BERLIN. „Die Vorteile übersteigen die Risiken“, sagte US-Botschafter bei seinem Auftritt in der American Academy. Ausdrücklich warnte er davor, dass sich die Türkei ansonsten vom Westen abwenden könnte.
Murphy kehrt damit zu einer alten Linie der amerikanischen Politik zurück. Seit langem wirbt Washington bei den Europäern dafür, den Nato-Partner auch in die EU aufzunehmen. Die Bush-Administration hatte dies aus Rücksicht auf die ablehnende Haltung der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel jedoch zurückgestellt. Die Kanzlerin hält zwar offiziell an den Beitrittsverhandlungen fest, hat aber immer betont, dass die Union nur eine „privilegierte Partnerschaft“ der Türkei, nicht aber den Beitritt akzeptieren werde. Nun wächst in der Obama-Regierung die Sorge, dass die offene Ablehnung Deutschlands und auch Frankreichs bewirkt, dass sich die Türkei stärker nach Osten orientiert.
„Die Türkei ist aber ein entscheidender Partner bei vielen Herausforderungen – von Afghanistan über Pakistan, Iran bis zu Russland“, betonte Murphy. „Der strategische Vorteil, wenn die Türkei fest im Westen verankert bleibt, ist enorm.“ Im Übrigen habe die Türkei erhebliche Fortschritte auf dem Weg der Reformen und zur EU gemacht. Am Tag nach dem Minarett-Verbot in der Schweiz betonte Murphy, dass eine Aufnahme eines islamischen Landes auch im Interesse der Europäer sei. „Europa kann nur profitieren durch die verschiedene Ethnien, Traditionen und Glauben, die die Türkei in die Union mitbringen würde.“
Die deutliche Mahnung auch an die Bundesregierung ist umso bemerkenswerter, als Murphy in seiner Rede den Kurs Deutschlands ansonsten ausführlich lobte. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen seien die wichtigsten bilateralen Beziehungen zwischen zwei Ländern seit mehr als 60 Jahren. Ausdrücklich lobte er auch das deutsche Engagement bei Themen wie Iran oder Afghanistan, ohne weitere Forderungen Washingtons zu formulieren. US-Präsident Barack Obama will heute Nacht seine Entscheidung verkünden, wie stark die amerikanischen Truppen in Afghanistan aufgestockt werden sollen.
@ P.Eugen
Sie mögen es in der heutigen Zeit für unmöglich halten, daß die Muslime zu einer Vorherrschaft in der Welt streben. ich hielt einen Menschen, der derartige befürchtungen hegte für nicht ernst zu nehmenden.
Leider stimmt das leider nicht mehr.
Die Gefahr für andere Menschen geht von Dummen und leicht beinflußbarenden aus. Die Muslime in der Welt, zeigen, daß in ihren Rehen soches Gefährdungspotential vorhanden ist. Auch wenn es Muslime gibt, die nach unseren Maßstäben sich in unserer Gesellschaft integrieren wollen.
Nur gilt wie überall im Leben: Es zählen die Wwahrscheinlichkeitstheoretischen Ergebnisse. Wie in anderen bereichen scheinen auch hier die Türken ungünstige Prozentsätze zu erreichen.
@Jason Fisher
Wenn Sie immer noch nicht begriffen haben, gibt es 3 Gruppen die den beitritt der Türkei unbedingt wollen. Die Amerikaner um ihre strategische Ausrichtung weiter auszubauen. Dann die Wirtschaft
die glaubt die Türkei wäre womöglich eines Tages ein grosser Markt und die Anatolen Gruppe im bundestag die von den Wählerstimmen der hier lebenden Muslimen am Leben gehalten werden. Aber
wo bleibt der bürger auf der Strasse der sich nach der Aufnahme der Türkei mit den bekannten Problemen
weiter rumschlagen muss. Dann kommen noch mehr Türken nach Europa vorwiegend nach Deutschland. Wir
sterben aus und die Türken werden uns ersetzen lass
ich nicht gelten. Wenn in Deutschland die letzten Deutschen Rentner im Altersheim gepflegt werden,
wird die Pflegestufe 10 erreicht sein. Dann möchte ich lieber tot sein. Für alles wird in Deutschland
Werbung gemacht nur nicht für die Familie. Man könnte mit einer gezielten Aktion über mehere Monate
den Deutschen wieder Mut zu Kindern machen. Nichts
kann das lachen und die Freude eines Kindes ersetzen.
Keine Playstation kann die Gefühle hervorrufen die
Kinder bei einem abrufen. Schon die Verantwortung
für Kinder macht Menschen reicher und selbstbewusster als sie es je gewesen sind. Aber nein stattdessen gibt es für Grossfamilien Geld, die unter Deutschen nicht mehr zu finden sind. Wer
sein Kind zu Haus erzieht und nicht in den Kindergarten bringt bekommt auch Geld. Wer ist das
überwiegend natürlich die Moslems die nicht wollen das ihre Kinder in den Kindergarten gehen. Setzen
sie weiter auf Kapital,Militär und auf unsere Anatolen dann hoffe ich, dass wenn sie Kinder haben
die nicht eines Tages zwangsweise zum islam konvertieren müssen.
@Jason Füshür
Es steht der Türkei frei sich an den Ländern zu orientieren, denen Sie kulturell und ethisch zuzurechnen ist. Die Türkei nahm weder ihre von sich aus geschickten Gastarbeiter wie vereinbart nach 2 Jahren wieder zurück, sondern schickte sogar noch weitere Millionen ihrer größtenteils ungebildeten Landbevölkerung in die europ. vor allem deutschen Sozialsysteme. Dies ist dem deutschen Volk nicht weiter zuzumuten.
Will etwa bei der berechtigten Ablehnung eines EU-beitritts, die kleinasiatische Türkei mal wieder versuchen Europa zu überrennen, wie in den vergangen Jahrhunderten, oder was sollen ihre pubertären Drohungen?
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