EU-Berater: Zu Guttenberg glänzt durch Abwesenheit

EU-Berater
Zu Guttenberg glänzt durch Abwesenheit

Karl-Theodor zu Guttenberg ist seit einem Jahr EU-Berater in Sachen Internet-Freiheit. Doch bisher glänzte der Ex-Minister, der über eine Plagiatsaffäre gestolpert war, in Brüssel vor allem durch Abwesenheit.

Kommentare

  • Der Mann ist nichts, er kann nichts und aus ihm wird nichts. Er war ja sogar zu blöd sich mit seinen 500 Millionen Familienkapital einen fähigen Ghostwriter zu holen, nicht mal sein reguläres Jurastudium hat er zuende gebracht. Mann muss schon CSU-Wähler sein um dem Mann irgendetwas gut zu finden.

  • Weil wir schon dabei sind:
    Wurde Stoiber eigentlich schon mal in Brüssel beim Bürokratie-Abbau gesichtet ?
    Na ja, Totlachen ist erlaubt - wenn's nur nicht so teuer wäre !!!!

  • Das habt Ihr aber schön ausgedrückt, liebe HB: "... der über eine Plagiats-Affäre gestolpert war..." Ja, wessen Plagiat? Als ob er das mit dem Plagiat nicht selber gewesen wäre! (na gut, vielleicht ist er ja auch "unschuldig", weil es möglicherweise ein Ghostwriter war, der abgekupfert hat).
    Warum soll sich der "Gutte" in Brüssel blicken lassen. Bei dem "Job" geht es doch nur um die Reputation für ein späteres Comeback (damit er was Gutklingendes in seinen eh schon stark geschminkten Lebenslauf schreiben kann) - tatsächlich dort etwas Konstruktives zu tun würde die künftige Karriere des "Senkrecht-Blindgängers" sicher nicht befeuern.

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