EU-Kommission Griechenland weiter auf Hilfsgeld angewiesen

Aller guten Nachrichten zum Trotz: Griechenland wird auch weiterhin auf Hilfsgelder angewiesen, glaubt die EU-Kommission. Die Schuldenabbau-Ziele würden verfehlt, die wirtschaftliche Erholung werde wohl länger dauern.
Update: 25.04.2014 - 14:23 Uhr 18 Kommentare
Griechische Euro-Münzen: Griechenland hatte zuletzt erstmals seit Beginn der Schuldenkrise 2010 wieder eine Anleihe auf den Markt gebracht und war damit bei Investoren auf großes Interesse gestoßen. Quelle: dpa

Griechische Euro-Münzen: Griechenland hatte zuletzt erstmals seit Beginn der Schuldenkrise 2010 wieder eine Anleihe auf den Markt gebracht und war damit bei Investoren auf großes Interesse gestoßen.

(Foto: dpa)

AthenDas krisengeplagte Griechenland dürfte beim Schuldenabbau die mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Ziele verfehlen. Davor warnt die EU-Kommission in einem am Freitag in Brüssel veröffentlichten Bericht. Die Behörde moniert eine „Verschlechterung verglichen zu den Zielen von 2012“. Demnach wird Athen in den nächsten Jahren seine Schulden gemessen an der Wirtschaftsleistung noch nicht auf ein tragbares Niveau drücken können. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Euro-Sorgenkind weitere Erleichterungen bei der Rückzahlung seiner Schulden benötigt.

Bis zum Jahr 2020 wird der Schuldenstand laut Bericht auf 125 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts sinken, bis 2022 auf 112 Prozent. Angepeilt waren für 2022 aber „deutlich weniger als 110 Prozent“, als kritische Marke gelten 100 Prozent. Im vergangenen Jahr meldete Athen mit 175 Prozent den Spitzenwert aller 28 EU-Staaten.

Die Euro-Finanzminister hatten dem Land bereits niedrigere Zinsen und längere Fristen für die gewährten Notkredite in Aussicht gestellt. Griechenland hat seit 2010 von internationalen Geldgebern zwei Hilfspakete über insgesamt 240 Milliarden Euro erhalten. Diese laufen Ende des Jahres aus.

„Es darf kein drittes Hilfspaket geben“

Grundlage für die Erleichterungen ist, dass Athen 2013 erstmals seit fast zehn Jahren wieder mehr Geld eingenommen als ausgegeben hat - wenn man die enormen Zinszahlungen und Bankenhilfen herausrechnet. Dieser sogenannte Primärüberschuss betrug 1,5 Milliarden Euro. Vor zwei Wochen hatte das Land auch erfolgreich neue Anleihen ausgegeben.

In dem Bericht fordert die EU-Kommission Griechenland auf, mit den notwendigen Reformen etwa bei den Behörden, im Gesundheitssystem und bei den Rentenkassen nicht nachzulassen. „Es ist essenziell, dass die ambitionierte Reformagenda komplett umgesetzt wird, um verbliebene Haushaltslöcher zu schließen“, mahnte Brüssel.

Nach Einschätzung der Kommission wird Griechenland eine Finanzierungslücke von 5,5 Milliarden Euro bis Mai 2015 haben, diese könne aber durch das bestehende Hilfspaket und weitere finanzielle Maßnahmen Athens geschlossen werden. Das Hilfsprogramm sei „weitgehend in der Spur“, auch wenn noch „beträchtliche Herausforderungen in vielen Bereichen verbleiben“.

Der frühere Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hält einen erneuten Schuldenschnitt für Griechenland prinzipiell für möglich. „Ich wünsche keinem Präsidenten der Eurogruppe, das erneut tun zu müssen, aber ich schließe es auch nicht endgültig aus“, sagte der Spitzenkandidat der europäischen Christdemokraten für das Amt des nächsten EU-Kommissionschefs der „Stuttgarter Zeitung“ (Freitag).

Im Rahmen des letzten Schuldenschnitts mussten private Gläubiger 2012 auf einen Großteil ihrer Forderungen verzichten. Die Last der Verbindlichkeiten wurde so um rund 100 Milliarden Euro gedrückt.

Die griechische Regierung strebt derzeit aber nur Erleichterungen bei den Zinszahlungen an. In Deutschland sind weitere Griechenland-Hilfen umstritten. „Es darf kein drittes Hilfspaket geben“, sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Peter Ramsauer (CSU), der „Bild“-Zeitung. Auch geringere Zinsen wären für Athen ein „fatales Signal“.

nach Fälligkeitsdatum

Volumen der griechische Anleihen

nach Fälligkeitsdatum, in Mrd. Euro



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18 Kommentare zu "EU-Kommission: Griechenland weiter auf Hilfsgeld angewiesen "

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  • Da hab ich mir am Freitag abend ja nochmal einen schönen Bock geleistet... ;-)

    Aber als Kennzahl haben die umgelegten Kosten pro Kopf der EU-Bürger glaube ich auch wenig Aussagekraft und machen auch nicht so richtig deutlicher, wieviel Geld der Euro und seine Einführung eigentlich bis heute kosten.

    Was mir aber auch noch durch den Kopf geschossen ist, ist folgendes:
    Wenn in 1999/2000 soviel Geld für die Umstellung auf den Euro ausgegeben werden musste, wie gesagt in meiner Firma sicherlich eine 6-stellige Summe inkl. Arbeitszeiten, Lohnkosten, EDV-Kosten, Druckkosten usw., dann waren das allein in der deutschen Wirtschaft auch einige Milliarden, oder? Natürlich haben davon auch einige profitiert wie Druckerein, EDV-Firmen usw. Aber im Grunde waren das für die Firmen Investitionen und Ausgaben, die keinerlei Nutzen auf Produktivität, Kapazität oder ähnliches hatten. Viel schlimmer aber ist folgendes und darauf will ich hinaus: diese Milliarden Kosten haben ja die Gewinne der Firmen erheblich reduziert. Und da auf die Gewinne der Firmen Steuern erhoben werden, haben die erheblich geminderten Gewinne auch dazu geführt, dass der Staat erheblich weniger Steuereinnahmen zu verzeichnen hatte. Der ganze Zirkus hatte damit also auch direkte Auswirkungen auf unsere Staatsschulden, unsere Sozialausgaben und den Sozialstaat, auf Investitionsmöglichkeiten in Infrastruktur (das aktuelle Thema), Bildung usw....

    Will man also die gesamte Kosten des Euro ermitteln, müssen also auch die entgangenen Steuereinnahmen in 1999 und 2000 berücksichtigt werden. Dabei dürfte es sich ebenfalls um eine nicht ganz unerhebliche Summe gehandelt haben...



  • @Kettnseeschnmasagga

    Zitat:

    Bundeshaushalt 2014: 295,4 Mrd. EURO Gesamtausgaben
    Anzahl Bürger in der EU: 505,7 Mio.
    Ausgaben pro Kopf = 584,14 Mio. EURO pro EU-Einwohner



    Wie kommen Sie auf „584,14 Mio. EURO pro EU-Einwohner“? 295,4 Mrd. € / 0,5057 Mrd. Einwohner ergibt nach Adam Riese 584,14 € pro Kopf oder 584,14 Mio. EURO pro 1 Million EU-Einwohner!

    Zitat: „Is klar, nur ne grobe Rechnung.

    Nun ja, extrem grob, die Rechnung. Faktor 1 000 000 verrechnet.

  • Ich hab noch Zeit und spinn noch ein bisschen weiter, spiele mal Prof. Sinn:

    Bundeshaushalt 2014: 295,4 Mrd. EURO Gesamtausgaben
    Anzahl Bürger in der EU: 505,7 Mio.
    Ausgaben pro Kopf = 584,14 Mio. EURO pro EU-Einwohner

    Wenn also die Gesamtkosten der Euro-Einführung (sagen wir seit 1985 inkl. ALLER Kosten) einen BRD-Bundeshaushalt ausmachen würden, hätte der ganze Spaß bislang jeden EU-Bürger 584,14 Mio. Euro gekostet. Nicht das er das bezahlt hätte. Nein, das sind nur die umgelegten Kosten pro Kopf. Einen Großteil hat ja z.B. die Wirtschaft/Industrie bezahlt (und profitiert haben davon ja auch einige, z.B. EDV-Unternehmen...).

    Ist ein Bundeshaushalt zuviel? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, was in meinem Unternehmen ein Aufwand notwendig war, um die EDV umzustellen, alle Preise umzurechnen, sich mit allen Abteilungen abzustimmen, neue Preislisten zu drucken, die ganzen Kataloge, Werbungen usw. umzustellen usw. usw. usw. Das alles sind Kosten, die durch die Euro-Einführung entstanden sind. Gehören also alle mit rein. Wenn inkl. Zeitaufwand, Lohnkosten usw. der Spaß meinem Unternehmen im Jahr 1999 also sicherlich eine "gesunde" 6-stellige Summe gekostet hat, wie hoch waren dann wohl die Kosten in der gesamten Wirtschaft des Euro-Raums? Alles Kosten, die in den Topf "Gesamtkosten EURO" reingehören! Sind dann, seit 1985 bis heute, 2014, 300 Mrd. EUR Gesamtkosten zuviel? Wohl kaum... Vielleicht mehr?

    Wir bleiben also mal bei 584 Millionen EUR pro Kopf eines jeden EU-Bürgers!

    Is klar, nur ne grobe Rechnung. Aber man kann schön sehen, was uns diese "Politik" bislang schon ungefähr gekostet haben muss...

    Ertrag? Nutzen? Politischer Erfolg? :-(

    Tja... Das ist Euro-Politik! (EU-Kommission, EZB, IWF...)

  • Die sind ja alle komplett irre.
    Seit Jahren werden die griechischen Schulden mit immer neuen Schulden bezahlt, die Hilfspakete werden gegen unseren Willen und gegen den Willen GROSSER Teile der griechischen Bevölkerung aufgetürmt - und jetzt moniert man, dass GR sich weiter verschuldet????
    Das war doch von Anfang an klar!
    Die tun jetzt so, als hätten sie sich zusammen mit der griechischen Regierung wahnsinnig angestrengt, um die Lage zu verbessern und die Lage sei trotzdem noch immer nicht gut....so dass sie alle quasi keine Schuld trifft. Die wollen uns alle vor der EU-Wahl für doof verkaufen.

    Wählt diese unfähigen und korrupten Typen endlich ab!!!
    Am 25. Mai alternativ wählen - und wenn dafür die Überzeugung trotz sich anhäufender Katastrophen noch immer nicht ausreicht , dann wenigstens HINGEHEN zur Wahl und IRGENDWEN wählen, bloß nicht die Altparteien!!! Wer die Wahl verweigert, unterstützt ausgerechnet diejenigen, die er nicht mehr wählen will...

    Auch der sog. Primärüberschuss ist eine glatte Lüge unserer Medien im Verbund mit dem Finanzministerium. Wer mehr über die Finanzlage GR’s wissen will, der kann JETZT die Antwort von Prof. Dr. Lucke an unseren Finanzminister Schäuble lesen - auf der Facebookseite der AfD.

  • Ich glaube ja auch, dass die EU ein gewisses Interesse daran hat, dass das Thema "Griechenland" noch lange kocht und brodelt. So kann man dann schön und dauerhaft von dem anderen Unsinn und bürokratischen Unfug ablenken, der uns Steuerzahler nebenbei auch noch jährlich weitere Milliarden kostet.

    Und schließlich sind das in Brüssel ja auch absolute Traumjobs, die man lange halten will (fette Gehälter, fette Zulagen, fette Reisekostenzuschüsse, lecker Essen, nett übernachten, tolle Menschen auf der ganzen Welt kennenlernen...). Und je höher die Probleme, desto wichtiger kann man sich selbst dann ja auch geben, praktisch Problemlöser, unverzichtbar, gerade jetzt (siehe Martin Schulz, Griechenfreund, Gutmensch, Soze und Umverteiler, und: hochbezahlter Bürokrat, unfähig, Dummschwätzer...)!

    Motto also: Erst Mist bauen, und sich dann jahrelang dafür bezahlen lassen, dass der Mist l-a-n-g-s-a-m beseitigt wird, ganz l-a-n-g-s-a-m...
    Und je länger der Mist köchelt, desto besser, is doch klar...

    Und wer zahlt's?

    Ist eigentlich mal ausgerechnet worden, was uns bislang insgesamt der EURO gekostet hat? Also sagen wir seit 1985, mit Aufbau der Bürokratie in Brüssel, Aufwand für das Ausarbeiten des Maastricht-Vertrags, alle Gehälter, alle Reisekosten, alle Kosten die entstanden sind dafür, dass sich Landespolitik damit beschäftigt hat (also Kosten des Bundestags für Debatten usw.) usw. usw.
    Einfach ALLE Kosten ermitteln!? Und dann ein "Kosten-Nutzen-Vergleich", wie man ihn in der Wirtschaft ständig und dauerhaft durchführen würde. Schon mal irgendwo gemacht?

    Mich würde das ja mal interessieren, was uns dieser politisch inszenierte ökonomische Unsinn in Wahrheit kostet bzw. allein bis heute gekostet hat! Kann da mal jemand den Prof. Sinn beauftragen, bitte! Und der soll dann mal sagen, wieviel Geld das pro Kopf der Bundesbürger wäre. Eintausend EURO? Zehntausend EURO? Fünfzigtausend EURO? Noch mehr? Sicherlich mehr... Ich würde schätzen: ein Bundeshaushalt!

  • Wieso "missbrauchen"? Die "Öffentlich-Rechtlichen" betreiben doch seit Jahren AKTIV eine unverhohlene Manipulations-Politik, ganz offensichtlich, eindeutig tendenziös, eindeutig hetzerisch ggü. Euro-Kritikern, eindeutig die wahren Probleme beschönigend, Tatsachen verschleiernd und unterschlagend...

    Zitat: »Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro äußert, in die nationalistische Ecke drängen.« (Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause)

    Hier gibt also ein Medien-Mensch, von GEZ-Gebühren bezahlt, unumwunden zu, in seiner Berichterstattung zu manipulieren, zu diskreditieren. Und wer glaubt, diese Aussage hätte irgenwelche Folgen gehabt, der täuscht sich...

    Es ist offensichtlich, dass das tatsächliche Haushaltsdefizit von -12,7% (nach wie vor ein Riesenloch, welches durch weitere Schuldenaufnahmen (!) gedeckt werden muss) zeigt, dass die Griechen NACH WIE VOR weit über ihre Verhältnisse leben und lieber weitere Schulden machen, die dann andere irgendwann zahlen müssen! Und wer wird das wohl sein?

    Vor der Europawahl werden wir noch viele Beschönigungen und bisweilen unverholene Lügen und Manipulationen erleben.
    Bin wirklich gespannt, ob der Deutsche Michel sich das noch lange gefallen lässt, oder ob er mal "Denkzettel" bei einer Wahl verteilt...

  • Das nennt man Betrug!
    ganz Richtig, sogar der Betrug an den Bürgern im Land!

    und nicht das erste Mal,
    dieser "Merkelschen-OST-Regierung" (Kollaborateure)!



    ... Zusammen mit den offenen Rechnungen des Staates zeigt sich sogar eine Lücke von -32,830 Mrd. Euro.
    Laut Eurostat betrugen in Q3 2013
    die Bruttostaatsschulden 171,8% des nominalen BIPs,
    in der Projektion von AMECO (Datenbank der Europäischen Kommission) sind es Ende 2013 177,3%.
    dem steht ein sinkendes nominales BIP gegenüber,
    ("Griechenland: der Blick auf die bittere Realität"
    siehe bei-querschuesse.de)
    -
    ... Der Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF widersprochen, Griechenland habe 2013 einen Haushaltsüberschuss von 0,8 Prozent erwirtschaftet. „Das ist eine Irreführung der Öffentlichkeit. [...]
    .
    oder
    ... Deshalb ist es wichtig, sich an die Regeln von Eurostat für die Berechnungen des Primärdefizits zu halten und diese Regeln nicht nach Belieben zu verbiegen, so wie es gerade passt.“
    [...]
    „Sicherlich hat der griechische Staat keinen Haushaltsüberschuss, wie es gestern (23.4.) zum Beispiel im ZDF heute journal hieß“, sagte Sinn.

    (siehe bei-mmnews.de/index.php/wirtschaft/18044-zdf-falschmeldung)


    das ist bei Weitem nicht das Einzige, dieser ....
    Kollaborateure!!

    Die mit ihren Strukturen (Merkelsche OST-Regierung "Stasi-Mafia")
    in Deutschland,
    die Gold Verstecke der Bürger (dieser "WEST-Nazis") gefunden haben - so ein Prall gefülltes Oster-Nest mit 1.000 Tonnen Gold Eier(Barren) die sie noch im selben Monat - März 2014 - das ist der März vor 4 Wochen,
    unterstützt von diesen *Kollaborateuren* (Merkelsche OST-Regierungs "Stasi-Mafia") auf stillsten und schnellsten Wege, hingebracht haben nach Angelsachsen.


    hier:
    http://www.handelsblatt.com/.../9775744.html


    der Konsumgesellschaft ENDE!
    link als pdf (4 S.)
    hier:
    http://tinyurl.com/ppn23zx

    .
    nur ein
    (Teil des StatusQuo---hier:---tinyurl.com/ky6sw83)

  • Na und? Fr. Merkel und Hr. Schäuble sind schon dabei, die nächsten Gelder zu überweisen. Dafür opfern Sie vorsätzlich unsere Infrastruktur!

  • Durch Lügen, Betrug und Tricksereien ist u.a. der Euro und die EU-Erweiterung eingeführt worden.

    Der Schaden, die nicht qualifizierten Länder aufzunehmen, wurde durch ROT/GRÜN (wie z.B. GRE) mit verursacht.

    Dadurch konnte man u.a. durch Steuergelder, für die Unternehmen den Lohn-Dumping-Vandalismus in Europa einführen.

    Dieses Europa wurde nicht für uns EU-Bürger "gestaltet".
    Sondern für Lobby-Gruppen, denen wir alle ausgeliefert wurden, siehe Energie !
    Das Thema Privatisierung oder unser (D) Tafelsilber verscherbelt, war/ist ein beschämendes Beispiel.

    Das nenne ich Lobbyismus pur, von der schlimmsten Art !!!

    Der tatsächliche oder endgültige Schaden für unser Land ist noch nicht erreicht, das wird noch bitter werden !

    > Die welt wird nicht bedroht von Menschen die BÖSE sind, sondern von Menschen, die das BÖSE zulassen <

  • … und es ist der Fluch der bösen Tat, dass Böses fortwährend Böses muss gebären. Also immer schön weiter lügen mit dem Wissen, uns kann keiner, Deutschland geht es gut. Kein Grund zur Panik, unsere Leitmedien werden uns weiter einlullen und Mutti lächelt…

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