
Die CDU-Chefin Angela Merkel wird den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy im Präsidentschaftswahlkampf unterstützen. Die Bundeskanzlerin plane im Frühjahr mehrere gemeinsame Termine mit Sarkozy im französischen Wahlkampf, teilte die CDU am Samstag mit.
Zudem trat CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe am Nachmittag beim Wahlkampfauftakt der Sarkozy-Partei UMP (Union pour un mouvement populaire) in Paris auf und griff den sozialistischen Präsidentschaftskandidaten Francois Hollande scharf an. Die von den Sozialisten angestrebte Umverteilungspolitik würde zu einer Schwächung Frankreichs und auch Europas führen. „Wir brauchen ein starkes Frankreich mit einem starken Präsidenten an der Spitze!“, sagte Gröhe.
Merkel und Sarkozy hatten im Zuge der Schuldenkrise ihre Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten stark intensiviert. Sarkozy hatte Deutschland in der innenpolitischen Debatte mehrfach als Vorbild für die in Frankreich nötigen Reformen genannt. Auch zwischen der CDU und der UMP gibt es immer engere Kontakte, sie sprachen unter anderem ihr Parteiprogramm miteinander ab.
Dennoch ist es ungewöhnlich, dass die CDU-Vorsitzende offensichtlich eine größere Rolle im Präsidentschaftswahlkampf eines anderen Landes spielen will.
NA,na Troll Buster,"Man kann diese Frau Merkel mögen, aber man kann NICHT die Gerechtigkeit brechen!!!
Na,na Troll Buster,lass die Leute reden nicht in allen Adern fließt kommunistisches Blut!!! Veteran
Dass Deutschland wieder als Bedrohung angesehen wird, hat Merkel zu verantworten.-
Sie hat sich in die Medien gestellt und andre Europ. Länder beschimpft.
Ihr Fraktionsvors. ist es, der Griechenland Souveränität abschaffen will, also quasi Griechenland wieder besetzen will
Alles was Merkel macht, hat mit Demokratie gar nichts mehr zu tun.
Ich hoffe, die Franzosen jagen diese FDJ-Jule vom Hof
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