Endspiel um die Griechenland-Rettung: Während die Gläubiger in Berlin tagen, schickt Athen die lange geforderte Reformliste. Regierungschef Alexis Tsipras spricht von „realistischen Vorschlägen“. Ob diese reichen?

Kommentare

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  • In Analogie zu dem berühmten Ausspruch von F.A. von Hayek, dass 'Kommunismus ist nicht halb richtig, sondern ganz falsch' sei, will ich diesen Satz im Zusammenhang mit der EURO-, Europa- und Griechenlandrettung einmal analog umformulieren wie folgt:
    Der EURO ist nicht halb richtig, sondern ganz falsch.
    Falsch ist er von Beginn an gewesen für Deutschland, Italien, Frankreich und selbstverständlich Griechenland. Falsch deshalb weil er, wie der Kommunismus, eine Ideologie war und ist. Mit all den Politikerlügen und dem Betrug, all dies auf kleine Zettelchen geschrieben, könnte man problemlos den Krater von Santorin wieder zum Vulkan aufbauen. Gleichzeitig und später sind viele weitere Länder hinzugekommen, für die der EURO immer falscher wurde. Aus dem wesentlichen Grund: Ungleiches kann man nicht gleich machen durch Ideologie.
    Es hat beim Kommunismus nicht funktioniert und funktioniert nicht beim EURO. Seit der Antike wissen Baumeister, dass Bauwerke ein Fundament benötigen. Der ideologischen Schwärmerei eines von wirtschaftlichem Sachverstand nicht eben reichlich beleckten Herrn Kohl und dem französischen Rachedurst, haben wir es in erster Linie zu verdanken, dass seinerzeit, altes und neues Wissen über die Errichtung der EURO-Turmkonstruktion einfach als Häresie und Ketzerei abgetan wurde. Leider gab es bei der EURO-Konstruktion keinen Galileo Galilei "Und sie bewegt sich doch!"( lat.: "Tamensi movetur!") , dem man zugehört hätte, sondern wie damals auch, gab es die Heilige Kirche EURO sowie die EURO-Inquisition, und beides gibt es noch heute: Wer daran zweifelt, wird mit dem Tode bedroht. Doch auch noch so inbrünstiges beten macht den EURO nicht einmal für seine Gläubigen richtig.
    Deshalb stehe ich dazu: Und er (EURO) ist doch falsch.
    Wer ihn jedoch ebenfalls innigst wollte und wünschte ist die Rothschild Wall Street, heute wie damals als ein Kader zur Errichtung der NWO. Das trojanische Pferd EURO wird GR also aus dem Dreck ziehen und ganz Europa hineinreiten.

  • Griechenland darf nicht pleite gehen - denn das wäre nur der Anfang. Als nächstes würde Frankreich pleite gehen - denn die Abschreibung der griechischen Kredite würde den Staatshaushalt über Gebühr strapazieren.

  • Einen guten Rat an Frau Merkel, Frau Lagarde und Herrn Draghi: "Don´t play with a Gambler"

  • Griechenland ist doch schon zu bankrott, um überhaupt noch irgendwelche Reformen durchsetzen zu können. Griechenland muss aus der Euro Währung und einen Neuanfang mit seiner eigenen Währung machen, die die griechische Wirtschaftsleistung/Kultur wiederspiegelt.

  • Das ach so stolze Griechenland - lausige Schnorrer sind es und bei uns stürzen die Brücken ein, weil kein Geld für den Erhalt der Infrastruktur vorhanden ist - soll nicht laufend neue Reformvorschläge unterbreiten, sondern diese auch endlich im Parlament verabschieden und umsetzen !! Papier ist nämlich geduldig, wenn wieder einmal ein paar Rettungsmilliarden (auf nimmer Wiedersehen) nach GR geflossen sind.

  • Damit ist dann die Inszenierung doch wohl perfekt....Gestern Treffen der Gläubiger und heute: Na bitte! Da ist doch endlich die Liste!!! Am Donnerstag kann somit endlich ausgezahlt werden!!!


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. 

  • Der war gut..... Frau Merkel hilft beim Hinternabputzten mit parfümierten Euroscheinen. lol

Mehr zu: Griechenland-Krise - Tsipras überrascht Gläubiger mit einem Reformplan

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