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Diskussion: Kommentare zu: Steinbrück entdeckt sein Herz für Kinder

Karikatur eines Community-Trolls

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kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
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  • 04.02.2013, 09:07 UhrCharly

    "Steinbrück entdeckt sein Herz für Kinder"

    Will er denen jetzt das Taschengeld abzocken?

    • 04.02.2013, 09:55 UhrFamilienHartzIV

      Kindergeld und Ehegattensplitting kommen bei den Familien nicht an und man wolle Betreuungsmöglichkeiten ausbauen bedeuten nichts anderes als finanzielle Kürzungen für Familien. Die SPD ist dabei den selben Fehler zu machen, den sie schon mit Harz IV gemacht hat.

    • 04.02.2013, 11:58 Uhrpeer-bilderberger

      ++++ Das bracuhte Schall und Rauch schon vor 2 Jahren, wie hier die Leser nicht informiert sodern Betrogen werden +++++++++



      Sagenhaft wie hier die Meinung nicht erfragt sondern gemacht wird. Man erzählt den Deutschen mit angeblichen Umfragen wen sie als Kanzler gut finden sollen. Man versucht Steinbrück als gleichen pragmatischen Politikertypen darzustellen, wie Helmut Schmidt und Gerhard Schröder, die beide Kanzler wurden, obwohl sie innerhalb der SPD nicht zu den beliebtesten Parteimitgliedern gehörten. Ist ja auch klar warum, sie hatten mit der Sozialdemokratie nichts am Hut, sondern waren Vertreter der Bilderberger und ihrem Programm.

      Steinbrück zeigt sich inzwischen grundsätzlich für eine SPD-Kanzlerkandidatur bereit. In der "hr1-Talk-Sendung" des Hessischen Rundfunks sagte er vor einigen Tagen: "Der Zeitpunkt wird kommen, wo ich mich in Absprache mit zwei oder drei Führungspersönlichkeiten der SPD darüber zusammensetze." Die Bundestagswahl findet 2013 statt und die bisherigen möglichen anderen Kadidaten für die SPD sind: Hamburgs Bürgermeister und Bilderberger Olaf Scholz, Ex-Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier sowie SPD-Chef Sigmar Gabriel.

    • 04.02.2013, 15:26 UhrPeer-Bilderberger

      Na wollt ihr uns Euren Peer-Bilderberger langsam unterjobeln?

      Also so lange "gezielten"Nachrichten auf uns trommeln, bis der Wähler das Kreuz an der richtigen Stelle macht?

      Tja das nennt man Demikratie, dass wir nicht mal entscheiden dürtfen, ob wir ARD / ZDF wollen, aber angeblich düfen wir die Regierung wählen. Aber so langsam erkennt man das Spiel.

      Der Wähler wird manitpuliert und meschugge gemacht, bis er endlich diesen Bilderberger und West-Lb Terminator wählt.

    • 05.02.2013, 09:16 Uhrmerxdunix

      @Charly
      Richtig, der Erklär-Peer will in den Kitas Vorträge halten. Das Taschengeld wird aber nicht reichen, deshalb muss er vorher erst die Finanzlage der Kinder verbessern, so dass die für sein Honorar dann Kredite aufnehmen können.

  • 04.02.2013, 09:11 UhrSPD_im_politischen_Sonderangebot

    Heute: Chefpaste a la Carte blanche...


    Am Ende wird Steinbrück noch Sozialdemokrat.
    Wer hätte das gedacht?
    Und wer will glauben, dass der zur Bundestagswahl kreidefressende Steinbrück auch nur ihrnedwas mit dem Unsinn zu tun haben soll, den er im Wahlkampf so alles noch von sich geben wird?

    SPD hat fertig - sowas von fertig.

    Die kann sich mit der FDP nach der Bundestagswahl gleich zusammen in die Gruft der politischen Marginalität legen.

    Aber nett anzusehen, wie Steinbrück den sozialen Ausgleich entdeckt im Wahlkrampf 2013.

  • 04.02.2013, 09:25 UhrMazi

    Das ist wohl eher das Märchen vom Wolf, denkt man an seine früheren Äußerungen zurück.

    Wäre es nicht ehrlicher zu sagen: Frauen, Kinder, Familien, das sind keine Themen für mich. Dafür müsst ihr euch einen anderen Kanzler suchen. Meine Klientel sind die ... (Ich weiß nicht wer sie sein könnte! Ah, jetzt weiß ich's. Es sind die Wähler im Kreis Flensburg und da aber auch nur die SPD-Mitglieder).

  • 04.02.2013, 09:38 UhrMitKindernUndFrauAusgewanderter

    Es gibt in Deutschland immer noch viele Familien mit 1 bis 2 Kindern. Und es gibt die laute Lobbygruppe der kinderlosen Akademikerinnen, die nach (staatlich subventionierten) Kitas rufen, weil sie ihren gut bezahlten Job nicht aufgeben wollen. Natürlich gehören auch viele in den Medien arbeitende Frauen zu dieser Lobbygruppe.
    Wo aber sind die Grossfamilien, Familien mit 4, 5 oder gar 10 Kindern? Ausgestorben!
    Grossfamilien benötigen keine staatlich finanzierten Kitas, sondern günstige Baugrundstücke und Steuererleichterungen für die Väter!
    Noch in den 50er und 60er Jahren gab es dies. Damals gab es auch noch Grossfamilien (ohne Migrationshintergrund).

    Die sich vordrängelnden, lauten 1,0-Kind-Akademikerinnen werden das Volk nicht vor dem Aussterben bewahren. Vergesst es!

    • 04.02.2013, 10:10 UhrMBoudik

      @MitKindernUndFrauAusgewanderter

      Sehe ich auch so.

      Ein Kita Platz für Euro 600,-- bis - 900,-- pro Kind und Monat klappt nur, wenn es wenige Kinder gibt, die dieses Angebot nutzen.

      Das ist doch wie immer: Es wird etwas versprochen, wenn es dann von vielen genutzt wird, ist kein Geld mehr da. Wir sehen das ja zurzeit auch bei der Rente etc….

      Ich halte die Diskussion ohnehin für nicht zielführend, Kinder als „Kostenfaktor“ und „Karriere-Bremsen“ zu sehen.

      Bleibt die Frau zu Hause, wird auch noch der fiktive Steuer-Ausfall als Subvention eingerechnet.

      Der Staat und die Politiker überschätzen sich und das Planungsvermögen erheblich. Letzlich wollen diese Personen unser Geld um es dann (nach Abzug der Kosten für Beamte etc) umzuverteilen....

    • 04.02.2013, 10:42 UhrAndreas

      Ich kenne keine deutsche Großfamilie mit 4, 5 oder mehr Kindern. Es mag die eine oder andere extrem-katholische Familie geben, aber das ist wohl eher die Ausnahme.

      Viel mehr trifft man Großfamilien bei Migranten an. Diese jedoch bekommen so viel Sozialleistungen, daß sich für den Vater das Arbeiten kaum rechnen dürfte. Also machen Sie sich über Steuererleichterungen mal keine Gedanken...

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