Der Rücktritt des Generalsekretärs kommt für Rösler zur Unzeit. Seit Lautsprecher ist damit stillgelegt. Der Parteichef muss sich jetzt einen neuen Verkäufer seiner liberalen Politik suchen. Und kann dabei eigentlich nur gewinnen. Denn schlechter kann es für die FDP schon gar nicht mehr kommen. In Umfragen dümpelt die Partei seit Monaten bei unter fünf Prozent und würde den Wiedereinzug in den Bundestag klar verfehlen.
Ein halbes Jahr nach dem Führungswechsel galt daher der Frankfurter Parteitag im November als wichtiger Stimmungstest für Rösler. Er steht unter Druck, bis zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein eine Trendwende zu schaffen. Dort steht eine schwarz-gelbe Regierung zur Wahl. Damals hielt sich die Kritik am Regierungskurs der FDP jedoch in Grenzen. Jetzt dürfte die Kritik an Rösler gefährlich zunehmen.
Schon in den vergangenen Tagen rumorte es an der Parteibasis gewaltig, nachdem Rösler sich am Wochenende vorzeitig zum Sieger des parteiinternen Euro-Mitgliederentscheids ausgerufen hat. „Diese Damen und Herren sind die Totengräber der FDP und zwar allein deshalb, weil sie krampfhaft glauben, ihre Posten auf Staatsknete retten zu müssen“, schrieb beispielsweise Peter Heidt, FDP-Fraktionschef im Wetterauer Kreistag (Hessen), auf Facebook.
Und Jacqueline Krüger, Beisitzerin im FDP-Landesvorstand Brandenburg brachte Röslers Dilemma auf den Punkt. „Tut mir aufrichtig Leid, doch solche Äußerungen wie die unseres Vorsitzenden oder das Interview von Herrn Lindner (...) lässt mich an dem Verständnis, was diese Herren unter Liberal verstehen, und wie ich es verstehe doch zweifeln.“ Teilweise komme man sich vor wie im Kindergarten. „Doch eines kann ich sagen: Kinder wissen es manchmal nicht besser.“
Eine kleine Weile noch können die Parteien das Volk mit sich ziehen. Doch dann wird es Zeit, sich eine anderes Volk zu wählen.
Die vereinigten Staaten von Europa werden kommen. Sie sind die Krönung der Römischen Verträge. Egal welche Parteien oder Länder das torpedieren wollen, Europa ist bereits geeinigt. Es ist bereits schon jetzt die stärkste Wirtschaftszone der Welt. Weder den USA noch den Chinesen passt das in den Kram. Die USA sind praktisch pleite, und die Chinesen werden jammern, weil sie ihre wichtigste Resource(Wasser) vergiftet haben.Wer es immer noch nicht glauben will, Europa ist auf dem Weg zur neuen Supermacht. Es geht also weder um den Euro noch um Schulden. Hier geht es um mehr.
Die vereinigten Staaten von Europa werden kommen. Sie sind die Krönung der Römischen Verträge. Egal welche Parteien oder Länder das torpedieren wollen, Europa ist bereits geeinigt. Es ist bereits schon jetzt die stärkste Wirtschaftszone der Welt. Weder den USA noch den Chinesen passt das in den Kram. Die USA sind praktisch pleite, und die Chinesen werden jammern, weil sie ihre wichtigste Resource(Wasser) vergiftet haben.Wer es immer noch nicht glauben will, Europa ist auf dem Weg zur neuen Supermacht. Es geht also weder um den Euro noch um Schulden. Hier geht es um mehr.
49 Kommentare
Alle Kommentare lesen