Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Zu Guttenberg glänzt durch Abwesenheit

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 07.12.2012, 15:23 Uhrhafnersp

    Das habt Ihr aber schön ausgedrückt, liebe HB: "... der über eine Plagiats-Affäre gestolpert war..." Ja, wessen Plagiat? Als ob er das mit dem Plagiat nicht selber gewesen wäre! (na gut, vielleicht ist er ja auch "unschuldig", weil es möglicherweise ein Ghostwriter war, der abgekupfert hat).
    Warum soll sich der "Gutte" in Brüssel blicken lassen. Bei dem "Job" geht es doch nur um die Reputation für ein späteres Comeback (damit er was Gutklingendes in seinen eh schon stark geschminkten Lebenslauf schreiben kann) - tatsächlich dort etwas Konstruktives zu tun würde die künftige Karriere des "Senkrecht-Blindgängers" sicher nicht befeuern.

  • 07.12.2012, 18:59 UhrDonSarkasmo

    Weil wir schon dabei sind:
    Wurde Stoiber eigentlich schon mal in Brüssel beim Bürokratie-Abbau gesichtet ?
    Na ja, Totlachen ist erlaubt - wenn's nur nicht so teuer wäre !!!!

  • 07.12.2012, 21:56 UhrMarco99

    Der Mann ist nichts, er kann nichts und aus ihm wird nichts. Er war ja sogar zu blöd sich mit seinen 500 Millionen Familienkapital einen fähigen Ghostwriter zu holen, nicht mal sein reguläres Jurastudium hat er zuende gebracht. Mann muss schon CSU-Wähler sein um dem Mann irgendetwas gut zu finden.

  • Die aktuellen Top-Themen
IS-Vormarsch in Syrien: Der Kampf um Kobane

Der Kampf um Kobane

Noch versuchen kurdische Peschmerga-Kämpfer, die Extremisten des Islamischen Staats in Nordsyrien zurückzuschlagen. Doch die Terroristen rücken unbarmherzig vor. Der Kampf um die Grenzstadt Kobane ist in vollem Gang.

Dschihadisten-Vormarsch in Nordsyrien: Kurden droht in Kobane der Häuserkampf gegen den IS

Kurden droht in Kobane der Häuserkampf gegen den IS

Die Alliierten scheinen nahezu ohnmächtig gegenüber dem Vormarsch des Islamischen Staats in Syrien. Die Türkei sieht die Bedrohung vor ihrer Haustür mit großer Sorge. Forderungen nach einer Intervention werden lauter.

EU-Sanktionen: Putin will sanktionierten Branchen helfen

Putin will sanktionierten Branchen helfen

Langsam aber sicher greifen die internationalen Sanktionen gegen Russland, daher will Präsident Putin den betroffenen Branchen nun mit staatlichen Geldern unter die Arme greifen.