Erneuter Zwischenfall Hubschrauber der Bundeswehr muss in Mali notlanden

Ein schwerer Hubschrauberabsturz in Mali führte im Juli zum Tod zweier Bundeswehrsoldaten. Die Ursache ist bisher ungeklärt. Nun kam es zu einem erneuten Vorfall mit einem Transporthubschrauber, welcher notlanden musste.
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Mehr als 930 Soldaten sind derzeit im Einsatz. Quelle: dpa
Bundeswehr in Mali

Mehr als 930 Soldaten sind derzeit im Einsatz.

(Foto: dpa)

BerlinNach dem tödlichen Absturz eines Hubschraubers der Bundeswehr in Mali ist es dort erneut zu einem gefährlichen Zwischenfall mit einem Helikopter gekommen. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager fiel in Gao ein Triebwerk aus, wie die „Welt“ berichtet. Die Maschine musste notlanden. Soldaten seien bei dem Vorfall vor einer Woche nicht zu Schaden gekommen, teilte die Bundeswehr am Freitag mit.

Am 26. Juli waren zwei Soldaten bei einem Hubschrauberabsturz in Mali ums Leben gekommen. Die Ursache ist noch ungeklärt. Die verbliebenen drei deutschen Kampfhubschrauber vom Typ Tiger in Mali dürfen bis zur Klärung der Absturzursache nur bei Gefahr für die Soldaten abheben. Außerdem sind vier NH90-Transporthubschrauber in Mali im Einsatz, etwa um Verwundete auszufliegen. Die Mission Minusma der Vereinten Nationen (UN) soll zur Stabilisierung des Landes und zur Umsetzung eines Friedensabkommens beitragen. Mehr als 930 Bundeswehrsoldaten sind derzeit im Einsatz. Der Einsatz in Mali gilt seit längerem als der aktuell gefährlichste der Truppe.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Erneuter Zwischenfall: Hubschrauber der Bundeswehr muss in Mali notlanden"

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  • Vermutlich ist der erste Tiger abgeschossen worden und man wollte und hoffte nach der Wahl fragt niemand nach. Aber das Schicksal erinnert wieder an die beiden Toten Soldaten. Das VDL nach der Wahl nie wieder unsere Soldaten führen darf , hat sie am Wahlabend 2013 bewiesen.

    Aber es kann noch schlimmer kommen, vielleicht wird Göring -Eckard ihre Nachfolgerin.

    Unseren Soldaten wünsche ich , dass man eines Tages spürt , dass Soldaten
    Teil unseres Staates sind und nicht mehr Weltweit sinnlos eingesetzt werden und für etwas bezahlen , was sie nicht angerichtet haben.

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