Flüchtlinge
Entwicklungsministerium erwartet keine Entspannung

Nach UN-Angaben gibt es weltweit fast 66 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. Dem Entwicklungsministerium zufolge wird sich das so schnell nicht ändern. Wegen der Erderwärmung könnte sich die Zahl sogar vervielfachen.
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BerlinDas Entwicklungsministerium rechnet nicht mit einem Rückgang der weltweiten Flüchtlingszahlen. „Wir gehen in der Bundesregierung nicht davon aus, dass sich die Lage kurzfristig entspannen wird“, sagte der Staatssekretär im Ministerium, Friedrich Kitschelt, am Montag bei der Vorstellung des Jahresberichts der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Konkrete Prognosen seien derzeit angesichts der komplizierten Situation in Krisengebieten wie Syrien und Afghanistan schwierig.

Nach UN-Angaben gibt es aktuell fast 66 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. Ihre Zahl werde sich, falls die Erderwärmung nicht bei maximal 1,5 Grad gestoppt werde, vervielfachen, warnte Kitschelt. Defizite im Klimaschutz und in der Krisenprävention könnten auch hierzulande mittelfristig zu ernsten Konflikten führen. „Die Mauern werden nicht hoch genug sein“, um Sicherheit und Wohlstand in Europa zu bewahren, sagte Kitschelt. In Anspielung auf die Forderung der CSU nach einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen, erklärte er, die Würde des Menschen sei ein Gut, das „weder Grenzen kennt noch Obergrenzen“.

Das Geschäftsvolumen der GIZ wuchs im vergangenen Jahr um zwölf Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Aktuell sind bei dem Bundesunternehmen im In- und Ausland 18.830 Menschen beschäftigt. Zum Vergleich: Ende 2015 waren es 17.319 Mitarbeiter. „Mehr als die Hälfte der Länder, in denen wir arbeiten, sind fragile Staaten“, sagte GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Bei Jedem Neger, den ich sehe geht mir das Herz auf, endlich bekommt die Arbet von meine Großelter, Elten und auch meine ihren wahren Sinn. Ich und all die davor, dürfen Gutes tun, wie sind solidarisch und verzichten auf unser Heimat, das ist das mindeste was man sich als Blödmann auf dieser Welt zumuten sollte.
    Glücklich ist, wer auf all die irdischen Güter verzichtet und sie den Beladenen gibt.
    Wie recht doch Frau Dr. Merkel von Anfang an hatte, geben ist seliger den nehmen. Danke an die große deutsche Führerin.

  • PS: Geil ist es vor allem, von der Blödheit unserer Politiker mit Hilfe der Erderwärmung abzulenken, das ist Volksverarschung in Reinstform.

    Im Grunde müsste alle, die so etwas verursachen und fördern, in den Knast inklusive der Medien und ihrer Mitarbeiter, die diesen Bullshit transportieren.

  • Ich gehe doch davon aus, daß Frau Dr. Merkel all diese Leute nach Europa holt. Nur so können die Renten bezahlt werden. Weiter so, jeder Afrikaner mehr sichert den Wohlstand in Deutschland.

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