Flüchtlingskrise in Athen
Kein Platz mehr für Migranten

Athen weiß nicht mehr wohin mit den Flüchtlingen und Migranten. Die Stadt sei völlig unvorbereitet auf die Menschen, berichtet die Athener Tageszeitung „Kathimerini“. Und der Strom reißt nicht ab.

AthenDie griechische Hauptstadt Athen kämpft mit der Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Die Stadt sei völlig unvorbereitet auf die Menschen, berichtet die Athener Tageszeitung „Kathimerini“. Tag für Tag kommen weiterhin mehrere Tausend Menschen über die griechischen Inseln im Athener Hafen Piräus an.

Während Syrer, Iraker und Afghanen sich als offizielle Flüchtlinge registrieren lassen und weiterreisen können, müssen Migranten aus anderen Ländern in Griechenland bleiben und entweder einen Asylantrag stellen oder in ihre Heimatländer zurückkehren. Nun wehren sich die Bürgermeister mehrerer Athener Stadtteile gegen die Unterbringung der Menschen. Man könne nicht all jene aufnehmen, die von anderen europäischen Ländern abgewiesen würden, heißt es der „Kathimerini“ zufolge in einem Brief an den für Migration zuständigen Vizeminister Ioannis Mouzalas.


dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%