Gesetzes-Novelle
Kabinett billigt neues Tierschutzrecht

Die Bundesregierung hat den Tierschutz mit einer Gesetzes-Novelle gestärkt. In Zukunft dürfen Pferde nicht mit einem Brenneisen markiert werden und Ferkel nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden.
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BerlinDas Bundeskabinett hat ein neues Tierschutzrecht auf den Weg gebracht. Zentrale Punkte der am Mittwoch verabschiedeten Novelle sind das Verbot des sogenannten Schenkelbrands bei Pferden und der Kastration von Ferkeln ohne Betäubung ab 2017.

Darüber hinaus soll der Schutz der Versuchstiere verbessert werden. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) versicherte: „Deutschland nimmt beim Tierschutz international eine Führungsrolle ein.“

Mit der Novelle wird die Ausnahmeregelung im Tierschutzgesetz für den Schenkelbrand künftig entfallen. Da der elektronische Mikrochip zur Kennzeichnung von Pferden vorgeschrieben ist, sei der Zuchtbrand nicht mehr vertretbar, erklärte Aigner.

Bei vielen Fohlen in Deutschland wird die Zugehörigkeit zu einem Zuchtverband mit einem Brandzeichen deutlich gemacht. Dabei wird ein Brenneisen in Form des Zuchtverbandszeichens erhitzt und anschließend auf die Haut im Schenkelbereich des Fohlens gedrückt. Nach Heilung der Brandwunde bleibt das Zeichen sichtbar.

Geplant ist auch ein Ausstellungverbot für Tiere mit Merkmalen von Qualzucht. Bei dieser Methode wird nur mit Tieren gezüchtet, die charakteristische Rassemerkmale haben. Bei Hunden kann das beispielsweise dazu führen, dass Schäferhunde Probleme mit der Hüfte haben oder Möpse unter Atemnot leiden.

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Kabinett billigt neues Tierschutzrecht

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Aigner fordert Tierschutz-Label

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  • Was für einen Schwachsinn verbreiten Sie denn hier!
    Haben Sie jemals einen modernen Schweinestall von Innen gesehen? Wohl kaum, sonst wüßten Sie das moderne Ställe mit Vollspaltenboden, Untenabsaugung der ammoniakhaltigen Schadgase und diverser Regeltechnik für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und staubmindernde Kühlungtechnik ausgestattet sind.
    Sie können das dann mal mit einem 40 Jahre alten Tiefmiststall im Sommer vergleichen. bei welchem Stall dem Schwein und dem Bauer die Tränen vor Schadgasen in den Augen stehen ist mir klar.
    Bauer aus Leidenschaft

  • Die Mordquoten in den von PETA betriebenen Tierheimen sind ja in der Tat auch nicht niedrig. Da werden einfach mal so überzählige Hunde vergast.

  • und was ist mit Tiertransporten, aber nein hier geht es um EU Gelder. Ilse Aigner sollte ebenfalls ihr halbes Leben elend ohne Wasser herumtransportiert werden. Vielleicht würde das ihren müden Teint etwas auffrischen. Zum Kotzen dieser halbherzige "Tierschutz in Deutschland " Die Schweinemäster benehmen sich ebenfalls säuisch zu Ihren Brotbringern. Da gibt es eine Quote, vieviele wöchenlich im Ammoniak Nebel sterben "dürfen", nur weil die Entlüftungsanlagen zu teuer für die aufsubventionierten Schweine-Bauern sind.

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