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FDP will ARD und ZDF die Champions League verbieten

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Kommunen laden zu GEZ-Gipfeltreffen

Empört auf die GEZ-Imagekampagne reagierte auch der Bund der Steuerzahler. Die Rundfunkanstalten machten bereits seit einigen Jahren Werbung für das öffentlich-rechtliche Programm und ihr Finanzierungsmodell. „Allerdings dürfte weder die Einführung einer geräteunabhängigen Zwangspauschale noch die millionenschwere und aus Beitragszahlungen finanzierte Werbekampagne die Akzeptanz der Öffentlich-Rechtlichen erhöhen“, sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel Handelsblatt Online. „Mit Zwang erreicht man eben keine Akzeptanz.“

Heinze, Emig, Kiewel und Co. Die Skandale der Öffentlich-Rechtlichen

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Holznagel forderte die Sender auf, die Marketing- und Kommunikationsaufwendungen für die neue Imagekampagne offenzulegen. „Die Bürger haben einen Anspruch darauf zu wissen, was mit ihrem Geld passiert und wie hoch der tatsächliche Anteil der Beitragseinnahmen ist, der für Werbezwecke verwendet wird“, sagte er. „Die Sender müssen transparent machen, was mit den ihnen überlassenen Geldern passiert.“

Die Rundfunkgebühr richtete sich bislang nach der Zahl der Empfangsgeräte, jetzt muss sie jeder Haushalt berappen, unabhängig von der Geräte-Menge. Jeder Privathaushalt muss nun 17,98 Euro im Monat zahlen. Für Städte und Gemeinde wird deshalb grundsätzlich pro Betriebsstätte und Fahrzeug ein Beitrag fällig. Ähnliches gilt für Unternehmen. Deshalb gibt es auch aus der Wirtschaft Proteste: Das Drogerieunternehmen Rossmann hat ausgerechnet, ab jetzt 200.000 Euro statt wie bisher 40.000 Euro pro Jahr zu entrichten - und deswegen Klage eingereicht.

Intendanten-Gehälter Was die Chefs von ARD und ZDF verdienen

  • Intendanten-Gehälter: Was die Chefs von ARD und ZDF verdienen
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Auch zahlreiche Städte haben bereits über saftige Kostensteigerungen durch den neuen Rundfunkbeitrag geklagt. In Stuttgart war die Rede von 150.000 Euro statt 67.000 pro Jahr, in Düsseldorf sind es 150.000 Euro nach zuvor 25.000.

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Christian Ude (SPD), hält die Belastung für die Kommunen für nicht hinnehmbar. Hauptkritik des Städtetages sei, „dass wir bereits jetzt Fälle vorliegen haben, bei denen sich die Gebührenbelastung verdreifacht bis verfünffacht“, sagte Ude in einem Interview des Bremer „Weser-Kuriers“. „Wir meinen: Das ist mit dem Versprechen der Aufkommensneutralität nicht zu vereinbaren. Natürlich ist eine Änderung des Berechnungsschlüssels für manche Gebührenzahler mit Mehrausgaben verbunden. Aber gleich eine Verfünffachung - das ist schon happig.“ Ude setzt deshalb laut „Weser-Kurier“ auf die Gesprächsbereitschaft der ARD und „eine baldige Klärung“.

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Bewegung könnte es am morgigen Freitag geben. Der Deutsche Landkreistag, der kommunale Spitzenverband aller deutschen Landkreise auf Bundesebene, hat ZDF-Intendant Thomas Bellut sowie Vertreter aller kommunalen Spitzenverbände in die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages nach Berlin eingeladen, um die aktuelle Situation zu erörtern.

  • 11.06.2013, 17:07 Uhrsanne

    das Programm von ARD und ZDF ist eine Kathastrophe. Angefangen bei Marcus Lanz, Günther Jauch, Championsleage. Wiederholungen von April bis Oktober. Wo bleibt das Geld der Gebührenzahler?

  • 08.02.2013, 16:04 Uhrbenn

    Alle geil aufs Privatfernsehen, weil es gefühlt nichts kostet? Von den 95% gesendetem Schrott abgesehen zahlt hier auch jeder über die Preise für Produkte und Dienstleistungen, für die dort geworben wird. Mal die Werbeetats der großen Firmen angeschaut? Privatfernsehen ist nicht umsonst und pay-TV schon mal gar nicht.

    Bei den ÖR muß genauso aufgeräumt werden wie in der Politik, bei den Banken und und und... Trotzdem bin ich froh, dass es gegenüber der totalen Auslieferung
    an den privaten Medienmarkt noch einen Gegenpol gibt.
    Schaut mal in Australien, was dort als freies Programm auf die Bildschirme kommt; armselig...Murdoch...

    Ich habe den Eindruck die meisten merken nicht, wie teuer der ganze Kram nach Abschaffung der Öffentlichen werden würde.

  • 08.02.2013, 14:37 UhrGerda

    Kommentare:MAG und JEE.
    Diese haben vollkommen RECHT.ARD un ZDF sollten dazu,auch per Gerichtsbeschluss,gebracht werde,endlich das zu tuen,für was Sie Bestellt wurden.Nachrichtn,Nachrichten und nicht sagen,wenn Du mehr wissen willst,gehe auf unsere Webseite.
    Das ist nicht Akteptabel.Deren ganze Anne Will;Maybritt Illner und Markus Lanz Show,s gehören zu den Privaten sender.Die werden aber nicht bereit sein,deren eigenen Produktionsfirmen und die hohen Gagen zu bezahlen.Was hat Spot,ausser in den Nachricht dort zu suchen.Aber was sind 50,100 oder mehr Millione €.Das Geld werden wir uns schon bei den Bürgern holen.Was brauchen wir bald für jede Stadt eine Regionalsender.Aber dort sind ja wieder etliche,zu HOCH Dotierte Stellen an Freunde,Partei-Oberen usw zu vergeben.Woe Bleibt da die Politik im Bund und den Länder,die ja Verantwortlich sind.Klar dort winken ja nach rausschmiss aus dem Parlament Posten die höher liegen wie Ministergehälter.Was muss jeder Popel bei ARD und ZDF eine odere mehrere Nobelkarossen mit Vollst - Ausstatung zu Vefügung haben.Ein Klein oder Mitteklassewagen tuts auch Aber man kann ja nicht an seinem Wohnort mit einem Golf oder Adam vorfahren,welch eine Schande.Wer von UNSEREN Geldern Lebt hat sich zu Bescheiden.

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