
BerlinDie Gewerkschaften pochen auf einen Ausgleich für die von der Energiewende ausgelösten Strompreiserhöhungen. "Energie ist - wie Luft und Wasser - ein lebensnotwendiges und öffentliches Gut. Strom und Wärme braucht jeder. Jedem muss eine bestimmte Menge zu einem fairen Preis zur Verfügung stehen", sagte DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel dem Handelsblatt.
Hexel schlug vor, privaten Haushalten beim ersten Wohnsitz "eine bestimmte Menge an Strom zu einem rechtlich festgelegten, sozial angemessenen Preis" anzubieten. "Wer mehr pro Kopf verbraucht, zahlt einen höheren Tarif. Das wäre ein interessantes Modell, besonders für Geringverdiener", sagte Hexel.
Die Stropresie sidn schon die gnazwe Ziet gestiegen. Lange VOR dem Auasstieg.
Hohe Preise TROTZ über 80 % aus fossil-atomaren Strom.
Na, merken sie was?
Natürlich als öffentliches Gut. Und nicht als Spekulationsobjekt.
"Der DGB sollte sich lieber mal für die ordentliche Bezahlung der Arbeitnehmer einsetzen!"
Tja, wenn der das allein bestimmen könnte ... .
Sieht der Kapitalismus nicht vor
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