Sigmar Gabriel warnt die EU-Kommission in einem Brief vor einer zu strengen Verschärfung der Abgasvorschriften. Barbara Hendricks reagiert empört. Kurz vor Ende der großen Koalition kommt es zum Streit innerhalb der SPD.

Kommentare

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  • Herr Hans Henseler07.11.2017, 18:27 Uhr
    Herr Gabriel fuehlt sich als ehemaliger Wirtschaftsminister der Industrie und damit
    den Arbeitsplaetzen verpflichtet.

    ........................

    WIE BITTE ???

    Herr GABRIEL IST EINE KATASTROPHE FÜR DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT !!!

    Zuerst keine Verträge mit Saudi Arabien haben wollen wo einst Gerhard Schröder Super Verträgen für die Deutsche Wirtschaft mit den Saudis abgeschlossen hatte und jetzt die USA !

    Und die Deutsche Automobil Industrie etwa VW & AUDI MUSS SEIN " FAST " GESAMTEN VORSTAND AUSTAUSCHEN wenn es Zukunft haben will !!!

    Selbst einen Herr MÜLLER VON PORSCHE ist nicht die Ideale Besetzung für das Kasperle Theater der momentaner Deutsche Autoindustrie !!!

    AUTOS FÜR DIE ZUKUNFT KOMMEN IN DER ZUKUNFT NICHT MEHR AUS DEUTSCHLAND, EHER AUS CHINA !!!

  • EU-ABGASPLÄNE
    Hendricks reagiert empört auf Brief von Gabriel an die EU
    Datum:
    07.11.2017 17:04 Uhr
    Sigmar Gabriel warnt die EU-Kommission in einem Brief vor einer zu strengen Verschärfung der Abgasvorschriften. Barbara Hendricks reagiert empört. Kurz vor Ende der großen Koalition kommt es zum Streit innerhalb der SPD.

    .......................................

    Gut dass alles im Internet zu lesen ist !
    UND DIE AMERIKANER UND ANDERE DEUTSCHE AUTOS ABNEHMER lesen es auch ! :-)))))))))))

    DANN bitte nicht wundern wenn die Exporte von deutsche Autos enorm zurück gehen sollten WEIL KEIN VERTRAUEN MEHR ZU DEUTSCHE AUTOS BESTEHT !!!

    Und DEUTSCHLANDS BRÖTCHENGEBER NUMMER EINS IST IMMER NOCH DIE AUTOMOBILHERSTELLUNG !!!

    Es wird immer lustiger mit Herr Gabriel !!!

    WANN GEHT HERR GABRIEL ENDLICH KOMPLETT VON DER DEUTSCHE POLITIK WEG ?
    UND DEN MARTIN SCHULZ KANN ER AUCH GLEICH MITNEHMEN !
    Am Besten noch die NAHLES auch, dann können die drei auch SKAT spielen statt falsche Politik für Deutschland und Europa zu machen !!!

  • Herr Gabriel fuehlt sich als ehemaliger Wirtschaftsminister der Industrie und damit
    den Arbeitsplaetzen verpflichtet. Fuer Frau Hendricks spielen sollen Ruecksichten
    keine Rolle - soll sie sich ruhig empoeren wir koennen damit leben.

  • Die Verschärfung der Abgasrichtlinien ist zunächst einmal ene recht gelungene Verkaufsförderung der Autoindustrie. Leider ergeben sich aufgrund der engen, u.a. auch grünen Politik oft falsche Anreize, deren Folgen die Branche jetzt zu überfordern drohen, Beispiel Steuerbelastung von Dieselkraftstoffen Es ist nicht auszudenken, was mit der Autoindustrie passiert, wenn plötzlich ganz andere Schadstoffe in den Abgasen relevant werden und dann wieder ein hastiges Umreissen des Steuers erfordern.

    Gerade aus duesem Grunde sollte ein antriebstechnisvhes Multi-Kulti, der FAIRE Wettbewerb zwischen Antriebskonzepten, eigentlich selbstverständlich sein. Der Ansatz, über die KfZ Steuer theoretische CO2 Emissionen auch dann zu bestrafen, wenn das Fahrzeug nicht genutzt wird, fällt eher in den Bereich Verkaufsförderung als den des fairen Wettbewerb oder ökologischer Sinnhaftigkeit. Eine gewichtsbezogene Pkw Maut und Parkplatzgebühren nach Platzbedarf sowie höhere Besteuerung der Energieträger machen ökologisch einfach mehr Sinn und werden sich langfristig durchsetzen. Da wäre man mit einem deutschen Sonderweg international plötzlich sehr im Nachteil.

  • hat Sigmar schon ein Angebot der Automobilindustrie

  • Die Autoindustrie ist die bedeutendste Industriebranche Deutschlands und damit Existenzgrundlage des Landes.

    Weiter verschärfte Abgasrichtlinien schaden in erster Linie der Deutschen Autoindustrie die überwiegend grosse, PS starke Automobile fertigt. Mit weiter verschärften Abgasrichtlinien werden diese Autos unnötig komplex und teuer. Die Autoindustrie erleidet einen signifikanten Schaden.

    Meines Erachtens wäre es geboten, dass sich der Kanzler(in) massiv für die Existenzgrundlage dieser Gesellschaft in Brüssel einsetzt.

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