Forsa-Umfrage Höhenflug der Piraten hält an

Die Nazidebatte und interne Querelen können der Piratenpartei zumindest in den Umfragen nichts anhaben - ihr Höhenflug hält weiter an. In der Forsa-Umfrage erreichen sie 13 Prozent, überflügeln erneut die Grünen.
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Die Piraten-Partei erreicht bei der Forsa-Umfrage erneut 13 Prozent. Quelle: dpa

Die Piraten-Partei erreicht bei der Forsa-Umfrage erneut 13 Prozent.

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HamburgDie Piraten sind weiter im Umfragehoch. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Wahltrend des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL erreichen sie erneut 13 Prozent und bleiben damit drittstärkste politische Kraft.

Die SPD verliert einen Punkt und liegt bei 24 Prozent. Für die Union wollen weiter 35 Prozent der Wähler stimmen. Die Grünen bleiben bei zwölf Prozent. Die FDP kann sich laut dem Wahltrend, für den Bürger vor dem Bundesparteitag der Liberalen in Karlsruhe befragt wurden, bei fünf Prozent halten. Die Linke verharrt bei sieben Prozent.

Gemeinsam haben Union und FDP mit 40 Prozent einen Vorsprung von vier Punkten vor SPD und Grünen, die zusammen 36 Prozent erreichen. Für den Wahltrend wurden 2.503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 16. bis 20. April 2012 befragt.

  • dapd
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6 Kommentare zu "Forsa-Umfrage: Höhenflug der Piraten hält an"

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  • Ich kann mir vorstellen, daß die Partei der "Piraten" soviel Anhänger findet, weil sie so garnichts mit dem "schmutzigem Geschäft" zu tun hat, was da Politik heißt!



  • So gesehen freue ich mich über jede Äußerung der Politosaurier, die immer noch nicht gemerkt haben, dass es Internet gibt:


    Die wollen uns doch glatt erzählen, dass

    - wir den Bundeskanzler wählen, dabei weiß eigentlich jeder, dass es die Bilderberger bestimmen

    - Herr Wulff nur wegen seiner Rede zu Lindau geschlachtet wurde

    - die Juden Semiten sind. Dabei weiß doch jeder, dass 95% der Juden Khasraen (Hunnen / Türken) sind.

    Dem Internet sei Dank weiß das jeder und somit befürworten wir jede Partei, die für eine freies Internet sorgt.

  • Die andere Seite der Medaile heißt Bürgervedrossenheit.
    Daraus erwächst der Wunsch nach einem Wahl- und Klatschautomaten.

  • PC heisst also Politically Correctness und nicht Personal Computer. Schreib mal lieber "Alt-Parteien" und "Syncron-Presse" ? PC kennen die meisten nur als Computer. Gut ?

    Habe meine Zweitstimme (die wichtigere, weil für die Partei) an die Piraten gegeben. Die Erststimme hatte ich mich nicht getraut freizulassen - ggf. sonst der ganze Stimmzettel ungültig ?? Dort habe ich gezwungenermassen also eine Alt-Parteien-Stimme vergeben, weil die Piraten hier keinen Direktkandidaten hatten.

  • zu dumm, die alten Trix der Diffamierung ziehen nicht mehr, der gemeine Plebs denkt immer noch selbständig !

  • Demographie, Staatsverschuldung, Infrastruktur, soziale Marktwirtschaft, Gesundheitswesen, Altersicherung...

    Wo stehen wir heute im Vergleich zu vor 50 Jahren ?

    Die Blockparteien haben 50 Jahre lang bewiesen das sie es NICHT KÖNNEN und die Mitte der Gesellschaft ist sich dessen bewusst.

    Die PC Presse nennt es Politikverdrossenheit, aber warum soll der Bürger den Kontakt und die Nähe zu Sprechblasenautomaten suchen die letzlich nur ihre Unterwanderung von und Programmatik für Lobbyisten vernebeln ?

    Was soll der Bürger mit Parteien deren Kernaufgabe es ist diese Antidemokraten fett zu machen und die dafür bereit sind Deutschlands Bürgerinnen und Bürgern die Luft abzudrehen ?


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