Zwei Frauen komplettieren Steinbrücks Schattenkabinett. Der SPD-Kanzlerkandidat setzt auf Cornelia Füllkrug-Weitzel (Entwicklungspolitik) und Christiane Krajewski (Wirtschaft). Einen Getreuen lässt Steinbrück dagegen fallen.

Kommentare

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  • Die sozialen Argumente sollten mal aus dem Schatten treten! Keine neuen Antworten auf den Sozialverrätermurks, keine neuen und schlauen Köpfe, keine Rentenkorrekturen, keine Abschwächung der Steuerprogression, aber Steuer- und Sozialbeitragserhöhungen. Das ist die neue SPD und das verlogene Grün??? Ohne neue Antworten und ohne neue Köpfe werden Millionen verlorene Stammwähler niemals zurückkehren. Es käme ja einem Selbtmord gleich!

  • Ein Schattenkabinett mit 12 Mitgliedern. Wow
    Und wozu das alles?
    Macht das den Wahlkampf der SPD besser?
    Also Politik wird offenbar immer mehr zu Show und sonst gar nichts
    Aber wofür die SPD wirklich steht, wird niczt so ganz klar. Das aber wäre wichtig und nicht irgendwelche Schattenmitglieder

  • Die Schatten werden wohl immer länger bis zum langen Gesicht. Es sieht schlecht aus für die rot-grünen Sozialverräter. Die Umfragen schwächeln massiv. Millionen frühere Stammwähler haben sich abgewendet, mit recht. Neue Köpfe und neue soziale Antworten gibt es nicht. Und Steuer- sowie Sozialbeitragserhöhungen will kein Mensch. Schon gar nicht den Ausverkauf unseres Landes an die Diktatur der EU. Diese EU ist nicht legitimiert. Wir brauchen mit der AfD eine neue Opposition, die es ja heute nicht mehr gibt, weil alle Altparteien im Einheitsbrei verkommen sind.

  • Zitat : Investmentbankerin hilft Steinbrück im Wahlkampf

    - Nachdem das Grusel-Kabarett komplett ist, koennten sie so langsam anfangen zu gruseln…….wir wollen doch im Wahlkampf was zum lachen haben…... :-)

  • Ich kann über die Nachrichten zu P€€R Fettnäpfchensuchmaschine Steinbrück nur noch amüsieren.

    Demnächst bei Stefans Raabitainment auf Pro7 geplant:
    Das Wahlkampfcastingteam für BilderbergerSolzialverräter Speichelbück. 7 Folgen gesucht wird der kompetenteste Gewerkschaftszerstörer aus dem freien Marktfeld.
    *Ironieoff*
    Deutschland gute Nacht

  • Ich galub auch daß Peer, der Millioneer, lieber in der 2. Reihe bleibt. Das Kanzlergehalt ist ihm eh zu niedrig, und er kann dann weiter lukrative Vorträge halten.
    Kaputte SPD-regierte Städte, die ihn gern sponsern werden, gibt es ja genug. Ist schon schade, dass es immer noch so viele Dumme gibt, die glauben die SPD würde das soziale Füllhorn über ihnen ausschütten. Die sind bloß noch für Ihre eigenen Bonzen "sozial".

  • Wen interessieren denn das Schattenkabinett vom Steinbrück? Macht die SPD dadurch bessere Politik? Ich gehe mal davon aus, dass Steinbrück so versucht etwas mediale Beachtung zu bekommen. Leider fuscht ihm da die blöde Flut ein wenig in die Parade.

    Die SPD sollte sich lieber dazu besinnen wieder Politik für den Bürger zu machen. Aber man macht ja lieber linke Politik, nur leider tummeln sich da schon einige Parteien rum. Also vergrault man die Wähler der Mitte und am linken Flügel bekommt man die Wähler nicht da sie entweder zu den Linken, Piraten oder Grünen gehen. Es wird also höchstens eine Vize-Steinbrück geben. Vielleicht fühlt er sich unter Mutti Merkel aber auch ganz wohl und geborgen.

  • @kastenberwanger
    SPD macht linke Politik? Klar und die FDP ist für die SOZIALE Marktwirtschaft.
    Würde die SPD endlich linke Politik machen dann käm sie auch an die Macht. Aber wer "christlicher" sein will wie die Union, der wählt das Original.

  • Also "christlich" ist die "CDU" schon lange nicht mehr!

  • Steinbrück? Hat da wieder einen den Käfig offen gelassen?

Mehr zu: Ex-„Bild“-Journalist - Ein neuer Sprecher für Steinbrück

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