Forsa-Umfrage Angela Merkel führt Union aus dem Stimmungstief

Eine Woche nach dem Parteitag der CDU hat die Union in der Wählergunst zugelegt. Die christlichen Parteien kommen aktuell auf 34 Prozent und verringern zusammen mit der FDP den Abstand zu Rot-Grün. Der Grund für den Stimmungsaufschwung ist CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel hat gut lachen: Den Aufschwung der Union schreibt Forsa-Chef Manfred Güllner vor allem ihr zu. Quelle: dpa

Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel hat gut lachen: Den Aufschwung der Union schreibt Forsa-Chef Manfred Güllner vor allem ihr zu.

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HB HAMBURG. Die Union hat einer Umfrage zufolge in der Woche nach dem CDU-Parteitag in Karlsruhe in der Wählergunst zugelegt. CDU/CSU erhielten laut dem „Stern-RTL-Wahltrend“ im Vergleich zur Vorwoche einen einen Punkt mehr und kamen auf 34 Prozent. Das ist der beste Wert seit rund einem halben Jahr, wie es in der am Mittwoch vorab verbreiteten Umfrage heißt. Die SPD verliert hingegen einen Punkt und erreicht mit 22 Prozent ihren schlechtesten Wert seit Anfang März. Die Grünen kommen erneut auf 22 Prozent.

Die FDP liegt weiterhin bei fünf Prozent. Die Linke sinkt um einen Punkt auf zehn Prozent. Für „sonstige Parteien“ würden sieben Prozent der Wähler votieren (plus ein Punkt). Mit zusammen 44 Prozent liegen SPD und Grüne damit nur noch 5 Punkte vor Union und FDP, die gemeinsam 39 Prozent erreichen. Mitte Oktober hatte der Abstand den Angaben zufolge noch 15 Punkte betragen (48 zu 33 Prozent).

Befragt wurden vom Forsa-Institut vom 15. bis 19. November 2500 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger. Forsa-Chef Manfred Güllner erklärte laut „Stern“ den Auftrieb für die Union damit, dass es CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel auf dem Parteitag gelungen sei, die verschiedenen Strömungen der Partei unter einen Hut zu bringen. Sie habe „die konservative Seele gestreichelt, ohne das aufzugeben, was sie in der Mitte gewonnen hat. Das einte die Partei und stabilisierte die Wählerschaft“, sagte Güllner. Der Parteitag fand vom 14. bis 16. November statt.

Güllner wies zudem darauf hin, dass auch das Vertrauen der Bürger in die Kompetenz der Union gestiegen sei - von 16 auf 20 Prozent. Der SPD dagegen trauen nur 7 Prozent die Lösung der Probleme des Landes zu. Zudem komme Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit seiner ernsthaften, soliden Art in der Bevölkerung gut an, sagte der Forsa-Chef. All das trage zum Rückenwind der Union bei.

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4 Kommentare zu "Forsa-Umfrage: Angela Merkel führt Union aus dem Stimmungstief"

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  • @ hab ich die FDJ-Versammlung verpass,oder war ich in einen anderen Film ? Keine Ahnung,Fakt ist die Zahl der Nichtwähler ist die grösste gruppe.was ich positiv sehe die Volksparteien gibt es schon lange nicht mehr.Die Trulla hat eindeutig position bezogen und betreut ihr Klientel vorzüglich,wer nimmt diese jahr an der Weihnachtsfeier im Kanzleramt teil,welche Geschenke werden verteilt,in der ganzen Zeit solange wie es Atomenergie gibt konnte diese bis zum heutigen Tag ohne Subventionen nicht überleben,die Zahl der Arbeitslosen ist soweit gesunken das wir Ausländer benötigen,bitte nur reinassige,die veruntreuung von steuergeldern ist gestoppt und Afganistan ist dank der korruption befriedet.Esperanto hat sich durchgesetzt Mappus hält die Schläger zurück Geisler ist gescheitert,lasst uns ein anderes Volk wählen die haben uns nicht verdient.man kann nicht so viel essen wie man kotzen möchte.Danke die globalisierte welt ist Pleite

  • Die Frau bundeskanzler hat es wahr gemacht: Sie führt wieder hart und gerecht. Es gibt derzeit niemanden, der ihr das Wasser reichen kann. Wenn Sie noch dafür sorgen würde, daß die D-Mark wieder kommt, wäre sie meine "Heldin".

  • Mein Gott, wie verblödet sind denn die Deutschen?
    Diese Trulla vernichtet unser Geld und das finden dann die Deutschen noch gut?
    Obrigkeitshörig bis zum Abwinken.
    "Wenn die da oben das sagen, dann wird es schon stimmen"
    Oh mein Gott, so kam auch ein Hitler an die Macht.
    Die Deutschen haben nichts aus der Geschichte gelernt.
    Die alten 68er sind heute in Rente und gehen offenbar nach dem Motto "meine Pension ist in Ordnung, was anderes interessiert mich nicht"
    Da sie ja alle im öffentlichen Dienst waren, geht es ihnen natürlich blendend
    Lieber Gott, laß Hirn vom Himmel regnen

    Ausserdem, wen fragt denn dieser Herr Güllner?
    Oma Müller, 80 Jahre, im Altenheim?

  • "...auch das Vertrauen der bürger in die Kompetenz der Union gestiegen sei - von 16 auf 20 Prozent... Zudem komme bundesinnenminister Thomas de Maizière mit seiner ernsthaften, soliden Art in der bevölkerung gut an..."

    Ja, dass zeigt doch in erster Linie wie verblödet das deutsche Wahlvolk ist. Frau Merkel hält eine ihrer, von Seibert vorgeschriebenen, Reden und schon laufen wieder ein paar Schäfchen mehr hinter ihrem Hosenanzug her. Und de Maizere nennt man "ernsthaft und solide"?? Der Mann ist ein schlechter Laienschauspieler. Er verbreitet ständig Terror-Panik indem er die Medien mit billigen infos versorgt und dann beschuldigt er dieselben, dass sie schlecht bericht erstatten. Dabei machen die politisch gekauften Medien in Deutschland nur das, was sie sollen. Sie geben das an das Volk weiter, was die Politiker aus berlin diktieren. Und wieso wird bei Wahlprognosen immernoch die CDU mit der FDP zusammengerechnet? Wenn die FDP unter 5% fällt, dann war es das doch mit der Koalition. Außerdem selbst wenn die FDP 5% bekäme, würde sich doch die CDU nicht wieder mit dieser Loserpartei zusammentun können. Die brauchen schon einen größeren Partner, wenn sie weiter in der Machtliga mitspielen wollen. ich gebe ja nichts auf diese angeblichen "repräsentativ ausgewählte bundesbürger", die ihre Wahlstimmung kundtun. Mindestens 60% von denen sind so schlau, dass sie ihre bankontogeheimzahl einem wildfremden Anrufer, der sich als ihr bankberater ausgibt, aushändigen würden.

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