sparringpartner muss es doch wieder Spaß machen oder...? Sie sorgen sich um die Versorgungssicherheit...? Hand aufs Herz, fühlen Sie sich wohl bei diesem Spagat...?
    Große Deutsche Kraftwerksbetreiber "Hoch zu Ross" hatten schon vor Jahren die Möglichkeit, technologisch führend zu sein, Ihren Kunden und ihrer Belegschaft die erwünschte Versorgungssicherhiet zu bieten und so Ihre Vorgaben (nach außen) auch wirklich zu realisieren. Aber nein, die großköpfigen Besserwisser fahren lieber an die Wand. Das habe ich schon mal hat mir schon mal mit der KWU vor fast 40 Jahren erlebt. Heute ist auch das Königreich schon lange untergegangen.

    Übrigens, mit der richtigen Technologie ausgerüstet brauchen wir neue Stromtrassen genauso wenig, wie unsinnige Spar- oder Dämm-Maßnahmen.

    Wie ernst ist denn Ihr Wunsch einem Neuanfang...? Oder glauben Sie immer noch Sie könnten auf alten Pfaden weiter erfolgreich sein...? Auf Ihr Feedback werde ich reagieren.

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