Gesetz-Entwurf
Länder stoppen unterirdische CO2-Speicherung

Eigentlich sollte Kohlendioxid in Zukunft unterirdisch gespeichert werden. Die Länder machen der Bundesregierung einen Strich durch die Rechung und verweigern die Zustimmung zum Gesetz.
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BerlinIn Deutschland wird es vorerst keine unterirdischen Kohlendioxid-Lager geben. Im Bundesrat fand der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung am Freitag keine Mehrheit. Bei der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) wird zum Beispiel bei der Kohleverbrennung das klimaschädigende Kohlendioxid (CO2) abgetrennt und über Pipelines in unterirdische Lager gepresst.

Da eine EU-Richtlinie umgesetzt werden muss, müsste die Regierung den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern anrufen oder aber CO2-Speicher für das gesamte Bundesgebiet ausschließen. Die Regierung sieht CCS als Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel und wollte die Technologie bis 2017 erproben lassen. Zwei bis drei Lager sollten auf Kapazitäten von maximal je drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr beschränkt werden. Vor allem in Nord- und Ostdeutschland, wo potenzielle Speichergebiete liegen, gibt es aber massiven Widerstand. Kritiker fürchten ein unkontrolliertes Entweichen des Gases.

Damit könnte sich auch der Energiekonzern Vattenfall aus dem bisher einzigen Projekt für ein 1,5 Milliarden Euro teures Demonstrationskraftwerk im brandenburgischen Jänschwalde zurückziehen. Besonders umstritten war bei den Ländern eine Ausstiegsklausel in dem Entwurf, die auf Druck von Niedersachsen und Schleswig-Holstein eingefügt worden war. Damit können Länder unter bestimmten Voraussetzungen CO2-Speicher verhindern. Brandenburg kritisiert, mit der Klausel könnten sich Länder aus der Verantwortung stehlen.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Gesetz-Entwurf: Länder stoppen unterirdische CO2-Speicherung"

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  • ????????????Keine Wirkung aufs Klima?????????

    CO2 ist eins der häufigsten antropogenen Treibhausgase, oder was glauebn Sie warum die globale Durchschnittstemperatur seit Beginn der Industriellen Revolution stetig gestiegen ist?

  • Die neuesten Forschungsberichte über den Zusammenhang von globaler Wolkenbildung und Temperaturen

    von Allen : http://www.met.rdg.ac.uk/~sgs02rpa/

    und Spencer und Braswell

    http://wattsupwiththat.com/reference-pages/the-spencer-braswell-dessler-papers/

    sowie Lindzen und Choi

    http://wattsupwiththat.com/2011/08/16/new-paper-from-lindzen-and-choi-implies-that-the-models-are-exaggerating-climate-sensitivity/

    zeigen eindeutig, dass die Klimasensitivität von CO2 von den Klimarechenmodellen bei weitem zu hoch angesetzt wurde.


    Es ist im Gegenteil die globale Wolkenbildung, die einen wesentlichen Anteil an globalen Temperaturveränderungen verursacht.


    Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es höchst zweifelhaft, dass das Verbuddeln von CO2 einen wesentlichen Einfluss auf globale Temperaturveränderungen hat.

    Leider scheint sich die ZEIT dafür nicht zu interessieren, genau sowenig wie für die Ergebnisse der CERN Versuche, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Sonne, Wolkenbildung und kosmischen Strahlen ergeben hat.

    Bisher wurde der Einfluss der Sonne auf globale Temperaturänderungen schlicht verneint.

    Es ist also nichts verloren, wenn CO2 nicht im Boden versenkt wird.


  • Die neuesten Forschungsberichte über den Zusammenhang von globaler Wolkenbildung und globalen Temperaturveränderungen

    von Allen : http://www.met.rdg.ac.uk/~sgs02rpa/

    und Spencer und Braswell

    http://wattsupwiththat.com/reference-pages/the-spencer-braswell-dessler-papers/

    sowie Lindzen und Choi

    http://wattsupwiththat.com/2011/08/16/new-paper-from-lindzen-and-choi-implies-that-the-models-are-exaggerating-climate-sensitivity/

    zeigen eindeutig, dass die Klimasensitivität von CO2 von den Klimarechenmodellen bei weitem zu hoch angesetzt wurde.


    Es ist im Gegenteil die globale Wolkenbildung, die einen wesentlichen Anteil an globaler Temperaturveränderung verursacht.
    Dementsprechend ist der Anteil von CO2 bei weitem zu hoch angesetzt.


    Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es höchst zweifelhaft, dass das Verbuddeln von CO2 einen wesentlichen Einfluss auf globale Temperaturveränderungen hat.

    Leider scheint sich die ZEIT dafür nicht zu interessieren, genau sowenig wie für die Ergebnisse der CERN Versuche, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Sonne, Wolkenbildung und kosmischen Strahlen ergeben hat.

    Bisher wurde der Einfluss der Sonne auf globale Temperaturänderungen schlicht verneint.

    Es ist also nichts verloren, wenn CO2 nicht im Boden versenkt wird.


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