Erst im November gab sich Rösler beim FDP-Sonderparteitag in Frankfurt kämpferisch. Mit einem klaren Kurs der sozialen Marktwirtschaft sollten sich die Liberalen aus ihrem Tief herauskämpfen. „Schluss mit der Trauer, Schluss mit den Tränen ... Es ist Zeit, die Taschentücher wegzustecken“, gab Rösler als Parole aus. Die FDP müsse zu ihren liberalen Überzeugungen stehen und dafür eintreten. Sie müsse dazu beitragen, den Menschen in unsicheren Zeiten Orientierung zu geben.
Heute entbehren die Aussagen nicht einer gewissen Tragikkomik. Denn Orientierung bräuchte die FDP derzeit am allernötigsten. Doch Rösler ist es bisher nicht gelungen, dieses Defizit abzubauen. Der Problemberg des Liberalen-Chefs wird stattdessen immer größer. Parteitagsreden haben auch nichts mit Realpolitik zu tun. Sie dienen einzig und allein der Stimmungsmache gegen den politischen Gegner und zur Selbstvergewisserung, dass die eigene Partei noch hinter einem steht.
Beim Frankfurter Parteitag hat das noch funktioniert. Mit Sätzen wie: „Wir bleiben niemals liegen, wir stehen auf, wir werden kämpfen für Freiheit und Verantwortung, für die Menschen in diesem Land. Jetzt erst recht.“ Oder „Wir werden niemals dem Druck weichen und umfallen.“ erntete der Vizekanzler tosenden Applaus. Und Fraktionschef Rainer Brüderle setzt noch einen drauf, indem er die künftige Marschrichtung der Liberalen beschrieb: Es sei jetzt Zeit für die „Abteilung Attacke“. Selbstbeschäftigung sei keine Lösung. Auch wenn es mal regne, müsse die FDP zu ihren Überzeugungen stehen. Nun hat die Realität Rösler & Co eines besseren belehrt. Ihre Ankündigungen von gestern sind mit Lindners Abgang nur noch Makulatur.
Eine kleine Weile noch können die Parteien das Volk mit sich ziehen. Doch dann wird es Zeit, sich eine anderes Volk zu wählen.
Die vereinigten Staaten von Europa werden kommen. Sie sind die Krönung der Römischen Verträge. Egal welche Parteien oder Länder das torpedieren wollen, Europa ist bereits geeinigt. Es ist bereits schon jetzt die stärkste Wirtschaftszone der Welt. Weder den USA noch den Chinesen passt das in den Kram. Die USA sind praktisch pleite, und die Chinesen werden jammern, weil sie ihre wichtigste Resource(Wasser) vergiftet haben.Wer es immer noch nicht glauben will, Europa ist auf dem Weg zur neuen Supermacht. Es geht also weder um den Euro noch um Schulden. Hier geht es um mehr.
Die vereinigten Staaten von Europa werden kommen. Sie sind die Krönung der Römischen Verträge. Egal welche Parteien oder Länder das torpedieren wollen, Europa ist bereits geeinigt. Es ist bereits schon jetzt die stärkste Wirtschaftszone der Welt. Weder den USA noch den Chinesen passt das in den Kram. Die USA sind praktisch pleite, und die Chinesen werden jammern, weil sie ihre wichtigste Resource(Wasser) vergiftet haben.Wer es immer noch nicht glauben will, Europa ist auf dem Weg zur neuen Supermacht. Es geht also weder um den Euro noch um Schulden. Hier geht es um mehr.
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