Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: Darum geht es im Ökonomenstreit

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 24.07.2012, 10:15 UhrGoToHELLas

    Ich weiß ja nicht, was an diesem Brief nationalistisch gewesen sein soll. Wenn das aber so ist, daß diese haßerfüllten Geiferer und Eiferer mich als Nationalisten bezeichnen, sag ich nur: ICH HABE WENIGSTENS SPASS DABEI
    Euroideologen sind wie Islamisten, Nazis und Kommunisten extrem spaßbefreite und humorlose Zeitgenossen. Euer EU-goslawien werde ich nicht unterstützen, sondern zuschauen, wie es unter meinem Gelächter im eigenen Saft ersäuft.

    • 24.07.2012, 10:21 UhrGoToHELLas

      Btw: Von welchem Euro reden die Befürworter eigentlich immer? Von der Euro-DM, für die wir mal unterschrieben haben oder vom Euro-Franc, den uns Trichet vermachte?

  • 24.07.2012, 10:20 UhrBeau-Finger

    Mein Gott, das HB wird immer schlimmer. Wirklich nur noch Sprachrohr unerträglicher Staatspropaganda.
    Die Eurobefürworter sind rein ideologisch aufgestellt. Wie die Sozialisten früher im Osten im Politbüro. Denen konnte man auch nicht erklären, daß der Sozialismus als solches das Problem war. Genau wie heute der Euro das Problem ist und abgeschafft gehört! Mit Stammtisch hat das nichts zu tun!

  • 24.07.2012, 10:47 Uhrhagadi

    Der EURO war der Beginn allen Übels in Europa und ist es bis heute geblieben. Wäre er nie eingeführt worden hätten wir heute diese Krise in Europa nicht. Es ist nur zu verständlich das alle Schwarzgeldjongleure jetzt gegen eine Abschaffung wettern. Wie sollen sie ihre Schwarz-EUROS so schnell gewaschen bekommen. Also je schneller der Ausstieg erfolgt, desto mehr fließt von diesem Geld zurück in die Staatshaushalte zzgl. Strafgelder. Je länger gezögert wird desto teurer wird es.

    • 24.07.2012, 10:53 UhrDagmarK

      *Der EURO war der Beginn allen Übels in Europa und ist es bis heute geblieben*

      Das ist so nicht ganz richtig. Für all die Figuren, die mit der Euroeinführung in Brüssel, Straßburg oder sonst wo für fette 5stellige Monatszahlungen eingestellt wurden, war und ist der Euro ein Segen. Für die breite Masse natürlich nicht, aber das kann man ja getrost unter Kollateralschaden verbuchen.

      Nicht nur der Euro ist schädlicher als die Pest, auch die ganze Bürokratie auf EU Ebene gehört drastisch eingeschränkt. Zurück zu den Nationalwährungen, mit dem Euro für den Außenhandel (damit bleiben auch die Target-Forderungen bestehen) und die EU auf maximal EWG-Stand zurück fahren. Die überflüssigen Bürokraten kriegen Hartz4 und ne kleine Wohnung im Plattenbau.

  • 24.07.2012, 12:07 UhrKarl_Schmieder

    Nicht von dieser Welt! Dieser sogenannte "Krieg der Ökonomen" sagt alles über beide Seiten, sie erscheinen nicht von dieser Welt. Müssen Sie ja auch nicht, sie sind ja gut versorgt.

    Letztendlich muss doch nur die Frage beantwortet werden, ob die für eine gemeinsam Währung erforderliche politische Union nachträglich hergestellt wird. Diese Frage muss jetzt beantwortet werden und zwar zuerst von den Nationen die nehmen.

  • 24.07.2012, 12:13 Uhrrentnerin

    Wieso konnen nicht die virtuellen und die Zocker-Geldgeschäfte einfach abgeschafft und der liebgewordene Euro behalten werden?

  • 24.07.2012, 12:19 Uhrrentnerin

    Warum können nicht die virtuellen und Zocker-Geldgeschäfte einfach abgeschafft werden und der gute Euro behalten werden?

  • 24.07.2012, 17:55 UhrHermann.12

    Es fällt auf das die prominenten Gegner des Aufrufs alle Lobbyisten der Industrie sind. Offensichtlich versuchen sie durch unsachliche vorwürfe (Emotionalität) einer sachdiskussion aus dem Wege zu gehen.

    H.

  • 30.07.2012, 13:41 UhrTsais

    Also diese Fotostrecke is wirklich Grottenschlecht gemacht! Unter dem Titel "Darum geht es im Oekonomenstreit" wurden dann nichts als oberflaechliche, polemische Nebelkerzen von verschiedenen 'Prominenten' abgedruckt! Darum geht es wohl kaum wirklich im sogenannten Oekonomenstreit...

    Wo bleibt die Substanz, WORUM wird wirklich gestritten?

    Eine Seite will unbedingt den Euro behalten und scheut vor keinem Argument zurueck, wie zum Beispiel das Euro Skeptiker "Nationalistisch" oder "Anti Europaeisch" seien.

    Das stimmt schon mal nicht: Viele Pro-Europaeische Menschen denken inzwischen das es der Euro ist, der Europa entzweien wird. Desweiteren gehen viele davon aus das die Bedingungslose Aufrechterhaltung des Euro, wie auch die Art und Weise der sogenannten "Rettung" hauptsaechlich der Internationalen Hochfinanz nuetzt.

    Auf der Politischen Seite sieht man reine Ideologie gepaart mit Unwillen ueber die eigentlichen Sachverhalte ueberhaupt zu diskutieren. Sind die nur Minderbemittelt oder folgen Sie einem der Oeffentlichkeit unbekannten Plan?

    Eine fuer den Normalbuerger vertraegliche Loesung wird sofort als "Populismus" angegriffen; ein wunderbares Wort um sofort alles was dem Buerger dient als dumm und schlecht abzutun.

    Wer wundert sich noch ueber Politikverdrossenheit und Wahlerfolge von Parteien die sich noch garnicht entschieden haben was sie eigentlich machen wollen?

    Wartet nur bis ihr den Karren so vor die Wand fahrt, das der Staat bankrott geht, was ja von der Verfassung laut Herzog nicht verboten ist. Dann werden die Menschen bemerken das Ihr jedermann's Altersversorgungzahlungen zusammen mit allen anderen Steuern, die ja zum Wohle des Volkes zu verwenden sind, fahrlaessig veruntreut habt, in einer Weise die sich von Afrikanischen Bananenrepubliken nicht nennenswert unterscheidet.

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