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GEZ-Proteste zeigen Wirkung

Kommentare zu "GEZ-Proteste zeigen Wirkung"

Alle Kommentare
  • Wenn die neue GEZ-Gebuehr eine Pro-Kopf-Pauschale bzw eine Pro-Haushalt-Pauschale ist, dann duerfte am Arbeitsplatz oder in Betrieben eigentlich garnichts mehr anfallen, weil ja alle schon privat bezahlt haben.

  • Jetzt massiv auf die Straße gehen und das Ding fällt zusammen wie ein Kartenhaus.

  • GEZ-Proteste zeigen Wirkung, und andere Lösung.

    Ich schlage vor,
    dass ARD und ZDF nur mit einem zusätzlichen Konverter gesehen werden können. So wie das bei Sky oder Premiere üblich ist. Die Gebühren von 44,- Euro für den ARD/ZDF-Konverter sind dann die GEZ-Gebühren.

    Wer die Gebühren für den ARD/ZDF-Konverter nicht haben will, muss diesbezüglich auch keine Gebühren bezahlen. Somit ist der Streit um das ARD- und ZDF-Fernsehen endlich vorbei. Das Konzept liegt sei über 10 Jahren vor, die Politiker wollen das nicht.

    Für ausreichende Informationen sind genug andere Programme und das Internet vorhanden.

    Für die Internetnutzung und Radio/s wären dann zusammen 10,- Euro fällig. Die Gebühren für den ARD/ZDF-Konverter, der Internetnutzung und für Radio/s würden einen Betrag von 54,- Euro ausmachen. Das wären genau die 54,- Euro GEZ Gebühren ¼ jährlich. Nur mit dem Unterschied, dass jeder der möchte auf die Programme von ARD und FDF verzichten könnte und damit 44,- Euro einsparen kann.

  • GEZ-Proteste zeigen Wirkung! Also der Protest von Städten und Unternehmen zeigt Wirkung.
    Nur wo ist der Protest der Bürger?
    Wer macht sich zum Sprachrohr für uns Bürger?
    Für mich stellte es sich so dar, Städte und Unternehmen werden entlastet, aber der Bürger hat keine Möglichkeit sich genauso zu wehren wie die genannten.
    Wo sind unsere Landeschefs, die dieses Wegelagerer-Gesetz gegen die Bürger verabschiedet haben?
    Ich habe mich schon bei unserem grünen Ministerpräsidenten beschwert, leider keine Antwort erhalten.
    Alle Ministerpräsidenten, müssen dieses Wegelagerer-Gesetz sofort zurücknehmen, und zur alten Verordnung zurückkehren, nämlich nach Geräten.
    Wegelagerer-Gesetz sofort kippen.
    Alternativlos

  • Gebühren für einen beruflich bedingten Zweitwohnsitz finde ich auch unerträglich. Deswegen sieht man doch nicht mehr oder weniger fern

  • Vieleicht ist die Spezies "mündiger Bürger" ja doch noch nicht ganz ausgestorben. Zumindest ist ein erster kleiner Hoffnungsschimmer von überfälligem zivilen Ungehorsam gegenüber dieses staatlichen Bevormundung zumindest in Sichtweite erkennbar. Weiter so, könnte sogar dieses Mal tatsächlich greifen und diese Abzocke stoppen.

  • Sie leben defintiv im GESTERN! Nach dem Straßenmarsch wieder nach Hause und Fernsehen andrehen. Was geändert?? Nur "Kunden" mit Hebelpotential, die ganze Städte möglichst alleine zum Erliegen der Zahlungen bringen könnten, wirken. Millionen Subjekte auf der Straße lösen ein Schmunzeln aus, besonders in digitalen Zeiten.

  • Es findet eine gigantische und indirekte Finanzierung über Steuermittel statt und es merkt keiner. Nicht nur Städte und gemeinden sind betroffen. Journalisten empfehle ich die Gesamtsumme zu prüfen, die öffentliche Einrichtungen und Behörden an Rundfunkbeiträgen zahlen. Für die Privathaushalte wird sich im Wesentlichen nicht allzuviel ändern. Eine gigantische Umverteilung findet jedoch bei den öffentlichen Einrichtungen statt. Beispielsweise zahlte meine Behörde (eines Bundeslandes) bislang 270 Euro. Nunmehr nach Neuberechung über 3.000 Euro. Mehr als das Zehnfache. Leider haben wir nur eine Handvoll Dienstfahrzeuge mit Autoradios; außerdem keine Fernseher oder Radios, da wir ja eigentlich zum Arbeiten da sind. Klammheimlich wird so über die Vielzahl öffentlicher Einrichtungen der Rundfunkbeitrag steuerfinanziert und gigantisch erhöht. Bürger, Unternehmen aber auch öffentliche Einrichtungen müssen sparen. Dies trifft offensichtlich nicht für öffentlich-rechtliche Sender zu. Hier wird man demnächst durch umverteilte Steuermittel aus dem Vollen schöpfen können. Darf dies sein?!?!?!

  • Blablabla. Die deutschen Bürger zahlen in der Mehrzahl einfach damit sie ihre Ruhe haben. Bloß keine Hektik in den schönen Bier-und Chipsalltag bringen. Solange noch genug Geld dafür übrig bleibt passiert nichts. Denken wird einem ja schon im Kindergarten abgewöhnt. Klappe halten und im Strom mitschwimmen sonst ist man rechts und das darf man ja nicht!
    Ich werde jedenfalls gegen die Gebühr klagen. Vielleicht machens ja ein paar Zehntausend andere auch. Dann noch die Petition unterschreiben und man wird auch uns Bürgern gehör schenken (müssen!).

  • Dass uns die Öffentrechtlichen nicht wirklich als zahlende Kunden begreifen, sieht man derzeit sehr schön an diesen dümmlichen Karnevalssendungen zur besten Sendezeit.

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