Viele Familienunternehmer haben genug von der schwarz-roten Regierung. Sie wollen wissen, was von der Union wirtschaftspolitisch zu erwarten ist. Doch nicht alles, was die Kanzlerin verspricht, trifft auf Wohlgefallen.

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  • Frau Dr. Merkel steht zu ihren Auftraggebern, was ist daran sonderbar ?

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  • Die Union, viele Unions- und/oder wirtschaftsnahe Medien wie z.B. Die Welt, FOCUS, FAZ, Huffington Post,... und die diversen Wirtschaftsvereinigungen inkl. der Familienunternehmer, unserer Oligarchen, versuchen mit dem Spruch, die SPD im besonderen und die Linke im allgemeinen würden das, was andere erwirtschaften, wieder verteilen, um damit z. B. Martin Schulz und seine SPD, die das anders sehen, zu verunglimpfen - als vom RRG-Virus befallene Politiker, die das Land mit Massenarbeitslosigkeit, etc. in den Abgrund treiben würden.
    Es ist an der Zeit, diejenigen in die Ecke zu stellen, die die Gerechtigkeits-Thematik mit Floskeln wie "den anderen Leuten in die Taschen greifen" oder "Neiddebatte" aushebeln wollen. Die "anderen Leute" sind die Super-Reichen, häufig auch durch "unverdiente" Erbschaften reich geworden, die sich angemessene Beiträge zur sozialen Gerechtigkeit locker leisten können - und manche von ihnen auch gerne leisten wollen! Genaugenommen ist die heutige Ungleichheit das Ergebnis einer "immerwährenden Umverteilung", wie sie in unseren Steuer- und Abgabensystemen seit Jahrzehnten, von der Union so gewollt, verankert ist! Warum eigentlich?
    Es wird höchste Zeit, diese Art von - ungerechter - Umverteilung in Richtung mehr sozialer Gerechtigkeit zu ändern!

    Hierzu würde ich zunächst nicht Einzelmaßnahmen wie Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, etc. aufgreifen, sondern einen mehrstufigen 10-Jahresplan mit klaren Zielen empfehlen u.a. mit Stärkung der Gewerkschaften als Garant für faire Löhne und gerechte und sozialverträgliche Arbeitsbedingungen. Allerdings muß eines klar sein: anders als bei der Agenda 2010 müssen diesmal die Bedürftigen, d.h. u.a. die Arbeitslosen, die Unter- und Mittelschichtler, die Rentner, die Alleinerziehenden etc. profitieren zu Lasten der Super-Verdiener und Super-Reichen. Erst dann geht es um die Frage der Besteuerung von Einkommen, Vermögen, Erbschaften sowie um die Heranziehung auch der Produktionsfaktoren Kapital und Boden ...

  • Der am Freitagvormittag gemeldete Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März saisonbereinigt auf 34,1 Milliarden Euro gesunken. Analysten hatten im Konsens jedoch mit einem stärkeren Rückgang auf 32,3 Milliarden Euro gerechnet, nach 37,9 Milliarden Euro im Vormonat.
    Steuern senken, Ha Ha Ha, gar nicht drann zu denken. Wir Investoren brauchen Geld
    oder her mit der Autobahn. Haste ne Autbahn zum nasche, haste immer was zum Nasche Ha Ha Ha

  • Was soll Merkel denn schon vor Unternehmern Anderes sagen? Sollen doch die Unternehmer ihr Vermögen behalten und zu ihren Gunsten weiter vermehren.

    Außerdem – in Sachen Steuern ist das bei Merkel genauso zu sehen wie bei ihrer „Flüchtlings“-Politik – nach oben und allen Seiten offen. Mit der gibt es keine Obergrenze - nicht mal Seehofer schafft das.

    Warum soll sie auch die Vermögenssteuer erhöhen wollen, wo es doch so viele leicht zu schröpfende Wähler gibt, die ihr bei der kommenden BTW beweisen werden, wie viel Vertrauen sie der beliebtesten (allerdings bis jetzt einzigen) Kanzlerin aller Zeiten schenken – nicht wissen wollend, dass danach der große Zahltag kommen wird.

  • Politik ist Geschwätz über Macht.
    Genau um das geht es. um MACHT!
    Geld regiert die Welt, somit kaufen sich die Reichen und Vermögenden ihre politischen Marionetten, die dann in ihrem Sinne Gesetze beschließen und politisch durchsetzen.
    Mittel- und Unterschicht haben keine politische Lobby und ihnen fehlen auch die Kapitalmittel, um sich in die Lobbyistenschar einzureihen.
    Mal da eine große Parteispende, mal dort ein Vortagsengagement für Politiker zum Nebenverdiensterwerb neben dem Mandat/Diät und nach der politischen Berufskarriere/Abwahl beste Umstiegschancen bei Stiftungen oder den Großkonzernen.


  • Gearbeitet wird nur in der Mitte und unten.

  • Bearbeitet wird nur in der Mitte und unten.
    Oben wird gemanagt, verwaltet, organisiert und beraten.
    Die tatsächliche Arbeit (vor allem körperlich) überlässt man den „kleinen Leuten“, man braucht sie als billiges Personal für Dienstleistungen und Maloche.

  • Werkbank

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