Und die umfangreich geschulten Fachberater der Arbeitsagentur entscheiden dann auf der Basis ihres unternehmerischen Fachwissens ob ein Zuschuss sinnvoll ist. Na danke!
Das öffnet dass Tür und Tor für Korruption. Ohne durchreichte Scheine unterm Schreibtisch klappt dann garnichts mehr. Klasse (nicht) zu Ende gedacht.
Sollen sie doch lieber mal bei den EU-Milliarden sparen und nicht immer beim eigenen Volk !
Das öffnet Tür und Tor für Korruption. Ohne durchreichte Scheine unterm Schreibtisch klappt dann garnichts mehr. Klasse (nicht) zu Ende gedacht.
Sollen sie doch lieber mal bei den EU-Milliarden sparen und nicht immer beim eigenen Volk !
es werden immer mehr Gelder von der Arbeitslosenversicherung in das Hartz4 Programm geschoben, um Strassenschlachten wie in Frankreich vorzubeugen. Mit fast 50% Arbeitslosenquote in Berin-Kreuzberg und Hamburg-Wilhelmsburg, koennten diese Stadtteile schnell in Flammen stehen, wenn die Hartz4 Rente zu duenn ausfaellt.
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Es dreht sich nur noch um die Umverteilung von Geldern.
Ich erwarte von Frau von der Leyen, die gleiche harte Haltung, bei Einsparungen und Zusagen an die EU. Unterlässt sie dies, sollte sie sofort ihren Rücktritt als Ministerin erklären. Ich persönlich halte wenig, Frau von der Leyen als Ersatzkanzlerin auf bauen zu wollen, sie hat als Ministerin nichts für die Bürger dieses Landes geleistet.
Danke
Ein Erfolgsmodell war die Ich-AG bzw. das Existenzgründungsmodell aus Hartz II sicher nicht. Eigentlich war das bereits 2003 absehbar. Man kann es eher als einen untauglichen Versuch ansehen, an den Symptomen der Unterbeschäftigung herumzudoktern.
Finanzmittel sind zwar notwendig, aber längst nicht hinreichend für eine erfolgreiche Begründung eines Unternehmens.
Es war bisher schon immer notwendig, einen (durch eine fachkundige Stelle geprüften) Businessplan für die Zuschüsse einzureichen (Fachkundige Stellungnahme nach § 57 SGB III). Ob dieser jemals von einem Arge- oder Agentur-Mitarbeiter "verstanden" wurde, darf man ruhig stark anzweifeln. Das heißt aber bei den Plänen von Frau v.d.L., dass die Behörden jetzt eigentlich ihre Mitarbeiter auf eine Beraterschulung schicken müssen (natürlich ohne die notwendige Berufserfahrung) oder dass jetzt massenweise Berater (bei entsprechendem Gehalt - und das dürfte nicht gering sein) eingestellt werden müssten. So ein Quark!
Es war bisher ohnehin schon Ermessenssache, ob (auf Basis der fachundigen Stellungnahme) Zuschüsse genehmigt wurden oder nicht. Insofern plant hier Frau v.d.L etwas, was schon längst existiert. Ist wieder typische politische Polemik: Sag, Du machst was Neues - Sag nicht, dass es das schon gibt - und schon gilts Du als "der Macher".
Eigentlich ist das alles nur noch beschämend und Irreführung des Volkes. Und wer hier von "Kanzlernachfolgerin" spricht, ist später selber schuld.
Schade für die Existenzgründer und das Gründungsgeschehen in Deutschland...9 Monate Förderung waren auch bisher nicht reichlich - selten erreicht eine Gründung in dieser Zeit die Gewinnzone...aber gut - somit gilt es, noch besser zu planen (www.fuer-gruender.de) - und andere Finanzierungsmöglichkeiten auszuschöpfen.
Viel Erfolg auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
René Klein