Deutschland

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Forsa-Umfrage: FDP wieder unter fünf Prozent, CDU im Stimmungshoch

Die Euro-Krise setzt der Union offenbar kaum zu. Kanzlerin Merkel und ihre Parteikollegen kommen in der Wählergunst auf fast 40 Prozent. Anders der Regierungspartner: Die FDP liegt erneut unter der Fünf-Prozent-Hürde.

Das politische Stimmungsbild szenisch dargestellt: Rösler und die FDP unten, Merkel mit der Union obenauf. Quelle: dapd
Das politische Stimmungsbild szenisch dargestellt: Rösler und die FDP unten, Merkel mit der Union obenauf. Quelle: dapd

HamburgDie Union kratzt in der Wählergunst weiter an der 40-Prozent-Marke. In dem am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Wahltrend von „Stern“ und RTL, bei dem von dem Meinungsforschungsinstitut Forsa 2.505 Bundesbürger befragt worden sind, kommt sie zum zweiten Mal in Folge auf 39 Prozent – ihren besten Wert seit Juli 2008.

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Die Grünen steigen in der Erhebung um einen Punkt auf 13 Prozent. Wie in der Woche zuvor wollten für die SPD 26 Prozent der Wähler stimmen, für die Linke sieben Prozent und für die Piraten ebenfalls sieben Prozent.

FDP

Die FDP dagegen verschlechtert sich erneut: Sie büßt im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt ein und liegt mit vier Prozent wieder unter der Fünf-Prozent-Hürde.

Bei einem derartigen Wahlergebnis würde es weder für die Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition (zusammen 43 Prozent) noch für eine rot-grüne Regierung (gemeinsam 39 Prozent) reichen. Denkbar wären eine große Koalition (zusammen 65 Prozent) oder ein Zusammengehen von Union und Grünen (zusammen 52 Prozent).

Brüderle warnt vor Personalspekulationen

Ein Grund für das Umfragetief der FDP könnte die anhaltende Personaldebatte innerhalb der Partei sein. Davor hat Chef Rainer Brüderle die Liberalen ausdrücklich gewarnt. „Das ist kein Zeitabschnitt für Spielchen“, sagte Brüderle am Mittwoch im „Morgenmagazin“ des ZDF. „Teamgeist ist die richtige Antwort.“ Dem innerparteilich umstrittenen FDP-Chef Philipp Rösler sicherte Brüderle seine Unterstützung zu: „Philipp Rösler ist gewählt und wird von mir voll unterstützt.“

Auf ihrer am Nachmittag beginnenden Klausurtagung in Mainz wollen die Bundestagsabgeordneten die Weichen für das letzte Jahr der Legislaturperiode stellen. Thematische Schwerpunkte sollen die Euro-Krise, die Energie- und die Bildungspolitik sein. Angesichts der anhaltend schlechten Umfragewerte für die FDP muss die Mehrheit ihrer 93 Abgeordneten fürchten, bei der Wahl im September 2013 ihr Mandat zu verlieren.

  • 05.09.2012, 15:18 UhrRudi

    Liebe Brunhilde. Sind Sie wirklich so einfältig? Sie glauben doch wohl nicht im ernst, dass von den Hohlköpfen, die sich in den Foren tummeln und sich gegenseitig aufgeilen einer soviel Rückrat hat sich aus der Anonymität herauszuwagen. Das sind feige Schmierwürstchen die noch zu DDR-Zeiten am Strassenrand mit Fähnchen in der Hand Honecker bejubelt haben; die Magr... und Says und Karsten.. usw..Jetzt als Furunkel dieser Gesellschaft kübeln sie sich anal aus. Von Angesicht zu Angesicht sind das Duckmäuser und Schleimscheisser. Mein Gott Brunhilde, in welcher Traumwelt leben Sie denn? Sie machen sich zum Gespött dieser Jammerlappen.

  • 05.09.2012, 14:01 UhrAdamSchmitz

    @Piraten_sind_undemokratisch:

    Sie leben wohl noch in den guten alten 90ern? Ca. 75% der Bevölkerung sind derzeit Online (da sind die Smartphoner noch nicht drin).

    Das Internet ist also inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen und selbst meine 78 jährige Tante surft inzwischen nach Rheumadecken ;-)

  • 05.09.2012, 13:42 Uhrzappenduster

    Welchen Text haben sie denn gelesen. Zuviel Fusel intus????

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