
HB BERLIN. Die Union will es ausländischen Fachkräften und deren Familien einfacher machen, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Vor einem Koalitionstreffen am kommenden Donnerstag verständigten sich Fachpolitiker der Bundestagsfraktion auf ein entsprechendes Eckpunktepapier. Die CSU kündigte am Wochenende vehemente Gegenwehr gegen eine Liberalisierung der Zuwanderungsgesetze an. Auch die Arbeitnehmergruppe der Unions-Fraktion begehrte gegen die Linie der Ministerin auf und warnte vor „Sozialdumping“. Von der Leyen wies solche Befürchtungen als unbegründet zurück.
Die Ministerin will ausländischen Fachkräften den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Für einige Berufen, in denen besonders viele Fachkräfte fehlen, sollen die Zuwanderungshürden sinken. Sie plant unter anderem, die bisherige „Vorrangprüfung“ befristet auszusetzen. Nach dieser Regelung dürfen Arbeitgeber prinzipiell nur dann eine ausländische Fachkraft einstellen, wenn die Arbeitsagentur nachweislich keinen Bewerber aus dem Inland findet.
Außerdem plädiert die Ministerin dafür, die Mindestverdienstgrenze für Zuwanderer zu senken. Wer sich unbefristet in Deutschland niederlassen will, muss derzeit ein Jahresgehalt von mindestens 66 000 Euro nachweisen.
Die FDP ist ebenfalls für eine Senkung und will noch dazu ein Punktesystem einführen, wie es Einwanderungsländer wie Kanada, Australien und Neuseeland seit Jahren nutzen. Dabei werden Schulbildung, berufliche Qualifikation, Sprachkenntnisse und Alter nach einem festgelegten Katalog bewertet. Die CSU lehnt beides jedoch ab.
Fairerweisel sollten die Politiker den deutschen Fachkräften eine Abwanderungsprämie bieten, um im Ausland Fuß fassen zu können. Denn durch den Wegzug werden die Sozialsysteme entlastet und Platz geschaffen für den gewünschten Zuzug von billigen ausländischen Fachkräften. Dies wäre doch eine Maßnahme, die für Frau von der Layen nur logisch wäre.
ich bitte euch alle, meine Damen und Herren, sprecht doch mal mit unseren jungen, frisch graduierte Studenten, was sich bei fast jeder/m bewerbung/bewerbungsgespräch abläuft.
Der Fachkräftemangel, der herbeigeredet wird entsteht ganz und allein daraus, dass unsere Firmen Arbeitnehmer suchen die am besten
21 Jahre alt sind, studiert haben, 10 Jahre berufserfahrung mitbringen und wenig Geld verdienen wollen.
So etwas findet man auf dieser Welt nicht.
Es gibt Altenpfleger und innen in Deutschland sogar fachlich und zwar sehr teuer Umgeschulte nur diese werden nicht eingestellt. Oder es ist eben Leiharbeit.
Eine Altenpfleger erhält also mit Schichtdienst 1800 Euro netto? Echt?
Meine Mutter hat dies für 10 DEM die Stunde geleistet im Jahre 198x als wir klein waren und zwar in Schwarzarbeit incl Nachtarbeit. Nichts soziale Absicherung. Diese Heuchelei hier.
Diese Spitzengehälter? Ehrlich wer erhält denn das?
Welche wenige privilegierten Deutschen?
Doch die Frage ist heute: Warum werden die Deutschen und auch alle Anwesenden deutschen Mitbürger die bereits lange in Deutschland sind nicht eingestellt? Sondern die Polin muss sich für Monate von ihrer eigenen Familie trennen, teuer hin und herfahren, so wie es gerade im TV kam und leidet darunter. Sicher auch in Polen sollten doch alte Menschen gepflegt werden. Warum muss dieser Geldtransfer und dieses ganze hin und herfahrerei mit trennung etc. denn sein?
ist in Ordnung wenn es jemand freiwillig macht, und mal ins Ausland möchte, das ist alles in Ordnung,
doch die Leute werden organisatorisch zu diesem Unsinn planwirtschaftlich gezwungen oder sollen die Deutschen ausgebildeten Pflegekräfte dann nach Polen fahren?
Warum werden die nicht eingestellt und sollen ehrenamtlich staatlich aufgestockt nahezu kostenfrei die Alten pflegen, währendessen die hochbezahlten akademischen Chefs und ein paar Festangestellten mit dem teuersten Fuhrpark in der Gegend herumkutschieren?
Sicher es gibt auch Männer die diesen Job übernehmen würden.
Doch sie tuen es nicht, sie sind stärker als die Frauen die sich hier so wie ich, immer nur verarschen lassen müssen und eben diese Leute nicht verrecken lassen können sondern darauf bestehen, dass die Alten etwas zu trinken bekommen und nicht dahinsiechen mit Standardbewertungsklischeess und Qualitätskriterien die kein K.O. Kriterium in Heimen zulassen, sondern "alles" wird geduldet.
Eben alles, egal was.
Helft endlich.
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