Forderung der Luftwaffe
Bewaffnete Drohnen für Deutschland

Die Luftwaffe fordert den Bundestag zu einer schnellen Entscheidung über die Anschaffung von bewaffneten Drohnen auf. Die umstrittenen Waffensysteme seien „militärisch notwendig", sagte der Luftwaffen-General Müllner.
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Berlin.Die Luftwaffe dringt auf eine Entscheidung über die Anschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr bis zum Frühjahr. Dies sei nötig, damit im Oktober 2014 ein Ersatz für die bisherige Leasing-Lösung bereitstehe, sagte der neue Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, am Donnerstag in Berlin. „Ich erwarte, dass wir im Oktober 2014 bruchfrei eine vergleichbare Fähigkeit haben", betonte er. Der General fügte hinzu, dass „aus rein militärischer Sicht Drohnen bewaffnet sein müssen".

Bislang setzt die Bundeswehr in Afghanistan geleaste unbewaffnete Drohnen vom Typ „Heron 1" zur Aufklärung ein. Der Vertrag läuft im Oktober 2014 aus. Ziel der Bundeswehr ist es, dann ein eigenes System in Betrieb zu nehmen. Müllner sagte, „marktverfügbar" sei dann voraussichtlich nur die Drohne vom Typ „Predator".

Müllner zeigte sich zuversichtlich, dass es auch für die Finanzierung bewaffneter Drohnen eine parlamentarische Mehrheit geben werde. Dies sei schon allein deshalb zu erwarten, weil die Bundeswehr keine Partnerländer für die Anschaffung unbewaffneter Drohnen finden werde. Auch Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) ist für den Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr.

Die Waffensysteme sind umstritten, weil sie zum Beispiel von den USA in Afghanistan und Pakistan, aber auch im Jemen genutzt werden, um mutmaßliche Terroristen zu töten. Auch die Einsätze der ferngesteuerten Kampfjets der USA gegen Aufständische in Pakistan sind völkerrechtlich umstritten. Medienberichten zufolge sollen dabei in den vergangenen Jahren hunderte unbeteiligte Zivilisten ums Leben gekommen sein.Müllner wies aber Bedenken zurück, wonach bewaffnete Drohnen von der Bundeswehr rechtswidrig eingesetzt werden könnten.

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Bundeswehr hat keine ethischen Bedenken

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  • DURCHBLICK

    ...Sie müssen einmal folgende Punkte in Kombination sehen:

    - Wirtschaftskrise/Eurokrise und zunehmende Aufstände der Bürger zB gegen die "Sparpolitik" (=Umverteilung nach oben)
    - exoritante Machtkonzentration der Elite/Hochfinanz

    In Kombination mit:

    - Aufstellung der EUROGENDFOR (eine "Polizeiarmee" zur Aufstandbekämpfung)
    - Beschluss über Bundeswehreinsatz im Innern (die dann über (gewissenlose) Kampf-Drohnen verfügt)
    - Wiedereinführung der Todesstrafe über Vertrag v Lissabon (siehe Prof. Schachtschneider)
    - Bau einer Übungsstadt für Häuserkampf (Schnöggernsburg)
    - INDECT-Projekt der EU (Überwachungsdrohnen)
    - "Antiterror"datenbank (Stasi 2.0)
    - Einschränkung der Grundrechts auf Versammlungsfreiheit
    - ......

    Sehen Sie denn nicht was hier passiert?

    +++ Der Staat rüstet zum Krieg gegen seine Bürger auf.+++

  • Sie haben völlig Recht.

    Und: Nein, dass ist nicht naiv, nicht wir sind naiv sondern die Kriegtreiber dem Wahnsinn verfallen und auf dem Weg der Entmenschlichung.

  • Tja, ich halte unsere „Politiker“ für sehr gefährlich!

    Weil sie sich einen Dreck um unser Volk und Land kümmern,
    abgesehen vom Ausplündern!

    Ich habe „NULL“ Vertrauen in die komplette Politikerbagage!

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