Forsa-Wahltrend
Schwarz-Gelb in Umfragen wieder vorne

In einer Forsa-Umfrage liegt die Regierungskoalition wieder knapp vor Rot-Grün. Union und FDP kommen demnach zusammen auf 40 Prozent, SPD und Grüne gemeinsam auf 39. Doch die Sache hat einen Haken.
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HamburgUnion und FDP liegen in der Wählergunst wieder knapp vor der SPD und den Grünen. Schwarz-Gelb kommt in dem am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Wahltrend des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL auf 40 Prozent. Unverändert 36 Prozent der Wähler wollen demnach der Union ihre Stimme geben. Die Liberalen legten im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf vier Prozent zu. Damit liegt die FDP weiter unter der Fünf-Prozent-Hürde und würde nicht in den Bundestag einziehen.

Die SPD verschlechtert sich um einen Punkt auf 26 Prozent, die Grünen klettern um einen Punkt auf 13 Prozent. Die Piraten und die Linkspartei liegen unverändert bei neun beziehungsweise sieben Prozent.

Das Institut Forsa hatte vom 2. bis 6. Juli 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger befragt. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben. Die Werte von Piraten (9 Prozent) und Linken (7 Prozent) blieben in der Umfrage stabil.

Auch eine Emnid-Umfrage im Zeitraum 28. Juni bis 4. Juli hatte die Sozialdemokraten im Abwärtstrend gesehen. Das Institut ermittelte 29 Prozent für die SPD und 34 Prozent für die Union.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Forsa-Wahltrend: Schwarz-Gelb in Umfragen wieder vorne"

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  • Kaum zu glauben dass Deutsche noch eine Partei für wählbar halten. Unsere Merkel bringt mit ihrem Euro-wahnsinn Deutschland um die Zukunft und keiner merkt es; Zeit alles zu verkaufen und aus diesem Idiotenland abzuhauen.

  • Was soll der Quark: die Boygroup scheitert an den 5%!!!

    Na ja, Grundrechenarten und Prozentrechnung ist schon lange keiner Stärke mehr in unserem deutschen Lande. Der "Scheiße" den richtigen Geschmack geben, das ist gefragt!


    Es gibt noch `ne Info, mit dr die Welt was anfangen kann:

    Wenn der Hund nicht geschissen hätte,
    hätte er die Katze gekriegt!

  • vierzig Prozent wählen erst grnicht..einfach weil
    das Interesse oder das Wissen fehlt..Der Rest teilt sich
    auf,,besonders unter Erstwählern,machen die Grünen das
    Rennen..Umwelt zieht immer und mehr kann man noch nicht
    überblicken..Bleiben also 60% Wähler,wobei nochmal 30
    aus Gewohnheit ihr Kreuz machen ohne es groß begründen
    zu können...Sind unsere Belange,erstmal nach Brüssel
    abgegeben,braucht es hier garkeine Wahl mehr..Dann kommen
    aus Brüssel,so wie 2010 so Forderungen,das man mehr
    alleinerziehende in Mütter in Deutschland,schneller wieder ans arbeiten bringen soll.Vormund Brüssel..und die
    Regierenden hier,liefern ihre 80 Millionen Zöglinge zur
    Umerziehung aus..



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