Diskussion: Kommentare zu: DGB, Verdi stellen Bundesregierung vernichtendes Zeugnis aus

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 17.01.2012, 11:32 Uhrille1975

    Wo waren eigentlich die Gewerkschaften in den letzten 10 Jahren?

  • 18.01.2012, 09:40 UhrAnonymer Benutzer: Spielzuschauer

    Jetzt spielen sie sich als Anwalt des kleinen Mannes auf, vor zehn Jahren haben sie mit Schröder, Clement und den Grünen(!) die Verarmung der Gesellschaft eingeleitet.
    Warum gibt es keine Großdemos in Berlin? Ich sehe Gewerkschafts- und SPD-Fahnen stattdessen bei Demonstrationen gegen Rechts, dass ist scheinbar wichtiger als Arbeitnehmerbelange...

    • 19.01.2012, 11:34 UhrLesefuchs

      Bei Demos gegen Rechts ist schon o.k. Aber leider sehen offenbar auch die Gewerkschaften nicht das die Menschen nach Rechts abdriften je ärmer sie werden und je weniger Alternativen sie haben. ERST den Menschen wieder Sicherheit und Brot geben, dann wird sich das mit Rechts alleine erledigen. Aber wenn man unsere Gewerkschaftsführer händeschüttelnd mit Frau Merkel sieht, kann man sich den Rest denken!

  • 18.01.2012, 17:38 UhrAnonymer Benutzer: Karola

    Super! Auf derartig deutliche Worte habe ich lange gewartet.
    Nun müssen diese Botschaften von morgens bis abends in allen öffentlichen Rundfunk- und Fernsehsendern gesendet werden, damit diese auch bei - in dieser Sache schwerhörigen Politikern - ankommt.

    Printmedien sollten sich anschliessen.

    Denn so geht es nicht weiter. Der Bogen wird derzeit deratig überspannt, dass es schon unanständig und offensichtlich ist, wie hier die Mehrheit der Bevölkerung von den eigenen Politikern schamlos in die Armut getrieben wird.

  • 19.01.2012, 11:29 UhrLesefuchs

    Leider haben die Gewerkschaften ihre Macht, die sie einst hatten, leichtfertig verspielt. Jetzt an eine Regierung Forderungen zu stellen, die gegen das Volk regiert, ist ein Hohn. Hier wird hinter der Gardine nur gekichert wenn der Papiertiger brüllt. Zu spät Gewerkschaft !!!

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