Die Krankenkassen schlagen Alarm: Ihrer Meinung nach drohen bis 2020 Zusatzbeiträge von durchschnittlich 1,8 Prozent. Eine mögliche Lösung: Arbeitgeber sollen wieder stärker bei den Gesundheitsausgaben mitbezahlen.

Kommentare

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  • Das hatte uns noch die Klientel-Partei FDP eingebrockt, bevor deren Abgeordnete sich aus dem Bundestag in üppig bezahlte Posten bei der Gesundheitsindustrie verabschiedet haben:

    Bestandteil der von Adenauer (CDU) und Erhard (CSU) eingeführten Sozialen Marktwirtschaft war, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen in die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen.

    Erst die FDP, als sog. Klientel-Partei, hat dieses Prinzip gekippt.

  • Frau Merkels Gäste sind teuer aber gut, denn sie arbeiten für die Rente und der Familiennachzug wird die Staattskassen füllen. Die in aller Stllle gezahlten Beiträge
    in die Rentenkasse haben halt nicht ausgereicht und das kleine 8 Milliardenloch
    im Bundeshaushalt ist bestens, für das neue Volk, angelegt.

  • Ihr wisst wo Ihr bei der Bundestagswahl euer Kreuz machen müsst?

    Tipp: Mama Merkel und Opa Schulz empfehlen sich nicht

  • Vielleicht sollten die "Flüchtlinge" ein wenig mehr zum Zahlen angeregt werden? Aber nein, die dürfen ihr Geld ja behalten, sonst gibt es wieder Aufstände bei ihren Helferlein, wegen unseres "Grundgesetzes".

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • na schön. Mit meinen Steuergeldern bin ich als Privatversicherter bei der Finanzierung der gesetzl. und Ersatzkassen zusätzlich zu meinen Beiträgen zur Krankenversicherung mit dabei. Die steuerliche Absetzbarkeit ist aber begrenzt. Abgabengerechtigkeit geht anders. Unsere Politiker wissen offenbar nicht mehr weiter, außer dem Bürger von allen seiten in die Tasche greifen.

  • Der Moloch der GKV in der jetzigen Form muss einfach abgeschafft werden und jeder muss eben sehen, wie und wo und in welchem Umfang er sich (privat) versichern kann.

    Und danach wird es erst richtig vielen schlechter gehen. Aber anders ist der ständigen Meckerei in diesem Land ja nicht beizukommen.

  • Eine gangbare Lösung wäre, die Krankenkassenbeiträge für Merkels Gäste von der Gastgeberin berappen zu lassen.

  • Danke an Fr. Merkel für die Belastung unserer Sozialsystem durch ihr illegale Einwanderungs-Willkommensparty.
    Der Deutsche Arbeitnehmer darf immer mehr bezahlen an Steuern und Abgaben nur das sich die Gäste von Merkel in Deutschland auch ins gemachte Nest (Hängematte) setzen können.

  • Deckelt endlich die maßlosen Gehälter der Vorstände um mind. 50% der jetzigen Einkommen.
    Wenn es denn sein muß,, auch mit Gesetzen.
    Abgesehen davon sollen die Reserven und die heimlichen Rücklagen erst aufgebraucht werden.
    Auch hier ist die Selbstbedienungsmentalität mindestens so ausgeprägt wie bei unseren jetzigen Politiker!!!!

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