Deutschland

Diskussion: Kommentare zu: „Maschmeyers Vorschlag ist überheblich“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 02.02.2013, 11:01 UhrMazi

    Weshalb spricht man über einen Mann, der sein Geld kleinen Leuten aus der Tasche gezogen und Politiker geschmiert hat?

    Mir fallen viele bekannte Namen dazu ein. Aber die zuständige. Staatsanwaltschaft Hannover würde dazu feststellen: Kein Anfangsverdacht!

    Solchen Leute, die so von ihrer Medienpräsenz "leben", darf man keine Gelegenheit zur Präsentation geben. Es sei denn, sie haben auch dafür bezahlt. Vielleicht gilt dies auch für diese Artikel, um sich ein neues Image zuzulegen. Dann ist dies aber auch deutlich als "Anzeige" zu deklarieren.

  • 02.02.2013, 11:08 UhrMichael-Berlin

    Das Thema Erhöhter Mehrwertsteuersatz auf Luxusgüter ist endlich angekommen.

    Der ermäßigte Steuersatz auf Lebensmittel Medikamente und Bücher!!

    Der erhöhte von zunächst 25% auf absolute Luxusgüter wie Rolexuhren Gucci etc.

    Den wirklich Reichen wird es keineswegs davon abhalten seinem Luxus zu frönen.

    Die Reform der Umsatzsteuer ist überfällig.

    • 02.02.2013, 15:12 UhrTuring

      Das Problem ist, dass es der Beliebigkeit Tür und Tor. Was ist Luxus und was nicht? Meine Meinung zur Mehrwehrtsteuer (übrigens auch die der FDP): Es gibt nur noch einen Mehrwertsteuersatz, ausnahmslos. Dann sind wir alle Diskussionen über Schnittblumen, Windeln und Hundefutter los. Ein Einkommensstarken werden doch schon genug über die Einkommenssteuer belastet. Wir leisten uns zwei Steuerprogressionen: Die Einkommenssteuer hat mehrere Sätze und auf die gezahlte Steuer zahlen wir nochmals 5,5 % Solidartiätsbeitrag.

      Die FDP hat einfach recht, wenn sie sagt, Maschmeyer soll gefälligst spenden, wenn er zu viel Geld hat. Und das gilt für alle Millionäre, die medienwirksam höhere Steuern fordern.

    • 04.02.2013, 16:05 UhrLicht

      Luxus-Steuer, tolle Idee, nur nicht zu Ende gedacht.

      Die wohlhabenden Bürger, die Geld ausgeben können, nutzen ebenfalls oder aufgrund ihrer Beziehungen verstärkt die günstigen Einkaufsmöglichkeiten. Im Einkauf liegt bekanntlich der Gewinn. Weil die reichen Leute überdurchschnittlich geschäftstüchtig sind, haben sie es zu ihrem Reichtum gebracht (nur ein Beispiel: Aldi). Die Geschäftsidee „Aldi etc. “ ermöglicht dem einfachen Bürger ein auskömmliches Leben. Hätte es den Aldi nicht gegeben, hätten wir über viele Jahre mehr Geld für unsere Lebensmittel aufwenden müssen. Daran hätte keine Partei etwas geändert.

      Erheben wir in Deutschland eine Luxus-Steuer nach der Anordnung „Maschmeyer“, findet der Luxusgüterhandel in einer anderen Ecke der Welt statt und der deutsche Steuerzahler hat noch nicht einmal die bisherigen 19% an der MWST eingenommen.

      Die bisher gesponserte Hintergrundpolitik von Herrn Maschmeyer sollte stärker als bisher durchleuchtet werden. Wenn sich Herr Maschmeyer etwas mehr für Deutschland engagieren möchte, dann sollte er einer Partei beitreten und als Bundeskanzler kandidieren. Vielleicht bekäme er nach einigen Jahren Regierungszeit den Titel „Berlusconi“ von Deutschland.

      Ich nehme an, Herr Maschmeyer scheut die Arbeit, die ein Regierungsamt mit sich bringt und geniest lieber sein bisheriges Luxus-Leben, für das er noch viel zu jung ist. Wie er zu seinem Reichtum gekommen ist, sollte hinlänglich bekannt sein und zum Nachdenken anregen.

      Nachdem Maschmeyer immer wieder Politiker seiner Denkweise unterstützt, stellt sich die Frage, ob er sich nun eine Annäherung an „Sarah Wagenknecht“ vorstellen kann. Beide denken anscheinend in die gleiche Richtung und vertreiben damit die Gutverdiener und Investoren aus Deutschland.

      Macht alles nix, dann haben wir halt mehr Bürger ohne Arbeit in Deutschland. Wie es sich ohne ausreichend Arbeitsplätze lebt, machen uns Griechenland, Spanien etc. täglich vor.

  • 02.02.2013, 11:16 UhrerwACHSENENFREUND

    koofmich maschi hat ja auch menschen eingekauft und das bischen zusatzsteuer kriegt er eh nicht mit,det is der schlachobast uff gasgerd und konsorten

    seine neuste volte,daß die produzenten seiner von seinen scheinselbständigen hausierer angerehten finanzprodukten an deren erfolglosigkeit schuld seien is ooch frech un nich schlecht

    kucken wah mal ob die ösis den meister wechen betrugs in ketten legen

  • 02.02.2013, 11:29 UhrMIRO

    Der Maschmeyer ist Schaumschläger und Blender ersten Ranges. Nicht mehr und nichts weniger!Unverständlich für mich ist weiter, wie, bzw.was eine Monika Ferres an dessen Seite hält? Nur Geld?
    das kann es ja nicht sein, denn davon hat sie sicher selbst eine Menge.gez.walterwerner.artists.de

  • 02.02.2013, 11:38 UhrMaxwell

    Wenn es Verbraucherschutz in Deutschland wirklich geben würde wäre Herr Maschmeyer für lange Zeit hinter Schwedischen Gardinen.

  • 02.02.2013, 11:51 UhrHerr_schmeiss_Hiere_ra

    Bevor die Ökosozialisten den Leuten an den Geldbeutel gehen, sollen sie ALLE "goldenen Regeln Maschmeyers" beherzigen, va du solltst nicht mehr ausgeben als du einnimmst, oder mach den Ökocheck und schau, wie du dein Geld, in dem Fall das Geld des Steuerzahlers, also unser Geld, verbrennst. Die SuperPopulisten Deutschlands (SPD, schielen mal wieder auf den Beifall(=Stimmen) aller Hohlköpfe und Neidhammel in Deutschland, die keinem mehr gönnen, als sie selber haben. Nie war er so wahr wie heute, der alte Spruch: "WEr in seiner Jugend nicht links denkt, hat kein Herz, wer mit 30 noch immer links denkt, hat kein Hirn! (oder lügt). Die meisten die in diesem unserem Lande vorgeben, links zu denken, muß man sich doch nur mal anschauen: PEER=Millionär, Lafontain=Millionär, Maschmeyer=Milliardär, Gabriel nach eigenen Angaben (Augburger Allg.), am liebsten Bierfahrer, da am Tag 6 Fl. Deputatbier, etc.etc.

  • 02.02.2013, 12:06 Uhrkarstenberwanger

    Dass dieser Typ überhaupt noch irgendwo erwähnt wird, sogar im Zusammenhang mit Politik gebracht wird und dort auch noch auf Veranstaltungen eingeladen ist, zeigt was für eine Mafia wir hier in D eigentlich haben die mit Politik, Weiterkommen und Volkeswille absolut aber wirklich absolut nicht das geringste zu tun hat.

  • 02.02.2013, 12:15 UhrWolfi

    das einzig verbeliebene Interessante an Maschmeyer ist die Dummheit von Ferres

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